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Die Geldvermehrung im Weltkriege und die Beseitigung ihrer Folgen

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Bibliographic data

fullscreen: Die Geldvermehrung im Weltkriege und die Beseitigung ihrer Folgen

Monograph

Identifikator:
1831009897
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-222160
Document type:
Monograph
Title:
Statistical manual
Place of publication:
New York
Publisher:
New York Real Estate Securities Exchange
Year of publication:
[1930]
Scope:
123 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Barc-Ray Holding Corporation (New York City)
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Geldvermehrung im Weltkriege und die Beseitigung ihrer Folgen
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Die bisherige Behandlung des Problems
  • Zweites Kapitel. Die Tatsachen der Geldvermehrung und des Valutarückganges
  • Drittes Kapitel. Der Zusammenhang von Geld, Preis und Einkommen
  • Viertes Kapitel. Die Theorie der Geldvermehrung
  • Fünftes Kapitel. Die Inflation und ihre Wirkungen
  • Sechstes Kapitel. Inflation und auswärtige Wechselkurse
  • Siebentes Kapitel. Die Regelung des Devisen- und ausländischen Effektenverkehrs im Weltkriege
  • Achtes Kapitel. Die Geldprobleme in der inneren Wirtschaftspolitik im und nach dem Kriege
  • Neuntes Kapitel. Die Geldprobleme in der äußeren Wirtschaftspolitik nach dem Kriege
  • Zehntes Kapitel. Die Zukunft der Goldwährung?

Full text

Ein weiteres Mittel, die Kapitalbildung zu fördern, das noch 
erörtert werden soll, ist die Erhöhung des Bankdiskonts. Es 
ist ein Zeichen ungünstiger Einkomnrensverschiebungen, unzweck 
mäßiger Art der Kapitalbildung und ungenügender Erfassung der 
Kriegsgewinne, wenn im Kriege der kurzfristige Börsenleihzins, 
wie er sich im Privatdiskont ausspricht und wie ihin der Bank 
diskont im wesentlichen folgt, nur 5 % oder weniger beträgt, wäb- 
rend Anlagekapital, langfristiger Kredit selbst für sicherste Air 
lagen auch zu einenr wesentlich höheren Zinssatz überhaupt kaum zu 
beschaffen ist. Bon einem niedrigen Diskontsatz, der den: tatsäch 
lichen Kapitalvorrat und dem Kapitalbedürfnis in der Volkswirt 
schast nicht entspricht, profitieren nur beschränkte Kreise, vor allem 
die Spekulation. Der langfristige Kredit, z. B. der Äypotheken- 
zinsfuß, wird sich einem niedrigen Diskont doch nicht anpassen, 
wie wir das schon seit langem beobachten können. Man muß, 
wie schon gesagt, diese flüssigen Kapitalien m irgendeiner Weise 
vor allem dem Kapitalbedürfnis kleiner Gewerbetreibenden, die 
Kriegsanleihe realisieren wollen, zuführen, außerdem aber durch 
Erhöhung des Bankdiskonts dafür sorgen, daß mehr Anlage 
kapital geschaffen und daß vor allem der Spekulation der Kredit 
verteuert wird. 
Allerdings wirkt ein niederer Zinsfuß inr allgemeinen preisver 
mindernd. Aber gegenwärtig entspricht ein solcher imn einmal nicht 
den tatsächlichen Kapitalverhältnissen in der Volkswirtschaft, und 
es ist wichtig, auch durch dieses Mittel die Einschränkung des 
Konsums und die Kapitalbildung anzuregen. Äier, in der Diskont 
politik, liegt die wichtigste wirtschaftspolitische Aufgabe einer Noten 
bank, der man aber nicht gerecht wird, wenn sie im Interesse ihres 
"Status" nur die Erhaltung eines möglichst großen Goldschatzes 
Auge hat. Die Heranziehung des Goldes zur Reichsbank zu 
Ordern, war früher einmal sehr schön und verdienstlich. Jetzt aber 
und auch nach dem Kriege hat sie andere Aufgaben, als nach der 
^eckungsquote ihrer Noten zu sehen. Eine eingehende Überwachung 
der Kapitalbildung und Regelung der Kreditgewährung ist nötig, 
^nfür aber genügt die Reichsbank allein nicht, denn sie ist kein 
wirkliches Staatsamt, keine Behörde; die Sorge für Kapital- und 
Kreditgewährung aber muß dem Staate als solchem obliegen, und 
uher müssen alle seine wirtschaftlichen Behörden, das Reichs- 
wwtichastsamt mit dem Reichsamt für Übergangswirtschaft, das 
153
	        

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Standard Cost Finding Practice for Steel Foundries. Steel Founders’ Society of America, 1927.
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