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Deutsche Geschichte (Bd. 5, Hälfte 2)

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Bibliographic data

fullscreen: Deutsche Geschichte (Bd. 5, Hälfte 2)

Monograph

Identifikator:
1882367391
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-238395
Document type:
Monograph
Author:
Hirsch, Paul http://d-nb.info/gnd/116905670
Lindemann, Hugo http://d-nb.info/gnd/123303990
Title:
Das kommunale Wahlrecht
Edition:
2., erg. Aufl.
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Buchh. Vorwärts
Year of publication:
1911
Scope:
51 S.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
I. Preußen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Deutsche Geschichte
  • Deutsche Geschichte (Bd. 5, Hälfte 2)
  • Title page
  • Contents
  • Fünfzehntes Buch. Drittes Kapitel. Kirchliches und politisches Reifen des Protestantismus
  • Viertes Kapitel. Kämpfe der Protestanten und der revolutionären Fürsten gegen den katholisch-absolutistischen Kaiser; Augsburger Reichstag und Religionsfriede des Jahres 1555
    Viertes Kapitel. Kämpfe der Protestanten und der revolutionären Fürsten gegen den katholisch-absolutistischen Kaiser; Augsburger Reichstag und Religionsfriede des Jahres 1555
  • Sechzehntes Buch. Erstes Kapitel.Die naturalwirtschaftliche Reaktion, das Reich und die Territorien in der zweiten Hälfte des sechzehnten Jahrhunderts
  • Zweites Kapitel. Niederländischer Aufstand; Gründung der nord-niederländischen Republik
  • Drittes Kapitel. Protestantismus und Gegenreformation im Reiche bis zur Sprengung des Reichstages im Jahre 1608
  • Viertes Kapitel. Union und Liga. dreißigjähriger Krieg, westfälischer Friede

Full text

Rämpfe der Protestanten; Religionsfriede von 1555. 439 
nicht mehr, als daß der Landgraf sich auf Gnade und Ungnade 
ergeben müsse, wobei freilich Lebensstrafe, Konfiskation und 
ewiges Gefängnis ausgeschlossen sein sollten. Wenigstens unter 
diesen Aussichten, ja mehr noch: mit der sicheren, von beiden 
Kurfürsten mit ihrer Person gewährleisteten Hoffnung, über— 
haupt nicht gefangen gesetzt zu werden, stellte sich Philipp zu 
Halle dem Kaiser. 
Es kam anders. Während eines Abendessens beim 
Herzog Alba ward Philipp am 19. Juni ergriffen und ge— 
fangen gesetzt. Als grausamer Sieger, die Häupter der deut— 
schen Protestanten gefangen mit sich führend, verließ der Kaiser 
die Länder, in denen Luther geboren war und gelehrt hatte. 
Und gleichzeitig schlug sein Bruder Ferdinand in Böhmen in 
dem Aufruhr des hussitischen Adels den letzten Widerstand 
nieder, der dem Hause Habsburg und dem katholischen 
Glauben noch hätte gefährlich werden können. 
Nach seinen Siegen berief der Kaiser zum Herbst 1547 
einen Reichstag nach Augsburg. Noch war er, als er zu seiner 
Eröffnung am 1. September in Augsburg einritt, von Massen seiner 
fremden Söldner umgeben: es war ein „geharnischter Reichs— 
tag“. Auf ihm begann Karl die Folgerungen aus seinem Siege 
gegenüber dem Reiche und den Protestanten zu ziehen. 
Da war es zunächst selbstverständlich, daß die Städte, 
vornehmlich die oberdeutschen, den Preis des Kampfes zahlen 
mußten. Dem Kaiser, der die Communidades Spaniens nieder— 
geworfen, der den niederländischen Bürgersinn geknechtet hatte, 
dem „Henker Brabants“ konnten sie von jeher nur als eine 
Anomalie der deutschen monarchischen Verfassung erschienen 
sein; jetzt war die Zeit gekommen, sie zu demütigen. Die 
deutschen Fürsten sahen im allgemeinen in ihnen nur schlimme 
Konkurrenten der Territorien; sollten zudem die protestantischen 
Fürsten ihnen nach ihrem Verhalten während des Krieges be— 
sonders gewogen sein? Man rechnete ihnen nach, daß sie mit 
Lamprecht!. Deutsche Geschichte V, 2. 29
	        

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Organizacion Política Y Económica de La Confederacion Argentina, Que Contiene: 1. Bases Y Puntos de Partida Para La Organización Política de La República Argentina; 2. Elementos Del Derecho Público Provincial Argentino; 3. Sistema Económico Y Rentístico de La Confederacion Argentina; 4. De La Integridad Nacional de La República Argentina, Bajo Todos Sus Gobiernos. Impr. de José Jacquin, 1856.
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