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Probleme der Wirtschaftsgeschichte

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Bibliographic data

fullscreen: Probleme der Wirtschaftsgeschichte

Monograph

Identifikator:
1831009897
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-222160
Document type:
Monograph
Title:
Statistical manual
Place of publication:
New York
Publisher:
New York Real Estate Securities Exchange
Year of publication:
[1930]
Scope:
123 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Bryant Park Building (New York City)
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Probleme der Wirtschaftsgeschichte
  • Title page
  • Contents
  • I. Das kurze Leben einer viel genannten Theorie über die Lehre vom Ureigentum
  • II. Die Haupttatsachen der älteren deutschen Agrargeschichte
  • III. Die Fürsorge des Staates für die Landwirtschaft einer Errungenschaft der Neuzeit
  • IV. Über Theorien der wirtschaftlichen Entwicklung der Völker, mit besonderer Rücksicht auf die Stadtwirtschaft des deutschen Mittelalters
  • V. Die Motive der Zunftbildung im deutschen Mittelalter
  • VI. Großhändler und Kleinhändler im deutschen Mittelalter
  • VII. Die Entstehung des modernen Kapitalismus
  • VIII. Der Untergang der mittelalterlichen Stadtwirtschaft (über den Begriff der Territorialwirtschaft)
  • IX. Die älteste deutsche Steuer
  • Autorenregister
  • Sachregister

Full text

254 IV. Über Theorien der wirtschaftlichen Entwicklung der Völker, 
der Beherrschung des zugehörigen platten Landes. Das deutsche 
Mittelalter wie das jranzösische oder englische besittt nichts 
einem solchen Etagenbau Verwandtes. Trost dieser Unterschiede 
läßt sich immerhin die Kategorie der Stadtwirtschaft wie der 
Volkswirtschaft verwenden, um die Zustände des Altertums 
zu messen. So wird es nicht unrichtig sein, das siebente und 
sechste Jahrhundert Griechenlands als stadtwirtschaftliche Pa- 
rallele zum deutschen vierzehnten und fünfzehnten, das fünfte 
griechische zum deutschen sechzehnten (Zeitalter der Fugger 
und Welser) in Vergleich zu seßen!). Wir machen dabei jedoch 
immer den Vorbehalt, daß Art und Mittel der Stadtwirtschaft 
hier und dort verschieden sind. Namentlich auch sinden wir den 
Unterschied, daß die Herrschaft der Stadt des Altertums sJich 
öfters auf weitentlegene umfangreiche Gebiete erstreckt?), während 
bei den Städten des Mittelalters die Herrschaft regelmäßig die 
Herrschaft über das in unmittelbarer Nachbarschaft gelegene 
Gebiet ist. Die (beschränkte) Handelsvormundschaft, die die Hanse- 
städte in den Nord- und Ostseeländern besitzen, und die Herrschaft 
italienischer Stadtstaaten in Gebieten des Orients ließen sJich 
mit jenen Verhältnissen des Altertums vergleichen, sind aber 
nicht das, was wir Stadtwirtschaft nennen, gehen vielmehr 
darüber hinaus?). 
1) Vgl. Ed. Meyer, Kleine Schriften S. 118 f. 
2) So sJicherte sich Karthago ein Monopolgebiet für die Produkte 
seiner Industrie, die so ziemlich die kläglichsten im ganzen Bereich 
des Mittelmeers waren, durch eine brutale Absperrungspolitik. Vgl. 
D. L. Z. 1915, Nr. 20, Sp. 1036. Es ist aber nicht die engere Um- 
gebung Karthagos, die hier in Betracht kommt, sondern die großen 
Landschaften des Westmeers, gegenüber der griechischen Handels- 
konkurrenz. 
3) ts Stadtstaat und Stadtwirtschaft im Altertum vgl. noch 
M. Weber, Agrargeschichte, Handw. d. Staatsw., 3. Aufl. (Unter- 
schied der antiken und der mittelalterlichen Stadt); R. Pöhlmann, 
Grundriß der griechischen Geschichte, 3. Aufl. (1906); E. Kornemann, 
Stadtstaat u. Flächenstaat des Altertums in ihren Flächenbeziehungen, 
Ilbergs Jahrbücher 21 (1908), S. 233 ff. (Zusammenhang von räum-> 
licher Ausdehnung und Verfassung). FJellinek, Allg. Staatslehre 
S. 271 ff. spricht eingehend von der antiken Polis, aber nicht von der
	        

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Wichtige Aufgaben Der Materiellen Fürsorge. Verlag der Aschendorffschen Verlagsbuchhandlung, 1925.
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