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Neuere Zeit (Abt. 2)

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Bibliographic data

fullscreen: Neuere Zeit (Abt. 2)

Monograph

Identifikator:
1831284952
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-225876
Document type:
Monograph
Author:
Meeker, James Edward http://d-nb.info/gnd/126597340
Title:
The work of the Stock Exchange
Edition:
Revised edition
Place of publication:
New York
Publisher:
The Ronald Press Company
Year of publication:
[1930]
Scope:
XVI, 720 Seiten
Illustrationen, Diagramme
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Deutsche Geschichte
  • Neuere Zeit (Abt. 2)
  • Title page
  • Einundzwanzigstes Buch // Erstes Kapitel. Deutschland unter den politischen Nachwirkungen des Dreißigjährigen Krieges
  • Zweites Kapitel. Türkenkriege und spanischer Erbfolgekrieg; Österreich europäische Großmacht
  • Drittes Kapitel. Die norddeutschen Staaten und der nordische Krieg; Entwicklung des preußischen Königtums
  • Viertes Kapitel. Erste Waffengänge Österreichs und Preußens; Preußen europäische Großmacht
  • Index

Full text

460 Einundzwanzigstes Buch. Erstes Kapitel. 
weiteres für den Habsburger gewonnen; nur Karl Ludwig 
von der Pfalz konnte von vornherein als Gegner Osterreichs — 
und als Freund aller französischen Bestrebungen gelten. 
In Frankreich aber war Mazarin, damals der Leiter der 
Politik seines Landes, nicht gesonnen, die Gelegenheit ohne 
Demütigung oder wenigstens Bekämpfung des Hauses Oster⸗ 
reich vorübergehen zu lassen. 8Zwar sah er bald ein, daß er 
die Wahl Leopolds nicht werde verhindern können. Um so 
mehr aber war er bestrebt, die Macht des Kaisers bei dieser 
Gelegenheit durch Verstärkung der föderativen Elemente der 
Reichsverfassung zu schmälern. Und dies war nun der Punkt, 
in dem er mit Johann Philipp von Mainz zusammentraf. 
Das Ergebnis war entsprechend. Soweit es die aus— 
wärtige Politik berührte, fand es in der Bedingung der Wahl⸗ 
kapitulation Leopolds Ausdruck, daß Leopold sich als Kaiser 
jeder Teilnahme an dem spanisch-französischen Kriege, sei es 
in den Niederlanden, sei es in Italien, enthalten werde. Am 
18. Juli 1658 wurde Leopold in Frankfurt mit all dem um— 
ständlichen Pompe alter Wahlfeierlichkeiten zum Kaiser gewählt. 
Aber war dem Mainzer Kurfürsten und mit ihm dem 
Rheinbunde, der ihm eben der eigentliche Rückhalt in seinen 
Verhandlungen mit Frankreich gewesen war, nicht gerade mit 
dieser Wahl die Freiheit des Handelns entrissen? Konnte die 
felbständige Stellung der westlichen Fürstenwelt gegen den Kaiser, 
die damit auf kurze Stunden gewonnen worden war, jetzt, da 
ein neuer Habsburger die Kaiserkrone trug, bewahrt werden? 
Bald stellte sich heraus, daß dies nur unter ständiger Anlehnung 
an eine größere fremde Macht möglich blieb — und diese Macht 
konnte nur Frankreich sein. Und so wurde der Rheinbund, der 
Hauptsache nach im Gegensatze zu seinen ursprünglichen Ten— 
denzen, langsam zu einem der entschiedensten Machtmittel Frank⸗ 
reichs auf deutschem Boden. Sehr natürlich zunächst, daß nun, 
vier Wochen nach der Kaiserwahl, auch Frankreich direkt dem 
Bunde beitrat und mit ihm Frankreichs Gegenspieler im Norden, 
Schweden. In dieser neuen Richtung, wenn auch nicht bei 
oöllig gleicher Zusammensetzung, hat der Bund, ohne sich viel
	        

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Neuere Zeit. Heyfelder, 1906.
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