Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Leitfaden der deutschen Sozialversicherung

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Leitfaden der deutschen Sozialversicherung

Monograph

Identifikator:
1835074685
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-221956
Document type:
Monograph
Title:
Leitfaden der deutschen Sozialversicherung
Edition:
Neubearbeitung 1930
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Springer
Year of publication:
1930
Scope:
63 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
IV. Angestelltenversicherung
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Leitfaden der deutschen Sozialversicherung
  • Title page
  • Contents
  • Entwicklung der Sozialversicherung
  • I. Krankenversicherung
  • II. Unfallversicherung
  • III. Invaliden= und Hinterbliebenenversicherung
  • IV. Angestelltenversicherung
  • V. Arbeitslosenversicherung
  • VI. Verfahren

Full text

Angestelltenversicherung. 
geld in allen Gehaltsklassen 480 Reichsmark. Als Steigerungsbetrag 
werden beim Ruhegeld 15 v. H. der Beiträge gewährt, die für die Zeit 
seit dem 1. Januar 1924 gültig entrichtet worden sind, und aus den Bei⸗ 
trägen aus der Zeit vom 1. Januar 1913 bis 31. Juli 1921 in Gehalts⸗ 
klasse A O, 30 RM., BO,75 RM., C ,- RM., D 1,25 RM., P2,- RM., 
2,50 RM., G 3, - RM., H4, - RM., J ,- RM. Dazu kommt noch bei 
Wanderversicherten als Ergänzung der Steigerungsbetrag der Invaliden⸗ 
versicherung aus anrechnungsfähigen Beitragswochen dieser Versicherung. 
Hat der Wanderversicherte nach Festsetzung des Ruhegeldes noch Beiträge 
zur Invalidenversicherung entrichtet und wird er dann invalide, so hat 
die Reichsversicherungsanstalt sein Ruhegeld durch einen Nachtrags⸗ 
bescheid zu ergänzen. 
Eine Erhöhung des Ruhegeldes in Gestalt eines Kinderzuschusses 
wird gewährt, wenn der Ruhegeldempfänger Kinder hat, und zwar bis 
zum vollendeten 15. Lebensjahre, bei Schul⸗ oder Berufsausbildung bis 
zum vollendeten 21. Lebensjahre und darüber hinaus bei Gebrechen des 
Kindes. Als Kinder gelten auch hier die oben bei Waisenrenten ange⸗ 
gebenen Kinder. Der Kinderzuschuß beträgt für jedes solche Kind jähr⸗ 
lich 120 Reichsmark (358 AVG.). 
Die Witwenrente und Witwerrente betragen e/ q und die Waisen⸗ 
rente für jede Waise 5/1, des Ruhegeldes, das rechnerisch ohne Kinder⸗ 
zuschuß sich ergibt. 
Bei der Zahlung werden alle Renten auf volle 5 Reichspfennige auf—⸗ 
gerundet. Die Zahlung erfolgt monatlich im voraus mit den im Post—⸗ 
oerkehr üblichen Zahlungsmitteln. In gewissen Fällen werden aber die 
einzelnen Raten nicht tatsächlich ausbezahlt. Das Gesetz bezeichnet dies 
als Ruhen der Rente. Ein solches Ruhen tritt z. B. ein, solange der Be⸗ 
rechtigte eine Freiheitsstrafe von mehr als einem Monat verbüßt oder in 
einem Arbeitshaus oder einer Besserungsanstalt untergebracht ist. Hat er 
m Inlande Angehörige, die er ganz oder überwiegend aus seinem Arbeits- 
verdienst unterhalten hat, so wird diesen das Ruhegeld überwiesen. Ferner 
ruht die Rente der Angestelltenversicherung, solange sich der berechtigte 
Inländer im Auslande aufhält und es schuldhaft unterläßt, der Reichs— 
versicherungsanstalt seinen Aufenthaltsort mitzuteilen, sowie u. U. beim Zu⸗ 
sammentreffen der Rente mit einer solchen aus der reichsgesetzlichen Un⸗ 
fallversicherung (887142 AVG.). Treffen, abgesehen von den besonders 
geregelten Fällen der Wanderversicherung und der Waisenrenten, die Vor⸗ 
aussetzungen für mehrere Renten aus der Angestelltenversicherung zu⸗ 
sammen, oder tritt neben den Anspruch auf eine Rente aus der Angestellten⸗ 
versicherung der Anspruch auf eine Rente aus der Invalidenversicherung, 
so erhält der Berechtigte die höchste Rente und von der anderen ohne 
Kinderzuschuß die Hälfte als Zusatzrente (G78 AVG.); damit sind die 
zz 73, 74 des früheren Gesetzes grundlegend geändert. 
Einen Anspruch auf Rückerstattung zu Recht entrichteter Beiträge 
sieht das Gesetz in zwei Fällen bei weiblichen Versicherten vor. Wenn eine 
4)]
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Leitfaden Der Deutschen Sozialversicherung. Springer, 1930.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

Which word does not fit into the series: car green bus train:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.