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Hours and earnings of men and women in the hosiery industry

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Bibliographic data

fullscreen: Hours and earnings of men and women in the hosiery industry

Monograph

Identifikator:
183162205X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-221554
Document type:
Monograph
Title:
Hours and earnings of men and women in the hosiery industry
Place of publication:
[Erscheinungsort nicht ermittelbar]
Publisher:
[Verlag nicht ermittelbar]
Year of publication:
[1930]
Scope:
119, [1] Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Appendixes
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Eisenindustrie in Südrußland
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Erster Teil. Geschichte der Eisenindustrie in Südrußland
  • Zweiter Teil. Die südrussische Eisenindustrie in der Gegenwart
  • Schluß

Full text

61 
übergehend die Geldkrisis, das audere war dauernd und mit dem 
industriellen Entwicklungsgänge selbst verknüpft — die Unmöglichkeit, 
den Markt auszudehnen. 
Wir beginnen mit dem zweiten. Mit dem Wachstum der 
russischen Industrie am Ende des 19. Jahrhunderts begann auch 
die erste Bildung des inneren kapitalistischen Marktes. Diese Aus 
bildung des Marktes, wie auch die Ausräumungen der früheren 
* vorkapitalistischen Beste, die den neuen Verhältnissen im Wege 
standen, konnte aber nicht mit der industriellen Entwicklung der 
Sturm- und Drangperiode der 90 er Jahre Schritt halten. Die 
kapitalistische Entwicklung konnte nicht die ganze Tiefe des 
russischen Wirtschaftslebens durchdringen; dazu hemmten auch 
zuerst die verschiedenen ökonomischen und sozialen Verhältnisse 
jener Zeit. So entstand zwischen dem nicht genügend beweglichen 
inneren Markte einerseits und der immer weiter schreitenden groß 
kapitalistischen Industrie andererseits eine tiefe Kluft, 
Dieser Gegensatz kam dann auch in der im Jahre 1901 ein 
getretenen Krisis mit Deutlichkeit zur Geltuug. Die Krisis war nicht 
nur das Ergebnis der Überproduktion, sondern auch das Ergebnis 
der Unterkonsumtion der breiten Schichten der Bevölkerung. 
Schon die seitens der Regierung eingeschlagene Wirtschafts 
politik barg in sich selbst einen Widerspruch. Sie bezweckte die 
Förderung der gewerblichen Produktionsfähigkeit des Landes und 
vernachlässigte gleichzeitig vollständig die Konsumtionsfähigkeit der 
Bevölkerung. Die Kaufkraft des Bauerntums war beinahe auf dem 
selben Niveau geblieben. Die Konsumtionsfähigkeit weiterer Schichten 
der Bevölkerung vergrößerte sich so gut wie gar nicht. So entstand 
. eine Zersplitterung der Volkswirtschaft: einerseits eine rein kapita 
listische große Industrie, andererseits eine primitive, mehr oder 
weniger geschlossene Hauswirtschaft des überwiegenden Teils der 
Bevölkerung — des Bauerntums. Man muß noch hinzufügen, daß 
die russische Industrie wegen der Konkurrenzverhältnisse vom aus 
ländischen Markt ausgeschlossen blieb und sieb ausschließlich auf 
» den inneren Markt beschränken mußte. Diese Lage ließ sich noch 
eine gewisse Zeit lang ertragen, bis die ausländischen Kapitalien ins 
Land strömten, bis immer wieder neue Eisenbahnen erbaut wurden. 
Eine gewisse Zeit hindurch lebte die kapitalistische Expansion so 
zusagen von sieh selbst, bildete für sich selbst den Markt — das 
dauerte aber nur bis zur ersten Konjunkturveränderung, welche nicht 
lange auf sich warten ließ. 
Als zweites Hindernis des Industrieaufschwunges kam dann die 
Geldkrisis hinzu. Im Jahre 1899 sind die ersten Symptome der Geld 
krisis vorhanden. Ihre Entstehung hatte einen doppelten Charakter: 
Zuerst war eine Geldspannung auf dem westeuropäischen Markte 
im Jahre 1898 zu beobachten. Sie übte ihrerseits sofort eine
	        

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Zur Wertzollfrage. A. Deichert’sche Verlagsbuchhandlung Nachf., 1911.
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