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Allgemeine Gesellschaftslehre

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Bibliographic data

Full text: Allgemeine Gesellschaftslehre

Multivolume work

Identifikator:
1818395479
Document type:
Multivolume work
Author:
Marx, Karl http://d-nb.info/gnd/118578537
Engels, Friedrich http://d-nb.info/gnd/118530380
Title:
Historisch-kritische Gesamtausgabe
Place of publication:
Frankfurt a.M.
Publisher:
Marx-Engels-Archiv
Year of publication:
1927-
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
184104282X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-239451
Document type:
Volume
Author:
Marx, Karl http://d-nb.info/gnd/118578537
Engels, Friedrich http://d-nb.info/gnd/118530380
Title:
Der Briefwechsel zwischen Marx und Engels 1868-1883 / [hrsg. von D. Rjazanov]
Volume count:
Abt. 3, Briefwechsel, Bd. 4
Place of publication:
[Frankfurt a.M.]
Publisher:
[Marx-Engels-Archiv]
Year of publication:
1931
Scope:
XVI, 759 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Title page

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Title page
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Allgemeine Gesellschaftslehre
  • Title page
  • Contents
  • I. Kapitel. Grundwissenschaft und Gesellschaftswissenschaft
  • Kapitel II. Das Wollen
  • III. Kapitel. Das Streben
  • IV. Kapitel. Vergemeinschaftung und Gemeinschaft
  • V. Kapitel. Vergesellschaftung und Gesellschaft
  • VI. Die Macht
  • VII. Kapitel. Die Besonderheiten der Vergesellschaftungs- Werbungs- Seelenaugenblicke und der Vergesellschaftungs- Seelenaugenblick hinsichtlich der Vergesellschaftungs-Interesse-Gedanken
  • VIII. Kapitel. Andere Besonderheiten der Vergesellschaftungs-Werbungs-Seelenaugenblicke und der Vergesellschaftungs-Seelenaugenblicke
  • IX. Kapitel. Staats-Gesellschaft, Rechts-Gesellschaft und Wirtschafts-Gesellschaft

Full text

Grundwissenschaft und Gesellschaftswissenschaft. TUR 
auch „Gesellschafts-Wissenschaft“ erfolgreich betreiben will. Meint aber 
jemand, daß gerade die grundwissenschaftlichen Bestimmungen jener 
Gegebenen ihm nicht behagen, so wird er immerhin, will er „Gesell- 
schafts-Wissenschaft“ betreiben, zunächst andere genaue Bestimmungen 
jener Gegebenen bieten müssen, und es ergibt sich dann ein „Streit“, 
der weder von der einen noch von der anderen Seite durch „dogma- 
tische“ Behauptungen entschieden. werden kann, sondern nüchterne 
Zergliederung des Gegebenen, also wissenschaftliches Tun erfordert. 
Jedes Gegebene überhaupt, das von einem anderen Gegebenen 
verschieden ist, stellt ein „Besonderes“ dar. Daß Etwas ein „Besonderes“ 
ist, sagt uns also nichts weiter, als daß wir jenes Etwas als von einem 
anderen Etwas Unterschiedenes bewußt haben. Alles Gegebene ist 
nun entweder „Einziges“ oder „Allgemeines“, „Einziges“ ist jenes 
Gegebene, das sich nur einmalig finden kann, „Allgemeines“ ist jenes 
Gegebene, daß sich mehrmalig finden kann. Der Grund für den 
außerordentlich wichtigen Gegensatz von „Einzigem“ und „Allgemeinem“ 
liegt also darin, daß das „Einzige“ Zeit „in sich“ hat, ein „Zeiterfülltes“ 
ist, während das „Allgemeine“ keine Zeit „in sich“ hat, ein „Zeitloses“ 
ist. Als „Einziges“ stellen sich insbesondere die „Einzelwesen“ dar, 
die insgesamt entweder „Körper“ („Dinge“) oder „Seelen“ sind. Jedes 
Einzelwesen bietet sich uns in einer Reihenfolge von Veränderungen 
dar, da im Laufe der Zeit jedes Einzelwesen, obwohl es dieses Einzel- 
wesen bleibt, „anders“ und „wieder anders“ wird. „Einzelwesen“ ist 
also stets „Veränderliches“, während „Allgemeines“ stets „Unver- 
änderliches“ ist. Betrachten wir nun ein Einzelwesen in einem 
seiner „Augenblicke“, d. h. in einem beliebig: kurzen oder langen Zeit- 
raume, in welchem es nicht „anders“ wird, sondern in seinem „So- 
Sein“ beharrt, so haben wir einen „Einzelwesenaugenblick“, und 
zwar entweder einen „Körperaugenblick“ oder einen „Seelenaugen- 
blick“ vor uns. Jeder Einzelwesenaugenblick ist besonderer Zustand 
eines Einzelwesens und stellt sich dar als eine Einheit von „Bestimmt- 
heiten“ jenes Einzelwesens im Zugleich, d.h. von Gegebenen, 
welche diesem Einzelwesen in jenem Augenblicke zugehören, also 
jenes Einzelwesen in jenem Augenblicke „ausmachen“. Jeder „Körper- 
augenblick“ stellt dar eine Einheit der drei Bestimmtheiten „Größe“, 
„Gestalt“ und „Ort“, von welchen Bestimmtheiten der Ort die „ein- 
heitstiftende Bestimmtheit“ ist, da, wo immer besondere Größe und 
besondere Gestalt mit einem und demselben Orte zusammengehören, 
ein besonderer Körper in einem besonderen Augenblicke vorliegt. Jeder 
„Seelenaugenblick“ stellt dar eine Einheit von vier Bestimmtheiten, 
nämlich einer „gegenständlichen Bestimmtheit“ („Wahrnehmen oder 
Vorstellen“), einer „Denkbestimmtheit“ („Denken“), einer zuständ- 
lichen Bestimmtheit“ („Lust und Unlust“) und der Subjektbestimmt-
	        

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An Introduction to the Theory of Statistics. Griffin, 1927.
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