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Le travail dans l'Europe chrétienne au moyen âge (Ve-XVe siècles)

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Bibliographic data

fullscreen: Le travail dans l'Europe chrétienne au moyen âge (Ve-XVe siècles)

Monograph

Identifikator:
183264667X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-222130
Document type:
Monograph
Author:
Boissonnade, Prosper http://d-nb.info/gnd/101724543
Title:
Le travail dans l'Europe chrétienne au moyen âge (Ve-XVe siècles)
Edition:
Nouv. éd
Place of publication:
Paris
Publisher:
Alcan
Year of publication:
1930
Scope:
II, 431 S.
Ill.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Livre II. La restauration, l'émancipation, i'œuvre et l'apogée du travail das l'europe chrétienne du milieu du xͤ au milieu du xivͤ siècle
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • El comercio y los comerciantes
  • Title page
  • Prefacio
  • Libro Primero - Los principios y el carácter del cambio
  • Libro II - La evolución del comercio
  • Libro III - El derecho comercial
  • Libro IV - La práctica del comercio
  • Libro V - Los comerciantes
  • Libro VI - El comercio internacional
  • Libro VII - Las estdisticas aduaneras
  • Libro VIII - El comercio exterior de Francia
  • Libro IX - La politica de las salidas
  • Libro X - Los elementos perturbadores del comercio
  • Contents

Full text

Teil keinen nennenswerten Unterricht genossen hat, mit einem Lehrplan, 
der mur 4 Schulstunden aufweist. Von einem ausgesprochenen Fach- 
unterricht, wie ihn die moderne Berufsschule vorsieht, konnte bisher 
nicht die Rede sein. Auch im Werkunterricht, den der Meister in der 
Werkstatt zu geben hat, dürfte noch manches fehlen. Und trotzdem 
müssen unsere Lehrlinge später mit den gesunden Gesellen, die in der 
modernen Berufsschule ihre Ausbildung bekommen haben, in Wett- 
bewerb treten und sich ihr Brot verdienen. Daraus ergibt sich für uns 
die zwingende Notwendigkeit, uns ernstlich die Frage vorzulegen: Wie 
passen wir unsere Fortbildungsschule den modernen Bestrebungen an, 
und wie machen wir aus ihr eine Berufsschule im Sinne des Gesetzes? 
Unser Ziel muß sein, die Anstaltsberufsschule so auszugestalten, 
daß sie die behördliche Anerkennung bekommt. Daher werden auch 
wir für unsere Anstalts-Berufsschule einen Gewerbelehrer haupt- 
amtlich einstellen müssen. Der Lehrplan unserer Anstaltsberufssschule 
muß sich eng anschließen an den gesetzlich vorgeschriebenen Lehrplan. 
Wenn im Gesetz wenigstens 6 Wochenstunden vorgesehen sind, so 
müssen wir noch darüber hinausgehen; denn unseren Lehrlingen tut 
religiöse und Charakterbildung besonders not. Die Jugend in den 
Jahren, die wir vor uns haben, tastet und sucht, ringt und kämpft. 
Wir müssen ihre Führer sein und ihnen helfen, daß bei aller prak- 
tischen Arbeit und allem theoretischen Wissen ihre Jugendsseele nicht 
verloren geht. 
Unsere Ansstaltsberufsschule muß eine Werkschule oder 
Werkstättenschule im wahrsten Sinne sein. Werkstatt und 
Schule, fast will es scheinen, als könnte das eine nicht sein, wo das 
andere ist, und dennoch dürfen beide nur eins sein, Theorie und 
Praxis müssen sich verschmelzen im Werkunterricht durch die Meister. 
Gewerbelehrer und Meister müssen Hand in Hand arbeiten! 
Die Ausbildung unserer Lehrlinge wird nur dann aallseitig 
werden, wenn dem Lehrling wenigstens einige Kenntnis der modernen 
Maschinen vermittelt wird. Wie kann der junge Geselle, der durch 
die Anstaltsberufsschule gegangen ist, im modernen Großbetriebe 
fertig werden, wenn er Maschinen nicht kennt, die heute der Hand- 
werksarbeit in seinem Berufe dienstbar gemacht sind. 
Über die Fortschritte unserer Lehrlinge können uns theoretische 
und praktische Lehrlingszwischenprüfungen, die alljährlich stattfinden, 
Aufschluß geben. Ihr Wert ist nach unserer praktischen Erfahrung 
nicht zu unterschätzen, und finanzielle Kosten und Mühe und Arbeit, 
die sie mit sich bringen, werden reichlich belohnt. Wollte doch stets bei 
diesen Prüfungen das Moment des Mitleids außer acht bleiben! Der- 
jenige Prüfungsmeister, der in den Lehrlingszwischenprüfungen sich 
vom Mitleid leiten läßt, erweist unseren Schutzbefohlenen einen gar 
schlechten Dienst! 
1 00
	        

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Neuzeitliche Krüppelfürsorge. Aschendorff, 1926.
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