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Die freiwilligen sozialen Fürsorge- u. Wohlfahrtseinrichtungen in Gewerbe, Handel u. Industrie im Deutschen Reiche

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Bibliographic data

Full text: Die freiwilligen sozialen Fürsorge- u. Wohlfahrtseinrichtungen in Gewerbe, Handel u. Industrie im Deutschen Reiche

Multivolume work

Identifikator:
1818395479
Document type:
Multivolume work
Author:
Marx, Karl http://d-nb.info/gnd/118578537
Engels, Friedrich http://d-nb.info/gnd/118530380
Title:
Historisch-kritische Gesamtausgabe
Place of publication:
Frankfurt a.M.
Publisher:
Marx-Engels-Archiv
Year of publication:
1927-
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
184104282X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-239451
Document type:
Volume
Author:
Marx, Karl http://d-nb.info/gnd/118578537
Engels, Friedrich http://d-nb.info/gnd/118530380
Title:
Der Briefwechsel zwischen Marx und Engels 1868-1883 / [hrsg. von D. Rjazanov]
Volume count:
Abt. 3, Briefwechsel, Bd. 4
Place of publication:
[Frankfurt a.M.]
Publisher:
[Marx-Engels-Archiv]
Year of publication:
1931
Scope:
XVI, 759 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Index

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Index
Title:
Register-Abteilung zu den vier Bänden des Marx-Engels-Briefwechsels
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 2)
  • Title page
  • Erstes Kapitel. Eine Einschaltung über Sage
  • Zweites Kapitel. Weitere Einzelheiten über das Vermögen von Sage
  • Drittes Kapitel. Noch einmal Goulds Vermögen
  • Viertes Kapitel. Der gegenwärtige Stand des Gouldschen Vermögens
  • Fünftes Kapitel. Das Vermögen von Blair und Garrett
  • Sechstes Kapitel. Das Pacific-Quartett
  • Siebentes Kapitel. Das Werden J. Pierpont Morgans
  • Achtes Kapitel. Das Aufblühen von Morgans Vermögen
  • Neuntes Kapitel. Morgan als Bank- und Eisenbahnkönig
  • Zehntes Kapitel. Morgan der "unvergleichliche Führer der Industrie"
  • Elftes Kapitel. Morgan auf der Höhe
  • Zwölftes Kapitel. Morgan als "Retter der Nation"
  • Dreizehntes Kapitel. Das Elkinssche Vermögen
  • Vierzehntes Kapitel. Das Vermögen Hills
  • Fünfzehntes Kapitel. Das Carnegie-Vermögen
  • Sechzehntes Kapitel. Das amerikanische Proletariat
  • Index

Full text

vier Millionen Dollar; im nächsten Jahre waren es fünf 
Millionen, 1896 sechs Millionen, 1897 sieben Millionen; 
und 1898 sogar elfeinhalb Millionen. Während des nächsten 
Jahres verdoppelten sie sich beinahe und schwollen auf 
zı Millionen an, und im nächsten Jahre (1900) verdoppelten 
sie sich abermals auf 40 Millionen. Aber man darf nicht 
meinen, das Herabdrücken der Löhne, exzessive Preise und 
schwindelhafte Methoden seien die einzigen Faktoren ge- 
wesen, die diesen gewaltigen Profitstrom erzeugt hätten. 
Die Ära des Aufsaugens 
Ein weiterer Faktor, auf den wir schon angespielt haben, 
war. die höhere kapitalistische Methode, jedes nur denkbare 
Element und Werkzeug, das bei der Stahlproduktion ge- 
braucht wurde, in den Besitz der Carnegie-Stahl-Gesell- 
schaft zu bringen. Die Zwischenleute wurden in jeder Rich- 
tung unterdrückt oder ausgeschaltet. Die Eisenerzlager der 
Carnegie-Stahl-Gesellschaft wurden durch Ankauf der 
halben Anteile der Oliver-Minengesellschaft in der Mesaba- 
Bergkette vermehrt; dafür gab Carnegie ein Darlehen von 
einer halben Million Dollar. Die Carnegie-Stahlgesellschaft 
besaß ihre eigenen Seedampfer und Eisenbahnen, um das 
Erz nach Pittsburg zu befördern, sie besaß ihre eigenen 
Koks-, Kohlen-, Kalkstein- und viele andere Unternehmun- 
gen, die sämtlich von Carnegie beherrscht wurden. Schwab 
bezeugte vor der Industriekommission der Vereinigten 
Staaten im Jahre 1900, zu der Carnegie-Stahlgesellschaft 
habe eine solche Menge miteinander verbundener Unter- 
nehmen gehört, daß man es der Einfachheit halber ratsam 
fand, sie alle — 26 oder 27 an der Zahl — zu einer neuen 
Gesellschaft, der Carnegie-Gesellschaft, zu verschmelzen. 
„Bei Gründung der Gesellschaft,“ sagte Schwab aus, 
„war es unsere Absicht, daß sie eine geschlossene Gesellschaft 
bleiben sollte; daher setzten wir die Aktien auf je 1000 Dol- 
lar fest, damit sie nicht in den Handel gebracht würden.“ 
Carnegie behielt die Gewalt über diese Carnegie-Gesell- 
schaft, so gut wie er sie in jeder einzelnen Gesellschaft be- 
sessen hatte.
	        

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Die Entwicklung Der Deutschen Portland-Zement-Industrie ... Verlag von Duncker & Humblot, 1913.
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