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Hospitals (Vol. 1, nr. 16)

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Bibliographic data

fullscreen: Hospitals (Vol. 1, nr. 16)

Multivolume work

Identifikator:
1831622599
Document type:
Multivolume work
Title:
The story of Pittsburgh
Place of publication:
Pittsburgh
Publisher:
First National Bank
Year of publication:
1919-1930
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1831623870
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-241156
Document type:
Volume
Title:
Hospitals
Volume count:
Vol. 1, nr. 16
Place of publication:
Pittsburgh
Publisher:
First National Bank
Year of publication:
1928
Scope:
[ca. 100] Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Allegheny general hospital
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Hotel- und Gastgewerbe
  • Title page
  • Contents
  • 1. Auftakt
  • 2. Der Wert zielbewußter Propaganda
  • 3. Was bezweckt die Reklame?
  • 4. Vom Wert der Zeitungsreklame
  • 5. Welche Zeitungen und Zeitschriften wähle ich für meine Propaganda?
  • 6. Die technische Gestaltung des Inserats
  • 7. Die Anzeige im Restaurantbetrieb
  • 8. Der Reim in der Reklame
  • 9. Die Zeitstrophe in der Reklame
  • 10. Vorsicht! Der Setzkasten ist oft des Inserenten Feind
  • 11. Groteske Reklame durch orthographische Schnitzer
  • 12. Dauerwerbung durch das Kennzeichen
  • 13. Gemeinschaftsreklame der Hotels mit dem Kurort
  • 14. Kombinierte Anzeigereklame
  • 15. Ausnützung technischer Betriebseinrichtungen und die Reklame dafür
  • 16. Kollektivpropaganda durch korporative Vereinsreklame
  • 17. Die Anzeige auf dem gastgewerblichen Arbeitsmarkt
  • 18. Der Inserent und der Zeitungsverleger
  • 19. Der "Blickfang"
  • 20. Propagandawinke für ein ungenügend besuchtes Hotel
  • 21. Der illustrierte Faltprospekt
  • 22. Der Wert guter und die Schädlichkeit schlechter Werbeschriften
  • 23. "Unzweckmäßige" und "richtige" Formate der Werbeschriften
  • 24. Die illustrierte Werbebroschüre
  • 25. Unzweckmäßige Werbebroschüren privater Verleger
  • 26. Aparte, nicht schablonenhafte Werbemittel
  • 27. Eine nicht alltägliche Broschüre
  • 28. Hotelbroschüren für Autotouren und Schlittenfahrten
  • 29.Feuilletonistische Werbung für einen Kurort und ein Kur-Hotel
  • 30. Feuilletonistische Werbung für ein Großstadthotel
  • 31. Feuilletonistische Werbung für ein mondänes Gesellschafts-Etablissement
  • 32. Groteske Werbung für ein hypermodernes Hotel
  • 33. Die Kofferetikette als reisender Propagandist
  • 34. Die Kofferetikette und das Abziehplakat
  • 35. Die heitere oder satirische Episode in der Kurortwerbung
  • 36. Ausnützung der Gelegenheiten
  • 37. Propaganda durch Mediziner
  • 38. Studienreise der Ärzte
  • 39. Wissenschaftliche Studienreisen
  • 40. Erholungsreisen und Reisestipendien als Belohnung
  • 41. Ferien für Jugendliche
  • 42. Wie und wann wirkt und wirbt das Plakat?
  • 43. Anregungen und praktische Beispiele für Preisausschreiben und Wettbewerbe
  • 44. Die Preiskonkurrenzen beim Sommersport
  • 45. Die Preiskonkurrenzen beimWintersport
  • 46. Verhängnisvolle Wettbewerbe und Preisausschreiben
  • 47. Wissenschaftliche Sportwochen oder Sporttage
  • 48. Die Mitarbeit der Schriftsteller und Journalisten
  • 49. Journalistische Studienfahrten
  • 50. Vaterländische Werbemethoden
  • 51. Gefährliche Indiskretionen bei der Werbung
  • 52. Briefpapier als Werbehelfer
  • 53. Der Briefumschlag als Werber
  • 54. Die Propagandawirkung des Namens
  • 55. Ein internationales Wert-Kennzeichen für Hotels
  • 56. Wie fessele ich meine Gäste?
  • 57. Die Werbung für das eigene Hotel-Restaurant
  • 58. Die Schlüssel-, beziehungsweise Zimmerkarte als Werber
  • 59. Ein kleiner, aber fleißiger Propagandist: die Ansichtskarte
  • 60. Der Sprechbrief
  • 61. Gästewerbung durch Briefe
  • 62. Der Auslands-Werbebrief
  • 63. Propagandamöglichkeiten
  • 64. Stadtwappen und Reklame
  • 65. Wann "empfiehlt" sich die Empfehlungskarte?
  • 66. Die Farbe in der Reklame
  • 67. Das gute Lichtbild als Propagandahelfer
  • 68. Wichtige Kleinigkeiten im gepflegten Hotelzimmer sind ausgezeichnete Werbehelfer
  • 69. Werbeprogramm eines großen internationalen Kurortes und Sportplatzes
  • 70. Arbeitsprogramm eines Kurort-Werbefachmannes
  • 71. Der Kurdirektor
  • 72. Fremdenverkehrsvereine
  • 73. Das Kaffeehaus in seiner Heimat
  • 74. Der Wert persönlicher Beziehungen
  • 75. Wie sorge ich für mein und ein gutes Andenken?
  • 76. Die Propaganda im Ausland
  • 77. Bilder, die in Amerika gefallen und werbend wirken
  • 78. Vom Wohltun
  • 79. Die Modenschau im mondänen Hotel
  • 80. Der Propagandawert von Kongressen und Ausstellungen
  • 81. Der Ruhetag der Frauen
  • 82. Die Werbeaktion "Der aufmerksame Ehemann"
  • 83. Das "Wochenende" und seine Organisierung
  • 84. Nach dem Theater. - Nach der Abendunterhaltung
  • 85. Eine kleine Werbekampagne anläßlich eines besonderen Ereignisses
  • 86. Der Rundfunk als Werber
  • 87. Propaganda durch den Film
  • 88. Proteste gegen Filmreklame im Theater
  • 89. Reklame durch Licht
  • 90. Die Reklame an der Landstraße
  • 91. Die negative Reklame
  • 92. Der geschulte Reklamefachmann
  • 93. Die Anzeigenzentrale des Reichsverbandes der Deutschen Hotels, Restaurants und verwandter Betriebe E. V.
  • 94. Die Reichszentrale für Deutsche Verkehrswerbung
  • 95. Die Fremdenverkehrskommission der Bundesländer Wien und Niederösterreich
  • 96. Die Schweizer Verkehrszentrale
  • 97. Die italienische U-N-I-T-I
  • 98. Die italienische ENIT
  • 99. Der Verband Deutscher Reklamefachleute E. V.
  • 100. Die Tätigkeit der Annoncenexpeditionen
  • 101. Schutz vor zudringlichen Anzeigenwerbern und zweifelhaften Reklameunternehmungen
  • 102. Tricks wilder Adreßbuchunternehmer
  • 103. Versand der Werbeschriften
  • 104. Erfolgskontrolle der Propagandamaßnahmen
  • 105. Reisebureaus sowie Hotel- und Fremdenverkehrs-Werbung
  • 106. Adressen von Reise- und Verkehrsbureaus
  • 107. Adressen von Konsulaten
  • 108. Ausklang

Full text

508 
DAS HOTEL- UND GASTGEWERBE 
Inkarnation jener, Fröhlichkeit und Stimmung ausatmenden, 
von Leidenschaften durchtobten Pußta-Gaststätte, die mir vor- 
schwebte, als ich sang: „Ungarland, du schönes Land!“ Als ich 
mahnte: „Trinkt Tokayer, der gibt Feuer!“ Auf diesem lang- 
weilig gemütlichen Bild — beinahe sächsische Gemiedlichkeet 
— fehlt nur noch der meterlange Strickstrumpf mit dem dicken 
Wollknäuel auf dem Fußboden und die schnurrende, Pfötchen 
leckende Katze am Ofen, Nein, Herr Photograph, das ist keine 
Pußta-Stimmung. Das ist eine bürgerlich gewordene Kaschemme 
aus dem Berliner Norden. Nun, ich habe mir vorgenommen, 
recht bald nach dem Osten zu wandern, um das hochinter- 
essante Kaffeehausleben in jenen Ländern mit seinem ganzen 
Zauber wieder einmal auf mich einwirken zu lassen. Dann 
werde ich auch dem wunderschönen Budapest mit seinen vor- 
nehmen, gastlichen Hotels, mit seinen großartigen Heilbädern, 
mit seinen stimmungsvollen und lebhaften Kaffeehäusern einen 
Besuch machen. In meinem Programm habe ich natürlich auch 
einen wilden Ritt in die ungarische Pußta vorgesehen. Mit 
schönen Czikosmadeln und feurigem Tokayer. Dort will ich 
mich überzeugen, ob die Pußta-Gaststätte wirklich so langweilig- 
spießbürgerlich ist, wie mein Photograph es auf seinem Bilde 
weißmachen will. Ich glaube es nicht, ganz bestimmt nicht. 
Ungarn ist ein konservatives Land. Es hält treu an seinen 
wunderschönen alten Sitten und Gebräuchen fest. . Auch der 
Pußta-Zauber wird noch der alte sein, wie mein liebes Jugend- 
Trinklied: „Ungarland, du schönes Land!“ ihn mir unzählige 
Male vorgegaukelt hat. Hast du mich und uns aber beschwin- 
delt, ungetreuer Lichtbildner, so sei fürchterliche Strafe dir 
gewiß. Während ich mich im Pußtarestaurant, beim Jauchzen 
der Zigeunergeigen und feurigem Czardas, an köstlichem 
Tokayer ergötzen werde, sollst du verdammt sein, drei Liter 
Bomster Schattenseite zu trinken. Vor diesem Weine aus dem 
schlesischen Bomst hat Johannes Trojan, der Sänger vieler 
Trinklieder und langjährige Redakteur des „Kladderadatsch“, 
in seinem berühmten Weinlied mit herzbewegenden Versen 
gewarnt, . die also beginnen: „Wanderer, wenn du kommst 
Einmal nach Bomst — — —* 
Ich kann vom „Ungarland, du schönes Land“ nicht scheiden, 
ohne seines großen und unglücklichen Sohnes Lenau zu 
gedenken. Er hat der eigenartigen Stimmung seines. Heimat- 
Jandes in seinen Gedichten so manche neue, reizvolle Seite
	        

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Verkehr, Handel Und Geldwesen. Wert Und Preis. Kapital Und Arbeit. Einkommen. Krisen, Klassenkämpfe, Handelspolitik. Historische Gesamtentwickelung. Duncker & Humblot, 1904.
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