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Grundfragen der englischen Volkswirtschaft

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Bibliographic data

fullscreen: Grundfragen der englischen Volkswirtschaft

Monograph

Identifikator:
1830556908
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-221283
Document type:
Monograph
Title:
Realities and problems
Place of publication:
Westminster
Publisher:
[Verlag nicht ermittelbar]
Year of publication:
1930
Scope:
67 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Education
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundfragen der englischen Volkswirtschaft
  • Title page
  • Contents
  • I. Das englische Agrarwesen. Von Dr. Rudolf Leonhard
  • II. Die englische Industrie. Von Dr. Theodor Vogelstein
  • III. Das englische Kreditwesen. Von Professor Dr. Edgar Jaffé
  • IV. Die Arbeiterfrage in England. Von Professor Dr. Edgar Jaffé
  • V. Die Organisation des britischen Weltreichs. Von Professor Dr. M. J. Bonn
  • V. Der moderne Imperialismus. Von Professor Dr. M. J. Bonn

Full text

Dv. Theodor Vogelstein. 
in stärkerem Maße in die großen industriellen Unternehmungen 
hineingezogen und damit angefangen, für diejenigen Industrien, 
für die die Differenzierung nicht geeignet ist, integrierte, d. h. zu 
sammengefaßte Betriebe und Unternehmungen in großem Maßstabe 
zu schaffen. Noch heute kann man aber diese Bewegung nicht als 
vollendet ansehen. So ist die Integration bei vielen Unternehmungen 
der Eisenindustrie noch keineswegs so weit fortgeschritten, wie es 
die technischen Vorzüge der direkten Konvertierung des Roheisens 
in Stahl, des Auswalzens der Blöcke in einer Hitze, der Ausnützung 
der Abgase usw. erfordern. Die Nachahmung der deutschen und 
amerikanischen integrierten Werke wird durch deren Schleuder 
export vielfach aufgehalten, da es ja zuzeiten selbst billiger ist, 
fremdes Halbfabrikat zu kaufen, als es im eigenen Ofen zu erblasen. 
Mit dieser Frage der Nachahmung deutscher und amerikanischer 
Institutionen, kommen wir aber schon zu dem zweiten Hauptgebiete 
unseres heutigen Vortrages, nämlich nicht mehr der Organisation 
der einzelnen industriellen Unternehmungen, sondern der Beziehung 
der verschiedenen Unternehmungen gleicher Art zueinander. 
Schon Adam Smith, der zusammenfassende Nationalökonom einer 
Periode, die die Fabrikindustrie noch nicht kannte, sagt einmal, daß 
Unternehmer kaum je freundschaftlich oder gesellschaftlich Zu 
sammenkommen könnten, ohne den Versuch zu machen, sich über 
die Behandlung der Arbeiter oder des Publikums zu einigen. Und 
so hat es zu allen Zeiten Besprechungen mehr oder minder infor 
meller Art gegeben, in denen man die Konjunktur oder die Preis 
bildung besprach. Auf den wöchentlichen, monatlichen und drei 
monatlichen Märkten, die in englischem Konservativismus seit Jahr 
hunderten in Birmingham un|d Sheffield abgehalten werden, pflegten 
die Produzenten runder Eisenstäbe oder kurzer Drahtstifte, die Huf 
eisenfabrikanten und wie sie alle heißen, vor der eigentlichen Markt 
versammlung sich über das Geschäft auszusprechen und zu einigen. 
Viele Dutzende, viele Hunderte von leichten Kartellen, von Preis 
vereinbarungen und Konditionsvereinbarungen sind so im Laufe der 
'Jahre entstanden und verschwunden. Für sie gilt der Satz: «Sie 
blühen, wie die Blume auf dem Felde; wenn der Wind darüber geht, 
so ist sie nimmer da und ihre Stätte kennet sie nicht mehr.» Zu 
festen monopolistischen Kartellen fehlte es in England bis vor kurzem 
und fehlt es noch heute zumeist an den subjektiven und objektiven
	        

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