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Tote und lebendige Wissenschaft

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Bibliographic data

fullscreen: Tote und lebendige Wissenschaft

Monograph

Identifikator:
1831801450
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-220922
Document type:
Monograph
Title:
Reichstarifvertrag für das deutsche Buchbindergewerbe, die vertragschließenden Zweige der Papier verarbeitenden Industrie und verwandte Berufszweige (Api-Tarif)
Edition:
(Nachdr)
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Vorwärts Buchdr.
Year of publication:
1927
Scope:
37 S
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
D. Tarifamt und Tarifschiedsgerichte
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Tote und lebendige Wissenschaft
  • Title page
  • Contents
  • Die vier Grundgestalten der Wirtschaft
    Die vier Grundgestalten der Wirtschaft
  • Tausch und Preis nach individuallistischer und universalistischer Auffassung
  • Die Ausgliederungsordnung der Wirtschaft und ihre Vorrangverhältnisse
  • Bemerkungen zu Max Webers Soziologie
  • Index

Full text

129 
nähme durch Lohnarbeit, Kapitalbeteiligung, Bodenbeistellung, 
Erfindung. Danach entstehen die abgeleiteten Ganzheiten nach 
der Bildungsweise (nicht nach der Höhe) der Einkommen, näm 
lich Lohnempfänger, Zinsempfänger usf. — Auch die Er 
scheinung der sog. „Verteilungsström e", gleichfalls 
abgeleitete Ganzheiten, tritt nun in einen bestimmten syste 
matischen Zusammenhang mit dem Stufenbau der Wirtschaft. 
Und es zeigt sich, wie die sog. „Verteilungslehre" nicht nur von 
der allgemeinen Leistungslehre und Lehre von den Teilganzen, 
sondern auch vom geschichtlichen Inhalte des Stufenbaues 
einer Wirtschaft ausgehen muß. Überhaupt darf die Vertei 
lungslehre nicht, wie bisher, von der falschen Annahme aus 
gehen, als ob fertige Güter auf den Markt kämen, die dann 
hinterdrein, nämlich erst innerbalb der Preisbildung, „verteilt" 
würden; diese angeblich nachträgliche „Verteilung" ist vielmehr 
schon vor dem Fertigwerden der Güter bestimmt, nämlich durch 
die gesamte Gliederung der Wirtschaftsmittel, und zwar nach 
reinen Teilganzen sowohl wie nach dem Stufenbau und nach 
der Teilnahmeweise der Glieder. 
Als eine letzte abgeleitete Ganzheitserscheinung sei hier 
noch die Zahlungs- und Handelsbilanz er 
wähnt. Diese ist nach individualistischer Auffassung etwas durch 
aus Wesenloses und muß es sein — so sehr die individualistische 
Theorie damit auch mit den elementaren Notwendigkeiten 
jeder praktischen Wirtschafts- und Währungspolitik in Wider 
spruch kommt. Nach individualistischer Auffassung ist die Zah 
lungs- und Handelsbilanz nichts als die „Summe der Bilanzen 
der einzelnen Wirtschafter"'). Von dieser Auffassung aus ist 
es unverständlich, wie der Zahlungsbilanz irgendwelche wirt 
schaftspolitische Bedeutung zukommen könne. Ob der Ge- 
*) So grell hat es sogar Wieser (Grundriß der Sozialökonomik I, 
Tübingen 1914, S. 437) formuliert, er folgt aber damit nur der allgemein 
herrschenden individualistischen Auffassung. 
£. Spann, Tote und lebendige Wissenschaft. 2. Ausl. 
9
	        

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Tote Und Lebendige Wissenschaft. Verlag von Gustav Fischer, 1925.
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