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Holländische Wirtschaftsgeschichte

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Bibliographic data

thumbs: Holländische Wirtschaftsgeschichte

Multivolume work

Identifikator:
1831932415
Document type:
Multivolume work
Title:
Agricultural relief
Place of publication:
Washington
Publisher:
Gov. Pr. Off.
Year of publication:
1928
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1831932598
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-232069
Document type:
Volume
Title:
Agricultural relief
Volume count:
Pt. 1
Place of publication:
Washington
Publisher:
Gov. Pr. Off.
Year of publication:
1928
Scope:
III, 69 S.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Statement of S. H. Thompson, president of the American Farm Bureau Federation
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Holländische Wirtschaftsgeschichte
  • Title page
  • Contents
  • I. Kapitel. Aufstieg und Niedergang der holländischen Wirtschaft zur Zeit der Republik
  • II. Kapitel. Die Übergangzeit
  • III. Kapitel. Sttillstand und Wiederaufbau unter dem Königreich der Niederlande
  • Index

Full text

— 4,5 — 
der Bevorrechtung war die niederländische Flagge der mächtigen 
Konkurrenz des Auslandes um so weniger gewachsen, als sie früher 
im ostindischen Verkehr alleinherrschend gewesen war. Für den 
Bau der in der kleinen Fahrt gebräuchlichen Schiffe war ferner 
hinderlich der vielfach mangelhafte Zustand der Schleusen und 
Kanäle, an denen diese Schiffe gebaut wurden, vorzüglich in der 
Provinz Groningen; für die große Schiffahrt nach und von den See- 
häfen bestanden aber damals noch in den schlechten Zugängen er- 
hebliche Mängel, die, wie der Schiffahrt, so auch dem Schiffbau 
entgegenstanden. Dazu kam weiter die 1869 erfolgte Abschaffung 
der Abgabe auf die Naturalisation der im Ausland gebauten Schiffe, 
während auf der anderen Seite noch immer auf der Einfuhr wichtiger 
Rohmaterialien des Schiffbaues Einfuhrzölle ruhten. So wurden 
die wenigen größeren Dampfschiffe, deren die niederländische 
Reederei bedurfte, meist im Auslande gebaut; selbst auf Segel- 
schiffe traf das in erheblichem Umfange zul). Zum ersten Male 
übertraf 1873 das Tonnenmaß der im Auslande gebauten Segel- 
schiffe das der auf inländischen Werften gebauten. Die Folge war 
ein Verfall der meisten alten Werften, die sich den neuen Anforde- 
rungen, wie sie vorzüglich seit der Eröffnung des Suezkanals an die 
Dampfschiffe gestellt wurden, nicht gewachsen zeigten. Der Über- 
gang von den hölzernen zu den eisernen Segelschiffen kam hinzu, 
um innerhalb der Werftbetriebe eine schwere Krisis herbeizuführen; 
der Schwerpunkt dieser Industrie verschob sich nun ganz vom 
Norden nach dem Ausgang der Ströme im Westen und Süden des 
Landes. 
Mit dem Anfang der 1880er Jahre kam wieder mehr Leben in 
die niederländische Schiffbauindustrie; die Suezfahrt, die Schaffung 
der großen Zufahrtswege zu den Seehäfen, die Errichtung leistungs- 
fähiger Dampfschiffahrtsgesellschaften regte auch den eigenen 
Schiffbau an; und diese Gesellschaften gingen nun langsam dazu 
über, ihre Neubauten einheimischen Werften zuzuwenden, zumal 
die Regierung jetzt die Übergabe des Postdienstes von dem Bau 
der Schiffe auf den Werften des Landes abhängig machte. Die starke 
1) In De Economist 1872, S. 208, wird auf die Notwendigkeit für die hollän- 
dischen Schiffbauer hingewiesen, auf ausländischen (englischen und schottischen) 
Werften den modernen Dampfschiffbau zu erlernen und erst dann in Holland eine 
Werft zum eigenen Bau zu errichten. 
mE
	        

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Holländische Wirtschaftsgeschichte. Fischer, 1927.
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