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Die deutsche Kali-Industrie 1930

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Bibliographic data

fullscreen: Die deutsche Kali-Industrie 1930

Monograph

Identifikator:
1847185045
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-241659
Document type:
Monograph
Title:
Die deutsche Kali-Industrie 1930
Edition:
(Als Ms. gedr.)
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Hoppenstedt
Year of publication:
(1930)
Scope:
94 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
[ II. Die drei großen Gruppen der deutschen Kali-Industrie ]
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die deutsche Kali-Industrie 1930
  • Title page
  • Contents
  • [ I. ] Weltbedeutung und Entwicklungstendenzen der deutschen Kali-Industrie
  • [ II. Die drei großen Gruppen der deutschen Kali-Industrie ]

Full text

Kali-Chemie Aktiengesellschaft 
Staßfurt und Teilnehmer Kommanditgesellschaft“. 
das mit einem Kommanditkapital von Reichs: 
mark 6 007 000.— ausgestattet ist. 
Die Zahl der beschäftigten Beamten und 
Arbeiter beträgt 587. 
b) mit nom. Rmk. 9212 700.— an der Kali-Chemie 
Aktiengesellschaft, Berlin. 
Die Kommanditgesellschaft, die die Alkali- 
eglektrolyse und die Herstellung von Aetzkali und 
Chlorerzeugnissen betreibt, verfügt über ein 
187 ha umfassendes Braunkohlenfeld und über 
einen Grundbesitz im Ausmaße von 2 280155 qm, 
wovon auf Betriebsanlagen 95118 qm und auf 
Werkswohnungen 45647 am entfallen, während 
der Rest in Größe von 2089390 qm zum Teil 
landwirtschaftlichen Zwecken dient. 
Vorhanden sind 54 Werkswohnhäuser mit 178 
Werkswohnungen. 
Gemeinschaftsvertrag: 
Zwischen den beiden Gewerkschaften besteht ein 
Vertrag, demzufolge die Vermögensverwaltung der beiden 
Gewerkschaften durch die Gewerkschaft Salzbergwerk 
Neu-Staßfurt I erfolgt und ferner die Kuxe beider Unter- 
nehmungen gleichen Anteil an der zur Ausschüttung 
gelangenden Ausbeute haben. 
Ausbeute: 1925 1926 1927 1928 1929 
Rmk. je Kux. .. 200 250 125 125 125 
Beteiligung: 98.8 % — 1979 Stück Kuzxe. 
2, Me erkagesellschaft Glückauf-Sarstedt m. b. H., Sarstedt (Prov. Hannover). Vorübergehend 
stillgelegt. 
Gegründet: 1903. 
Kapital: Rmk, 1650 000.— Anteile. 
Größe der Gerechtsamen: etwa 7 preuß, Normalfelder 
gleich 15823000 qm. Die Abbauverträge laufen 
unkündbar bis 6. Juni 2008, 
Lage der Felder: Gemarkungen Sarstedt und Giften 
(Kreis Hildesheim); markscheidend mit Fürstenhall, 
Rössing-Barnten und Siegfried-Giesen, 
Anlagen: Das Werk stand bis 1926 in Förderung und 
wurde im Mai 1926 vorläufig stillgelegt. Es gilt als 
Reservewerk des Konzerns. Sämtliche Betriebs- 
anlagen werden dauernd in betriebsfähigem Zu- 
stande erhalten. Der Schachtsumpf steht bei 766 m 
Teufe. 
Bemerkung: 
Die Gesellschaft besitzt eine Endlaugenkonzes- 
sion, um später, falls erforderlich, Fabrikate, in- 
sonderheit Sulfate, herstellen zu können. 
Grundbesitz: 27 ha 16 a 91 qm, wovon auf Betriebs- 
anlagen 7 ha 25 a 4 qm und auf Werkswohnungen 
1 ha 39 a 88 qm entfallen, während der Rest in 
Größe von 18 ha 51 a 99 qm zur Zeit landwirtschaft- 
lichen Zwecken dient. Vorhanden sind 11 Werks- 
wohnhäuser mit 44 Wohnungen. 
Beteiligung: 100 %. 
3. Gewerkschaft Deutschland (Justenberg), Berlin (bis 1953 stillgelegt). 
Gegründet: 1898 als Bohrgesellschaft Franzburg-Gehrden; Anlagen: Die Gewerkschaft Deutschland ist auf 
1899 als Gewerkschaft, Statut am 20. Juni 1896. Grund des Reichskaligesetzes vor dem 1. Januar 
Zahl der Kuxe: 1000. Un als Neal er endgültig kn 1953 stillgelegt 
N : worden, hat jedoch den Steinsalzbetrieb bis zum 
Größe der Gerechtsamen: etwa 1% preuß Maximal Juli 1925 aufrechterhalten. Das Werk gilt heute 
felder — 3283500 qm. | , als Steinsalz-Reservewerk. Der Schacht dient als 
a) Kohlengerechtsame 2189000 qm in den Gemeinden zweiter Ausgang für Werk Ronnenberg, Die Ab- 
Oberelfringhausen, Gennebreck und Obersprockhövel bauverträge sind langfristig abgeschlossen. 
in den Kreisen Bochum und Hagen in Westfalen; G-undbesitz: 8 ha 86 a 34 qm, wovon auf Betriebs- 
b) Kaligewinnungsrechte in den (temarkungen anlagen 7 ha 49 a 33 qm und auf Werkswohnungen 
Gehrden, Ronnenberg und Weetzen. Lha 37 a 1 qm entfallen. Vorhanden sind 20 Werks- 
wohnhäuser mit 72 Werkswohnungen. 
Beteiligung: 999 Kuxe. 
4. Bergbaugesellschaft Teutonia Aktiengesellschaft, Berlin (bis 1%3 stillgelegt). 
Gegründet: 24, September 1898. Beteiligungen: Die Bergbaugesellschaft ist ihrerseits 
Kapital: Rmk. 2375 000.— beteiligt: iven G 
Größe der Gerechtsamen: rd. 380 preuß, Maximalfelder Teenbure a der 1000-teiligen Gewerkschaft 
. eg 8 A . 
gleich 750000 000 qm, Das Werk dieser Gewerkschaft ist auf Grund 
Zweck: Erwerb und Betrieb von Bergwerken, insbesondere des Reichskaligesetzes bis zum Jahre 193 still- 
Aufsuchung, Gewinnung und Verwertung von Salzen. gelegt. Die Betriebsanlagen sind abgebrochen. 
Mineralien und Fossilien jeder Art. Die Gerechtsame umfaßt rund 4 preußische 
Schächte: Schacht Rudolf mit 2 Förderungen, 475 m tief, a le der dr CE hm a nn 
Grundbesitz: 229559 qm, bebaut 65214 qm; 164 845 qm 9°0 am und dient zur Zeit landwirtschaftlichen 
dienen. Jandwirtschaftlichen Zwecken. Ey a 
SDEN WAT ESC en 4 | mit 100 % an der Gewerkschaft Wartburg (1000 
Anlagen: ‚Abgebrochen. Die Grubenbaue sind mit Kuxe); 
hydraulischem Versatz versehen, mit 10 % am der Bergbaugesellschaft Lüchow m. 
Häuser: 24 Werkswohnhäuser mit 100 Werkse- b. H. (Kapital Rmk, 20 000.—). 
wohnungen. Beteiligung: 8947 % — nom. Rmk. 9 1298 000. —
	        

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Die Deutsche Kali-Industrie 1930. Hoppenstedt, 1930.
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