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Der Weltverkehr und seine Mittel

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Bibliographic data

Full text: Der Weltverkehr und seine Mittel

Monograph

Identifikator:
1833271505
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-221985
Document type:
Monograph
Author:
Overholser, E. L. http://d-nb.info/gnd/123737538X
Duruz, W. P.
Title:
Peach culture in California
Place of publication:
Berkeley
Publisher:
Univ. of Calif.
Year of publication:
1930
Scope:
55 S.
Ill.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Laying out and planting the peach orchard
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Wirtschaft als Leben
  • Title page
  • Contents
  • Der Wertgedanke ein verhülltes Dogma der Nationalölonomie
  • Die Herrschaft des Wortes
  • Die Grenzen der Geschichte 1903
  • Zur sozialwissenschaftlichen Begriffsbildung 1906-1909
  • Freiheit vom Worte. Über das Verhältnis einer Allwirtschaftslehre zur Soziologie 1923
  • Die Wirtschaftliche Dimension. Eine Abrechnung mit der sterbender Wertlehre 1923
  • Vom Wirtschaftsleben und seiner Theorie 1924
  • Index

Full text

502 
„Zur sozialwissenschaftlichen Begriffsbildung“, 
Voraussetzung aller Idiographie auf die Spur kommen! So paradox 
es zunächst klingt, wenn wir das Walten jener inhaltlichen Voraus 
setzung gleichsam über den Allgemeinbegriff hinaus verlegen,, 
es trifft für unser Beispiel doch zu und stimmt hier überhaupt ins Bild. 
Denn vom Stammbegriff herwärts sind uns die ganzen Verhältnisse 
schon aus der logischen Analyse klar geworden. Insbesondere wissen 
wir, welche vielfältige Bedeutung ein Gebilde nach dem Schema „Berg“ 
vor unserem Denken gewinnen kann und in welcher Weise es über 
haupt eine Bedeutung gewinnt, statt ein bloßes Exemplar des Be 
griffes „Berg“ zu bleiben, das sich im Dunkel verliert. Übrigens muß 
es völlig in der Schwebe bleiben, von welchem Umkreis von All 
gemeinbegriffen es gelten soll, daß für ihre Formung die Kategorien 
nicht ausreichen. Uns hier genügt es, wenn dies für den Begriff „Berg“ 
rein empirisch zutrifft Damit bahnen wir uns einfach einen gang 
baren, plausiblen Weg ins Herz jener inhaltlichen Voraussetzung. 
Zu der Vermutung, daß neben den Kategorien noch etwas 
anderes an der Formung dieses Begriffes mitwirke, gelangen wir 
auch von einer zweiten Seite. Ein Berg, sagten wir, sei eine Boden 
erhebung von beträchtlicher Höhe. Diese Definition hat theoretischen 
Charakter; sie ist aus dem „orographischen“ Gesichtspunkt gebildet, 
und somit einseitig. Wir können es ihr überdies nachrechnen, daß 
sie eine bedeutsame Frage offen läßt. Sie setzt den Berg schlechthin 
einer qualifizierten Gestaltung des Bodens gleich; qualifiziert als 
Erhebung, und im Sinne der Beträchtlichkeit dieser Erhebung. Was 
verschafft aber einer quantitativen Eigenheit die Qualität eines 
selbständigen Begriffes? Wäre es eine Sache des bloßen Über 
einkommens, Erhebungen, die eine gewisse Höhe erreichen, für sich 
gesondert als „Berge“ zu bezeichnen? Darüber läßt uns die Definition 
ganz im unklaren. Nun ist uns bekanntlich eine Steigerung geläufig, 
die erst über „Anhöhe“ und „Hügel“ hinweg zum „Berge“ führt. 
Hierzwischen scharfe Grenzen zu ziehen, das mag einem Überein 
kommen der „Orographie“ zustehen. An jenem Verhältnis ändert 
sich trotzdem nichts. Anhöhen und Hügel sind auch nur gleichsam 
abgeschwächte Berge. So beharrt die Frage, was uns gegenüber der 
unendlichen Fülle der Abstufungen zwischen bloßen „Unebenheiten“ 
auf der einen Seite und jenen begrifflichen Sonderungen auf der 
anderen Seite zu scheiden veranlaßt. Dazu reichen die Kategorien 
offenkundig nicht hin. Es kann sogar, rein kategorial genommen, eine 
bloße „Unebenheit“ eine viel klarere Einheit darstellen, im Sinne eines 
Kegels, einer Halbkugel, einer Pyramide usf., sie kann also viel 
leichter erfaßlich als jene Gebilde sein, die trotzdem zu einem
	        

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Nationale Bodenreform. Druck und Verlag von U. Weichert, 1926.
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