Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Volkswirtschaftspolitik (2.1902)

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Volkswirtschaftspolitik (2.1902)

Multivolume work

Identifikator:
1847028748
Document type:
Multivolume work
Author:
Conrad, Johannes http://d-nb.info/gnd/118521853
Title:
Grundriss zum Studium der politischen Oekonomie
Place of publication:
Jena
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1896-
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1886437130
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-233012
Document type:
Volume
Author:
Hesse, Albert http://d-nb.info/gnd/13348551X
Title:
Volkswirtschaftspolitik
Volume count:
2.1902
Place of publication:
Jena
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1902
Scope:
XVI, 544 S.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Abschnitt III. Der Handel, das Verkehrs- und Versicherungswesen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundriss zum Studium der politischen Oekonomie
  • Volkswirtschaftspolitik (2.1902)
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Abschnitt I. Die Land- und Forstwirtschaft
  • Abschnitt II. Die stoffveredelnden Gewerbe
  • Abschnitt III. Der Handel, das Verkehrs- und Versicherungswesen
  • Abschnitt IV. Das Bevölkerungswesen
  • Abschnitt V. Armenwesen und Armenpflege

Full text

-- 454 — 
VMortalitäts- 
‘afeln. 
Dazu kommt 4., dass die Kontrolle des Geschäftsverfahrens- und 
ler Lage des Unternehmens ausserordentlich schwierig und für’ das 
7ublikum absolut unmöglich ist. Dies wird eine nähere Untersuchung 
larüber ergeben, worauf die Sicherheit der Lebensversicherung beruht. 
Tier kommt vor allem in betracht: 
1. Die Wahrscheinlichkeitsrechnung auf Grund der Mor- 
aalitätstafeln. Dieselben sind Zusammenstellungen der mittleren Lebens- 
lauer der einzelnen Altersklassen, wie sie sich auf Grund eines reichen 
Materiales über das Alter der Gestorbenen ergiebt, d.h. eine Zu- 
sammenstellung der Jahre, welche die in dem verschiedenen Lebens- 
alter der Versicherung Beitretenden im Durchschnitt noch Aussicht 
haben zu leben, woraus sich ergiebt, wie lange sie noch Prämien durch- 
schnittlich zahlen können, nach Ablauf von wie viel Jahren die Aus- 
zahlung des Kapitals vorausgesetzt werden muss. Die folgenden Mor- 
talitätstabellen sind jetzt im Gebrauche: 1. die von Babbage auf 
Grund des Materials der englischen Equitablegesellschaft berechnete, 
2, diejenige der siebzehn englischen GesellseHaften, die sich zusammen 
gethan haben. 3. die deutschen Sterbetafeln, welche aus den haupt- 
sächlichsten deutschen Gesellschaften mit Ausnahme der Gothaer ge- 
bildet sind. 4. die Gothaer verwertet eine solche, die aus ihrem eigenen 
Material hergestellt ist. Die Absterbeordnungen, wie sie von Heym 
für die sächsiche Bevölkerung, von Becker für die preussische, von 
Boeckh für die Berliner berechnet sind, gelangen jetzt kaum noch 
zur Anwendung. Für Gesellschaften können sie keine genaue Unter- 
lage bieten, da diese eine Auswahl von Personen machen, die einmal 
der besser situierten Klasse angehören und auf Grund ärztlicher Unter- 
suchung keinen bedeutsamen Gesundheitsfehler haben dürfen. Nach 
den Ergebnissen der Gothaer Bank über 10502 Personen stellte sich 
die mittlere Lebensdauer, wie folet: 
es lebten noch 
m 15. Jahre auf 46,58 Jahre, 
20. 49? 54 
30. a 
40. 
50. 
60. 
70. 
; 50. 
290. 
» 45 
„9091 | 
1502 
1256 
3725 
} 962 
7986 
6479 
3 969 
1.246 
74 
Da in einem jeden Lande je nach Rasse und Lebenshaltung die 
Sterblichkeitsverhältnisse sich verschieden gestalten, so ist es unthunlich, 
Jlie Mortalitätstafeln eines anderen Landes zu benutzen, und da auch diese 
Verhältnisse sich ändern, so ist es wichtig, das benutzte Material mög- 
lichst bis zur Gegenwart auszudehnen und die V eränderungen zu ver- 
folgen. Eine unrichtige Mortalitätstafel führt entweder zum Ruin der 
Gesellschaft, wenn die Sterblichkeit thatsächlich eine grössere bei den 
Versicherten ist als vorausgesetzt, oder in dem entgegengesetzten Falle 
zu einer Ausbeutung der Versicherten. 
Aerztliche Da die Gesellschaften prinzipiell Personen nicht aufnehmen, die 
Jntersuchung, durch eine besondere Krankheitsanlage nur auf abgekürztes Leben 
rechnen können, und darauf die ganze Einrichtung basiert ist, hängt 
von der Tüchtigkeit und Gewissenhaftigkeit des untersuchenden Arztes
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Volume

METS METS (entire work) MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

The Work of the Stock Exchange. The Ronald Press Company, 1930.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

How much is one plus two?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.