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Deutsche Geschichte (Bd. 5, Hälfte 2)

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Bibliographic data

fullscreen: Deutsche Geschichte (Bd. 5, Hälfte 2)

Monograph

Identifikator:
189206295X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-239471
Document type:
Monograph
Author:
Triepel, Heinrich http://d-nb.info/gnd/117417920
Title:
Völkerrecht und Landesrecht
Place of publication:
Tübingen
Publisher:
Mohr Siebeck
Year of publication:
1907
Scope:
XII, 452 S.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Drittes Kapitel. Das Verhältniss der Rechtsquellen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Deutsche Geschichte
  • Deutsche Geschichte (Bd. 5, Hälfte 2)
  • Title page
  • Contents
  • Fünfzehntes Buch. Drittes Kapitel. Kirchliches und politisches Reifen des Protestantismus
  • Viertes Kapitel. Kämpfe der Protestanten und der revolutionären Fürsten gegen den katholisch-absolutistischen Kaiser; Augsburger Reichstag und Religionsfriede des Jahres 1555
  • Sechzehntes Buch. Erstes Kapitel.Die naturalwirtschaftliche Reaktion, das Reich und die Territorien in der zweiten Hälfte des sechzehnten Jahrhunderts
  • Zweites Kapitel. Niederländischer Aufstand; Gründung der nord-niederländischen Republik
  • Drittes Kapitel. Protestantismus und Gegenreformation im Reiche bis zur Sprengung des Reichstages im Jahre 1608
  • Viertes Kapitel. Union und Liga. dreißigjähriger Krieg, westfälischer Friede

Full text

Naturalwirtschaftliche Reaktion, Reich und Territorien im 16. Jahrh. 493 
im Jahre 1571 beschlossene Errichtung von Kreismünzhäusern 
hlieb ohne Ergebnis, und die Kaiser dachten für ihre Erb— 
lande am wenigsten daran, die Reichsordnung einzuführen. 
Indes wurde doch soviel, namentlich infolge eines 
Reichsschlusses vom Jahre 1566, erreicht, daß die groben 
Münzsorten, namentlich die Gulden und Thaler, in der allge— 
mein gültigen Relation von 68 Kreuzern auf den Thaler aus— 
geprägt wurden, wenn auch einige Territorien in der bisher 
bestehenden Prägung von 72 Kreuzern auf den Thaler fort— 
fuhren. Und damit schien immerhin die notwendigste Stetig— 
keit des Münzwesens gewährleistet. 
Allein es kam anders. In der Intensität des Kleinver— 
kehrs lag so wenig Zwang mehr zur Aufrechterhaltung guter 
Münze, daß man schon früh den Feingehalt der Teilmünzen 
der groben Sorten, der Kreuzer, Heller u. s. w,, zu verringern 
begann. Auf der Frankfurter Messe des Jahres 1585 stand 
der Thaler bereits zu 74 Kreuzern, Dezember 1594 in Straß— 
burg zu 84 Kreuzern. Im Jahre 1614 war das Verhältnis 
dann auf 1: 92 gesunken, und nun ging es reißend abwärts, 
1619 auf 1: 188-124, 1620 auf 1: 124-140, 1621 auf 
1: 140-170, 1622 bis auf 1: 6001! 
Und wenn nun wenigstens der Feingehalt der groben 
Sorten festgehalten worden wäre! Allein der geschilderte 
Verlauf hatte eine Steigerung wie der Preise so des Nenn— 
werts nun auch der groben Münzen zur Folge. Und da diese 
in ihrem wahren Werte durch keinerlei Bürgschaften eines 
großen inneren wie internationalen Verkehrs gehalten wurden, 
so begannen sie außer Landes zu gehen, nach dem Südosten und 
den Niederlanden besonders, und an ihre Stelle traten zunächst 
leichtere niederländische, spanische, ungarische, polnische Gepräge. 
Welche Versuchung aber lag hierin für die deutschen Münz⸗ 
herren, nun auch ihrerseits leichter auszumünzen, zumal es zu 
den staatsmännischen Grundsätzen der Zeit gehörte, Münzver—⸗ 
Roscher, Geschichte der Nationalökonomik S. 172. Doch darf be— 
zweifelt werden, daß diese Zahlen völlig sicher und überall gleichmäßig 
zutrafen.
	        

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Deutsche Geschichte. Gaertner, 1895.
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