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Die wirtschaftliche Entwicklung und Lage der Elektrotechnik in der Schweiz

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Bibliographic data

fullscreen: Neueste Zeit (Abt. 3)

Monograph

Identifikator:
1029903786
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-63471
Document type:
Monograph
Author:
Lewiński, Jan S. http://d-nb.info/gnd/102701059
Title:
L'évolution industrielle de la Belgique
Place of publication:
Bruxelles
Publisher:
Misch & Thron, Éditeurs
Year of publication:
1911
Scope:
1 Online-Ressource (XIII, 444 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Première partie
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Deutsche Geschichte
  • Neueste Zeit (Abt. 3)
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Die Frühromantik
  • Zweites Kapitel. Die Spätromantik
  • Drittes Kapitel. Beginnender Realismus
  • Viertes Kapitel. Politische Restauration; wirtschaftliche Fortschritte
  • Fünftes Kapitel. Fortschritte des politischen Denkens
  • Index

Full text

202 Vierundzwanzigstes Buch. Zweites Kapitel. 
Elemente nennen, nicht das geringste zu tun hatten; denn 
diese werden von der Naturwissenschaft als quantitativ, näm— 
lich als an erster Stelle durch ihr Atomgewicht unterschiedene 
Stoffe betrachtet: die aristotelischen Elemente dagegen sind 
stoffliche Vertreter von Qualitäten. 
Den aristotelischen Charakter der Elemente wiesen auch noch 
alle die Elemente auf, die das mitteleuropäische Mittelalter, ja 
teilweise noch die Spekulation des 16. und 17. Jahrhunderts über 
die vier Elemente hinaus aufstellte: so die Metalle, insbesondere 
das Quecksilber oder der Schwefel oder das Salz: denn auch 
sie waren nur Repräsentanten von Qualitäten, welche den 
Stoffen inhärent und als ihr Wesen konstituierend gedacht 
wurden. Dabei erschien es denn als ganz selbstverständlich, 
daß es möglich sein müsse, die Eigenschaften eines bestimmten 
Körpers auf einen anderen zu übertragen, und nicht minder 
lag der Gedanke nahe, daß es einen Körper mit einer In— 
härenz aller Eigenschaften geben müsse, die dann von ihm 
überallhin übertragbar wären. So kam es zu der Konzeption 
der uns auf den ersten Blick höchst seltsam erscheinenden Lehre 
vom Stein der Weisen, und zu den tausend und abertausend 
Versuchen der Goldmacherei im 17., ja noch im 18. Jahrhundert. 
Sehen wir aber von diesen Auswüchsen der qualitativen 
Stofflehre ab: ist sie etwa an sich so absurd? Wäre es nicht 
in der Tat denkbar, daß nicht die Stoffe an sich, wohl aber 
ihre letzten Elemente, mag man sie nun als Atome oder sonst⸗ 
wie bezeichnen, sich dadurch unterschieden, daß ihnen qualitativ 
differente Kräfte oder wenigstens Kraftformen inhärent wären? 
Sicher ist, daß sich die Entwicklung der Chemie seit dem 
17. und 18. Jahrhundert weit von solchen Vorstellungen ab— 
wandte; denn sie entsprachen nur wenig dem Intellektualismus 
des individualistischen Zeitalters. Sie nahm vielmehr die 
Richtung auf eine Anschauung der Konstitution der Körper, 
wonach diese aus kleinsten Teilchen zusammengesetzt galten, die 
sich unter sich wieder nur auf mechanische Weise, durch Summe, 
Lagerung und allenfalls auch Bewegung unterschieden. Dabei 
hielt man eine Hypothese dieser Art bald für eine unwandelbar
	        

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Neueste Zeit. Weidmann, 1907.
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