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Volkswirtschaftspolitik (2.1902)

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Bibliographic data

fullscreen: Volkswirtschaftspolitik (2.1902)

Multivolume work

Identifikator:
1847028748
Document type:
Multivolume work
Author:
Conrad, Johannes http://d-nb.info/gnd/118521853
Title:
Grundriss zum Studium der politischen Oekonomie
Place of publication:
Jena
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1896-
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1886437130
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-233012
Document type:
Volume
Author:
Hesse, Albert http://d-nb.info/gnd/13348551X
Title:
Volkswirtschaftspolitik
Volume count:
2.1902
Place of publication:
Jena
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1902
Scope:
XVI, 544 S.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Abschnitt II. Die stoffveredelnden Gewerbe
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundriss zum Studium der politischen Oekonomie
  • Volkswirtschaftspolitik (2.1902)
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Abschnitt I. Die Land- und Forstwirtschaft
  • Abschnitt II. Die stoffveredelnden Gewerbe
  • Abschnitt III. Der Handel, das Verkehrs- und Versicherungswesen
  • Abschnitt IV. Das Bevölkerungswesen
  • Abschnitt V. Armenwesen und Armenpflege

Full text

33892 
ılcht erneuert und die Freiheit benutzt, um bei den Tarifrevisionen 
von 1882 und 87 dem deutschen Vorgehen nachzueifern. So fanden 
uch in Oesterreich in jener Zeit Agrarzölle aller Art Eingang, resp. 
HandelsvertragErhöhung. Der Handelsvertrag vom 6. Dezember 1891 brachte eine 
von 1891. Anzahl Verkehrserleichterungen für beide Länder, die nach mancherlei 
Anerquicklichen Reibungen in den folgenden Jahren auch auf Rumänien, 
Serbien und schliesslich Russland übertragen wurden. Die in 
Oesterreich längst gehegten Sympathien für ein engeres Zollverhältnis, 
wo nicht Zollbündnis mit Deutschland bestehen wohl noch ungeschwächt 
ın der Gegenwart in dem Gros der Bevölkerung. Ihm widerstreben aus 
politischen Rücksichten vielfach die Slaven, aus wirtschaftlichen die 
Vertreter einzelner Industriebranchen. Im Ganzen verspricht man sich 
davon eine neue Anregung für das wirtschaftliche Leben, welches in 
den letzten Dezennien zwar sich auch erheblich entwickelt hat, aber 
doch gegenüber dengrösseren Nachbarländern etwas zurückgeblieben ist. 
$ 63. 
Preussens und Deutschlands Zollpolitik. 
“reymark, Die Reform der Preussischen Handels- und Zollpolitik. Jena 1898 
Zotz, Die Ideen der deutschen Handelspolitik von 1860—91. Leipzig 1892, 
Helferich, Handelspolitik. Leipzig 1901, 
Schriften des Vereins für Sozialpolitik, Bd. XC, XOI, XCIH. Leipzig 1901. 
Aeltere Zeit. In Deutschland hat der Grosse Kurfürst zuerst eine bestimmte 
Zollpolitik inauguriert, und zwar der Zeit entsprechend auf Grund der 
merkantilistischen Ideen. In noch viel schärferer Weise ist dieses dann 
von Friedrich Wilhelm I. und Friedrich dem Grossen geschehen. 
Die Ausfuhr von Rohstoffen, insbesondere von Getreide und Wolle 
wurde verboten, die letztere 1787 sogar bei Todesstrafe, während die 
Einfuhr dieser Materialien zollfrei blieb. Eine grosse Zahl von Waren 
wurde überhaupt nicht über die Grenze gelassen; eine weitere Zahl 
mit so hohen Zöllen belegt, dass sie prohibitiv wirkten. Die Ausfuhr 
fertiger Waren dagegen war nicht nur frei, sondern wurde durch 
Wiedererstattung etwa gezahlter innerer Steuern oder Zölle vielfach 
mit besonderen Exportprämien begünstigt, z. B. bei Seidenwaren. Das 
Streben Friedrich des Grossen ging bereits dahin, die heimischen 
Produkte dem inneren Markt in einem höheren Masse frei zugänglich 
zu machen, doch gelangte man unter seiner Regierung noch keineswegs 
zu einem inneren freien Verkehr. Vor allem lastete das Acecisewesen, 
welches gerade unter ihm noch eine besondere Erweiterung erlangte, 
hemmend auf dem Binnenhandel, indem in den Städten Getreide, 
Fleisch, Getränke, Viktualien und Kaufmannswaren aller Art an den 
Stadtthoren oder auf den Aceiseämtern zur Steuer herangezogen 
wurden, Der Handelsverkehr war behufs besserer Kontrolle auf be- 
stimmte Landstrassen angewiesen, die durch die Städte führten; die 
Waren hatten zwar nur in einer Stadt Acecise zu entrichten, aber in 
jeder weiteren einen Nachschuss, zeitweise von 4 Pf. vom Thaler zu 
zahlen. Die Waren, welche vom Auslande kamen, hatten entsprechend 
höhere Zahlung zu leisten, so dass die Thoraccise in den Städten eine 
weit grössere Bedeutung für das Schutzsystem hatte als der Grenzzoll. 
Da sie als Wertzoll erhoben wurde, waren ausserordentliche Umstände
	        

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Volkswirtschaftspolitik. Fischer, 1902.
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