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Handbuch der vergleichenden Statistik- der Völkerzustands- und Staatenkunde

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Bibliographic data

Object: Handbuch der vergleichenden Statistik- der Völkerzustands- und Staatenkunde

Multivolume work

Identifikator:
1892063557
Document type:
Multivolume work
Author:
Lamprecht, Karl http://d-nb.info/gnd/118569015
Title:
Deutsche Geschichte
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Gaertner
Year of publication:
1891-
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1892064774
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-237066
Document type:
Volume
Author:
Lamprecht, Karl http://d-nb.info/gnd/118569015
Title:
Urzeit und Mittelalter
Volume count:
Abt. 1
Place of publication:
Freiburg im Breisgau
Publisher:
Heyfelder
Year of publication:
1904
Scope:
XVI, 420 S.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Achtes Buch
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Handbuch der vergleichenden Statistik- der Völkerzustands- und Staatenkunde
  • Title page
  • Contents

Full text

98 FRANKREICH. — Sociale, Gewerbs- und Handelsverhältnisse. 
1S52 35,712 Fr. 
1853 41,712 - 
1854 45,6ü3 - 
1855 51,317 - 
185« 48,048 Fr. 
1857 45,259 - 
1858 41,330 -, 
1859 43,908 - 
I860 44,492 Fr. 
1862 45,319 - 
1863 42,999 - *) 
Strassen. Chausseen (1862) : Staatsstrassen 37,352 Kilom., Vi- 
cinalstrassen 220,000 Kil. — Schiffbare Flüsse; 6,500, Kanäle 
4,750 Kilom. 
Bank. Die Bank von Frankreich ward im Apr. 1803 gegründet. 
Obwol ihr letztes Privilegium erst Ende 1867 abgelaufen wäre, hat man 
dasselbe doch schon im Mai 1857 auf weitere 30 Jahre (bis Ende 1897) 
verlängert, der Anstalt aber die Verpflichtung auferlegt, der Staatscasse 
sofort 100 Mill. Fres, gegen 3proc. Rente zu leihen. Um die Mittel 
hiezu aufzubringen, wurde die Zahl der Actien, bis dahin 91,250 Stück 
(zu 1000 Fres.), verdoppelt (nun 182,500 Actien). Gleichzeitig erhielt 
die Bank Befugniss, Banknoten bis zum Minimalbetrage von 50 Fr. aus 
zugeben (bis dahin waren 100 Fr. die kleinste Summe). Die Summe 
der circulirenden Noten schwankte 1863 zwischen 739% u. 864% Mill. 
(1850 war das Maximum 492 Mill.) — Die Anstalt unterhält in allen 
grossem Städten des Staats Filialen. Die Gesammtsumme ihrer Ge 
schäfte stieg folgendermassen ; 
gesellschaften, fand sich das Capital zu 261 Mill, angewachsen, so dass die er 
sten Actieninhaber 149 Mill, verdienten, ehe die Bahn fertig war. Aehnlich ging 
es mit den famosen Minen von St. Aubin. Zu 500,000 Fr. im Nov. 1851 ange 
kauft, wurden sie im Juli 1852 zu 1’500,000 Fr., drei Tage später zu 3’200,000 
Fr. und im Mai 1856 zu 22 Mill, in Obligationen an den Grand - Central ver 
kauft. (Die Minen gehörten einem Grafen N. N , als sie an den Grand-Central 
abgetreten wurden, und er war auch, wie behauntet wird. Director des Grand- 
Central, als dieser r.n die beiden andern Gesellschaften verkauft wurde.) 
*) Die Kraft der auf den franz. Bahnen verwendeten Locomotiven war schon 
1861 nominell die von 450,000 Pferden; ihre Leistung kam aber der von 
1’900,000 Pferden gleich, welche täglich 10 Stunden arbeiten, oder jener von 
«’300,000 Menschen bei ebenso langer täglicher Arbeit Berechnung des Inge 
nieurs Perdonnet). Die Zahl der bei den franz. Bahnen verwendeten Personen 
betrug 60,000. Eine von der Regierung niedergesetzte Commission zur Unter 
suchung der Unglücks fälle auf franz. Schienenwegen berichtete: Von den 
189’046,676 Reisenden, welche von 18:15 bis Ende 1855 befördert wurden, sind 
durch den Betrieb 111 getödtet = 1 auf 1’703,12:1. Auf einmal fanden 52 ihren 
Tod bei dem grossen Unglück auf dem linken Seine-Ufer.) Verletzt wurden 
durch den Betrieb 393 Reisende, = 1:479,81 1. Beides zusammen 506 Opfer 
= 1 :875,092. P'erner sind durch den Betrieb 308 Angestellte der Bahnen ver 
unglückt (49 getödtet, 259 verletzt) ^ endlich 249 sonstige Personen (166 ge 
tödtet, 83 verletzt). Durch eigene Unvorsichtigkeit oder vom Betriebe unab 
hängige Ursachen sind zahlreichere Opfer gefallen: 119 Reisende (40 getödtet), 
1130 Eisenbahnangestellte (418 todt und 712 verletzt) und 64 andere Personen 
(37 todt darunter 34 Selbstmörder). In Folge wirklichen Betriebs kam 1 Ver- 
nniflückter (getödtet oder verletzt) in Preussen auf 3’291,075 Reisende, in Bel 
gien auf l’Oll 237, in Frankreich auf 375,092, in England auf 311,345 und in 
den Vereini«-ten Staaten auf 188,459 Reisende. Die Eisenbahnen gewähren eine 
grössere Sicherheit, als die Transportmittel auf den Landstrassen. Die Posten 
und die Messageries générales hatten in Frankreich binnen 10 Jahren (1846 — 
1855) Unfälle welche von 7’109,276 Reisenden 20 Personen das Leben kosteten 
und 238 verletzten; eß kam also 1 Getödteter auf 355,463, und 1 Verletzter auf 
29,571 Reisende.
	        

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Handbuch Der Vergleichenden Statistik- Der Völkerzustands- Und Staatenkunde. Felix, 1865.
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