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Neuere Zeit (Abt. 2)

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Bibliographic data

fullscreen: Neuere Zeit (Abt. 2)

Monograph

Identifikator:
189206295X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-239471
Document type:
Monograph
Author:
Triepel, Heinrich http://d-nb.info/gnd/117417920
Title:
Völkerrecht und Landesrecht
Place of publication:
Tübingen
Publisher:
Mohr Siebeck
Year of publication:
1907
Scope:
XII, 452 S.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Drittes Kapitel. Das Verhältniss der Rechtsquellen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Deutsche Geschichte
  • Neuere Zeit (Abt. 2)
  • Title page
  • Einundzwanzigstes Buch // Erstes Kapitel. Deutschland unter den politischen Nachwirkungen des Dreißigjährigen Krieges
  • Zweites Kapitel. Türkenkriege und spanischer Erbfolgekrieg; Österreich europäische Großmacht
  • Drittes Kapitel. Die norddeutschen Staaten und der nordische Krieg; Entwicklung des preußischen Königtums
  • Viertes Kapitel. Erste Waffengänge Österreichs und Preußens; Preußen europäische Großmacht
  • Index

Full text

534 Einundzwanzigstes Buch. Drittes Kapitel. 
Aber noch blieb ihm ein Feind, und wie er bald gewahr 
werden sollte, der gewaltigste: Rußland. 
Peter der Große hatte schon die Zeit, in der Karl XII. 
in Polen weilte, gut genutzt; noch mehr die Jahre der 
schwedischen Besetzung Sachsens. In ständigen Kämpfen gegen 
schwedische und polnische Kontingente hatte er Tapferkeit und 
Organisation seines Heeres erprobt: und diese Organisation 
war zusehends ins Europäische umgestaltet worden. Auch jetzt 
freilich war dieser Entwicklungsprozeß, einer der raschesten, 
den die an rapiden Übergängen so reiche russische Geschichte 
erlebt hat, noch nicht abgeschlossen; noch fehlte vor allem die 
Krönung aller Erfahrungen durch wirkliche Siege. Und noch 
war das russiche Heer einem europäischen nicht ebenbürtig, 
geschweige denn, bei gleicher Anzahl, gerade dem schwedischen 
gewachsen. 
Aber hatte der Zar es nicht gleichwohl erreicht, die 
—D— meistern, 
Petersburg zu gründen, Polen mit seinen Heeren zu über— 
ziehen, die russische Flagge mit Erfolg auf russischen Ostsee— 
schiffen zu zeigen? 
Allerdings: als jetzt die Schweden unter Karl von Westen 
her nahten, da schienen diese Erfolge nicht haltbar; aber eben 
der Zar erkannte das am besten; aus freien Stücken zog er 
sich mit seinem Heere in das Innere seines Landes zurück, 
ließ Moskau befestigen — und vertraute im übrigen auf 
die letzte Hilfe, die bisher das Zarenreich nie verlassen hat: 
auf die Natur des Landes. Karl aber verkannte sie, wie er 
das Werk, das der Zar inzwischen getan hatte, schwerlich 
genügend einschätzte; er folgte den Russen. Und nun kam es 
zu einem sonderbaren Ringen, dessen Einzelheiten die Phantasie 
der Völker des 18. Jahrhunderts noch lange beschäftigt hat, 
etwa so wie sich der Phantasie der Nationen des neunzehnten 
Napoleons Russenzug einprägte: und die Zeit dieses Ringens 
endete mit dem Zusammenbruch der schwedischen Macht in der 
Schlacht von Pultawa, am 27. Juni 1709. 
Es war, bei der inzwischen gestiegenen Bedeutung Ruß—⸗
	        

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Bankbuchhaltung. Gloeckner, 1926.
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