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Die Entwickelung der Fabrikindustrie im lateinischen Amerika

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Bibliographic data

fullscreen: Die Entwickelung der Fabrikindustrie im lateinischen Amerika

Monograph

Identifikator:
1831005247
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-221436
Document type:
Monograph
Title:
L' economia italiana dal 1919 al 1929
Place of publication:
Roma
Publisher:
Amministrazione Presso la Rivista Internazionale "Metron", Istituto di Statistica della R. Università
Year of publication:
1930
Scope:
XXII, 165 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Tavole statistiche degli indici del movimento economico italiano dal 1919 al 1929
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Entwickelung der Fabrikindustrie im lateinischen Amerika
  • Title page
  • Contents
  • I. Geographische Verhältnisse
  • II. Geschichtliche Verhältnisse
  • III. Ethnologische Verhältnisse
  • IV. Wirtschaftliche Entwicklung
  • V. Finanzwirtschaft
  • VI. Industrie
  • Schluß
  • Anlage. Darstellung einzelner Länder
  • Inhaltsverzeichnis: Darstellung einzelner Länder

Full text

Schluß. 
nische Kontinent spitzt sich nach Süden in die Wasserwüste 
zu und, hat seiner isolierten Lage wegen eine ungünstige 
Stellung im Weltverkehr. Ein- und Ausfuhr von und nach 
ihm’ haben die weiteren teueren Wege, und die Ausfuhr; so- 
fern sie nicht in den vom Weltmarkt begehrten Rohprodukten, 
sondern in Fabrikaten beruht, für die ein Markt erst gesucht 
werden muß, hat in den schwach bevölkerten südamerika- 
nischen Ländern einen zu geringen Absatz; sie ist also, wenn 
sie einen größeren Maßstab annehmen soll, genötigt, viel 
weitere Strecken zu befahren, als es z. B. die europäischen 
Länder tun müssen, deren Hauptabnehmer für Industrie- 
erzeugnisse die leicht erreichbaren Länder des eigenen Erd- 
teils sind. Es besteht demnach eine niemals zu beseitigende 
Benachteiligung der südamerikanischen Länder durch ihre 
geographische Lage. Mexiko hat als einziges der lateinisch- 
amerikanischen Länder unter diesem Nachteil nicht zu 
leiden. 
Nun wären als weitere für die wirtschaftliche und In- 
dustrielle Entwickelung dieser Länder maßgebende Faktoren 
zu erwähnen: die Naturprodukte und -kräfite, sowie der 
Mensch. Die beiden ersten sind nicht in allen Ländern 
gleichmäßig verteilt; während die Produkte an den meisten 
Stellen in reicher Fülle vorhanden sind, fehlt es. vielfach er- 
heblich an Kräften. Je nachdem nun die genannten Elemente 
in einem Lande einzeln oder vereint zu fihden sind, sind 
auch die Vorbedingüngen für eine Verwertung durch den 
Menschen reichlicher oder spärlicher vorhanden. Während 
z. B. in Mexiko die Natur Produkte in reicher Fülle und 
die für die Maschinen nötige Triebkraft an Stelle der noch 
nicht in genügender Menge gefundenen Kohle durch Wasser- 
kräfte und Petroleum liefert, sind in Argentinien wohl Roh- 
stoffe in größter Menge vorhanden oder ihre Erzeugungs- 
möglichkeit gegeben und das Land wäre vollständig bereit, 
einen kräftigen industriellen Aufschwung zu nehmen, wenn 
nicht der Lebensnerv einer großen Industrieentwickelung, 
Kohle und Eisen, nur in ungenügender Menge gefunden 
wären und ein ausreichender Ersatz dafür durch andere, 
z. B. Wasserkräfte, fehlte. 
Durch solche natürliche Verhältnisse sind auch der in- 
dustriellen Entwickelung wieder Grenzen gezogen, die den 
alten Industrieländern fehlen, und es wäre nun kurz zu unter- 
suchen, ob: diese Nachteile nicht nur durch irgendwelche 
Einrichtungen wirtschaftlicher Art wieder ausgeglichen werden 
04
	        

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Das Gemüse in Der Kriegswirtschaft. Verlag der Beiträge zur Kriegswirtschaft Reimar Hobbing (Sonder-Konto), 1918.
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