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Entstehung und Bedeutung der Preußischen Städteordnung

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Bibliographic data

fullscreen: Entstehung und Bedeutung der Preußischen Städteordnung

Monograph

Identifikator:
1885646178
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-253324
Document type:
Monograph
Title:
Entstehung und Bedeutung der Preußischen Städteordnung
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Dürr
Year of publication:
1908
Scope:
VI, 154 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Vierter Abschnitt. Die preußische Städteordnung vom 19. November 1808
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Entstehung und Bedeutung der Preußischen Städteordnung
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Erster Abschnitt. Die deutschen Städte im Mittelalter: Ihre Blütezeit
  • Zweiter Abschnitt. Die deutschen Städte im 16. und 17. Jahrhundert: Die Korruption der städtischen Verwaltung
  • Dritter Abschnitt. Die preußischen Städte im 17. und 18. Jahrhundert: Vernichtung städtischer Freiheit
  • Vierter Abschnitt. Die preußische Städteordnung vom 19. November 1808

Full text

133 
II. In städtischen Gemeinden 
mit ... Einwohnern absolut in Prozent 
2000 -5000 (Landsiädte) 7158 685 11,81 
5000 - 20 000 (Kleinstädte) 8334478 13,74 
20 - 100 000 Mittelstädte) 7816630 12,89 
100000 und mehr Großstädte) 11509 004 18,98 
34818797 57,42 
Gesamtsumme 60641278 100 
In Städten mit mehr als 20000 Einwohnern wohnen also etwa 
32 Prozent der Gesamtbevölkerung. 
Der Anteil der Gemeinden mit mehr als 2000 Einwohnern (der 
sogenannten städtischen Gemeinden) an der Bevölkerungszahl hat sich seit 
1871 stetig vermehrt. Von 36,1 Prozent im Jahre 1871 ist die Ein— 
wohnerschaft der städtischen Gemeinden allmählich bis auf 57.4 Prozent 
heraufgegangen. Die einzelnen Vandesteile verhalten sich hierin fehr 
berschieden. Wir lassen in dieser Hinsicht noch die Ziffern für Oft— 
preußen und die Rheinprovinz folgen. 
Die Bevölkerung in Wohnplätzen von 2000 und mehr Einwohnern betrug in 
Brozent der Gesamtbevölkerung in den folgenden Jahren: 
1871 1880 1890 1900 1905 
im Deutschen Reiche... 36,1 41,4 47,0 54,8 57,4 
in der Provinz Ostpreußen. 20,8 22,8 25,4 29,4 31,2 
F Rheinlande. 57,8 62.5 67,5 73.8 77.0 
Was das Wachstum der einzelnen Städten anlangt, so sind schon 
»ben (S. 88) einige Bemerkungen darüber vorweggenommen worden. 
Von den 1016 Städten Preußens vor 100 Jahren hatte nur Berlin mehr als 
100000 (158 000) Einwohner; über 50000 hatten nur Breslau und Königsberg; 
14 zählten noch über 10000, alle anderen hatten weniger. Dagegen haben heute 
1871) 28 (6) Städte über 100000 Einwohner, 26 (12) mehr als 30000 und 209 
117 über 10000 Einwohner. 
Welches Heer von Beamten in der Selbstverwaltung tätig ist — 
dafür folgende Ziffern. 
Für 108 preußische Städte mit mehr als 25 000 Einwohnern ergibt sich die 
Zahl von 1349 Magistratsmitgliedern und von 40058 Stadtverordneten. 
Und die Gesamtzahl der städtischen Beamten und Unterbeamten in ungefähr 
derselben Anzahl preußischer Städte beläuft sich auf etwa 50000. Hinzu kommen 
aber noch die Ehrenbeamten, die nicht weniger als etwa 87000 ausmachen, 
wobei auf Berlin allein 10087 entfallen. Die Gesamtheit aller dieser in Amt oder 
Ehrenamt tätigen Personen (ohne die städtischen Arbeiter) beläuft sich demnach auf 
rund 93000 
Das ist allein schon eine Großstadt! Dazu kommen aber nun noch 
die zahlreichen Städte unter 25000 Einwohner, für die Ziffern nicht 
oorliegen. 
Im Finanzwesen der Städte spiegelt sich am deutlichsten ihre 
Leistungsfähigkeit. Daher hieraus noch einige Zahlen (die uͤbrigens nicht 
auf volle Genauigkeit Anspruch machen können):
	        

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Sittlichkeit in Ziffern? Duncker & Humblot, 1928.
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