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Zwei Bücher zur socialen Geschichte Englands

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Bibliographic data

fullscreen: Zwei Bücher zur socialen Geschichte Englands

Monograph

Identifikator:
1891000233
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-260008
Document type:
Monograph
Author:
Held, Adolf http://d-nb.info/gnd/116681667
Title:
Zwei Bücher zur socialen Geschichte Englands
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Duncker & Humblot
Year of publication:
1881
Scope:
XIV, 775 Seiten
1 Portrait
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Erstes Buch. Soziale und politische Literatur von 1776-1832.
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Zwei Bücher zur socialen Geschichte Englands
  • Title page
  • Einleitung zur sozialen Geschichte Englands von 1760-1832.
  • Erstes Buch. Soziale und politische Literatur von 1776-1832.
  • Zweites Buch. Entwicklung der Grossindustrie.
  • Erster Anhang. Vortrag über Handwerk und Grossindustrie.
  • Zweiter Anhang. Belegstellen.
  • Index

Full text

Die neuen politischen Ideen. 
53 
(individuellen) Eigenthums als Zweck des Staates hinge- 
stellt, wenn behauptet wird, Jedermann werde Mitglied des 
Staates durch „his own consent‘“; ebenso wenn Locke der 
Gewalt der Legislative naturrechtliche Grenzen steckt, diese 
als „fiduciary power“ bezeichnet, der gegenüber das Volk eine 
souveräne (supreme) Macht behält, die Legislative zu entfernen 
oder zu ändern; wenn er endlich die Mitglieder der Legislative, 
welche ihre Pflicht (das Eigenthum zu schützen) verletzen, 
selbst Rebellen nennt. 
Kurz, wenn man einmal davon ausgeht, dass ursprünglich 
die Individuen frei und souverän waren, und den Staat und 
die Regierungsgewalt durch Uebereinstimmung vieler individu- 
eller Souveräne eingesetzt haben, so ist der Consequenz nicht 
zu entgehen, dass die Summe der Individuen nach wie vor 
der eigentliche Souverän bleibt und die Verfassung durch das 
Belieben dieser Summe, d. h.. praktisch ihrer Majorität jeder- 
zeit geändert werden kann. Dieser Consequenz ist nur zu 
entgehen, wenn man den Naturzustand und Vertrag ganz ver- 
wirft und den Menschen als solchen für naturnothwendig staat- 
lich und durch den Staat gebunden erklärt, so dass die 
Anfänge des einzelnen Menschen und der staatlichen Ord- 
nung zusammenfallen. . 
Statt dessen behauptet Locke nur, das aus der Volks- 
souveränetät abgeleitete Revolutionsrecht sei praktisch un- 
gefährlich. Er entwirft die gezwungene und offenbar unhalt- 
bare Theorie, der einmal durch Vertrag begründete Staat 
würde durch stillschweigende Unterwerfung derjenigen, die 
im Staate volljährig werden, fortgesetzt, indem sie ihren 
Besitz unter dem bestehenden Gesetz antreten. 
Wie aber, wenn die jetzt Volljährigen auf ihren Besitz ver- 
zichten und mit der Neubegründung des Staates eine Neu- 
ordnung der Besitzverhältnisse verbinden wollen? 
Dem Staat unterwirft man sich, sagt Locke, wegen der 
dadurch geschaffenen Sicherheit. Daher darf der Staat nur 
nach dem allein Sicherheit gewährenden Gesetz für „Friede, 
Sicherheit und öffentliches Wohl des Volks“ regieren. Die 
Regierung wird rebellisch, wenn sie diese Grenze über-
	        

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Zwei Bücher Zur Socialen Geschichte Englands. Duncker & Humblot, 1881.
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