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Zur Zollfrage

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Bibliographic data

Object: Zur Zollfrage

Monograph

Identifikator:
1831802309
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-220980
Document type:
Monograph
Title:
Reichstarif für Buchdruckerei-Buchbinder
Place of publication:
[Berlin]
Publisher:
[Verlag nicht ermittelbar]
Year of publication:
1927
Scope:
27 S.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Title page

Document type:
Monograph
Structure type:
Title page
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Zur Zollfrage
  • Title page
  • I.
  • II.
  • III.
  • Zu I. Ausschlaggebende Bedeutung der Ertragshöhe, nicht der Anbaufläche
  • II. Der Schutzzoll muß sich auf alle Produkte der Landwirtschaft erstrecken
  • III. Der Zollschutz verbilligt relativ die Lebenshaltung

Full text

Der Zollschutz erhöht das Preisniveau tatsächlich nur schein— 
bar, denn der Konsument muß sich darüber klar sein, daß die 
Preise stets durch die Auswirkung von Angebot und Nachfrage 
gebildet werden. Wenn aber die Produktion wegen Unrentabili⸗ 
lät und Verlusten nicht mehr möglich ist, so fällt die Erzeugung 
im ganzen; dann kritt das ein, wäs Geheimral Sering, wie vorn 
ausgefuhrt, zur Grundlage seiner Deduklionen macht, nämlich: 
nicht nur Verringerung der sichlbaren Anbaufläche, sondern — 
und das ist viel entscheidender — 
Zu 2. Zurückgeben der Intensität ohne Zollschutz. 
Die Zölle haben tatsächlich nicht verteuernd, sondern sogar 
Wenidend gewirkt. Es betrugen die Preise für Getreide im 
ahre 
1880 für Weizen 218 AM 1913 199 Al 
1880 für Roggen 188 A 1913 164 A 
Die Produktionssteigerung der Welt, im besonderen Deutschlands, 
das im Durchschnitt einen verständigen e genoß, erhöhte 
die Produktion und senkte dadurch die Preise allgemein. 
Seit dem Jahre 1880 stieg die Produktion um fast das Dop⸗ 
pelte. So muß die Frage gestellt werden: 
wie hoch wären die Preise gewesen, wenn die seit dem 
JZahre 1880 gesteigerle Produktlion bei der in der Weli 
um 40 Prozent, in Deulschland um 50 Prozeni gestie⸗ 
gene Bevölkerungsziffer nicht eingetreten wäre, das 
heifzt, wenn zur Ernährung Deutschlands eine Mehr⸗ 
einsuhr an Hauptnahrungsmilteln vorhanden gewesen 
wäre von 
324 Millionen Tonnen Getreide, 
3d4 Kartoffeln, 
—1 * Fleisch, 
2 * * Zucker usw. 
Was aber wäre in dem Deutschland aufgezwungenen Krieg aus 
dem deutschen Volke geworden? Wie hoch aber würden die Preise 
heute sein, wenn bei den von Geheimrat Sering angenommenen 
Fehlmengen Deutschland diese Fehlmengen auch noch aus dem 
Weltmarit herausgenommen haͤtte? Würden dann die Preise 
nicht noch viel höher, vielleicht um ein Vielfaches höher stehen? 
Wos bedeutet gegen diese Versicherung der geringe vorgesehene 
Ausgleichszoll? 
Um seine Produkte zu schützen, erhöhte Amerika sofort seine 
Zölle auf Getreide, als das billiger produzierende Kanada in 
Konkurrenz trat. 
Zu 3. Die Preisschere bestehl weiter. 
Ohne weiteres wird zugegeben, daß sich das Preisverhältnis 
im Laufe des letzten Jahres zugunsten der Landwirtschaft ge— 
bessert hat. Die Zahl von 96 Proz. mag als zutreffend anerkannt 
werden. Die Vergleichsbasis gegen einst hat sich aber vollkommen 
12
	        

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Zur Zollfrage. Heege, 1925.
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