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Ueber einige Verwaltungseinrichtungen und das Tarifwesen auf den Eisenbahnen Englands

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Bibliographic data

Metadata: Ueber einige Verwaltungseinrichtungen und das Tarifwesen auf den Eisenbahnen Englands

Monograph

Identifikator:
826610137
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-78190
Document type:
Monograph
Author:
Reitzenstein, Eduard
Title:
Ueber einige Verwaltungseinrichtungen und das Tarifwesen auf den Eisenbahnen Englands
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Vahlen
Year of publication:
1876
Scope:
1 Online-Ressource (V, 212 S)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Die Geldvermehrung im Weltkriege und die Beseitigung ihrer Folgen
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Die bisherige Behandlung des Problems
  • Zweites Kapitel. Die Tatsachen der Geldvermehrung und des Valutarückganges
  • Drittes Kapitel. Der Zusammenhang von Geld, Preis und Einkommen
  • Viertes Kapitel. Die Theorie der Geldvermehrung
  • Fünftes Kapitel. Die Inflation und ihre Wirkungen
  • Sechstes Kapitel. Inflation und auswärtige Wechselkurse
  • Siebentes Kapitel. Die Regelung des Devisen- und ausländischen Effektenverkehrs im Weltkriege
  • Achtes Kapitel. Die Geldprobleme in der inneren Wirtschaftspolitik im und nach dem Kriege
  • Neuntes Kapitel. Die Geldprobleme in der äußeren Wirtschaftspolitik nach dem Kriege
  • Zehntes Kapitel. Die Zukunft der Goldwährung?

Full text

lich sei. Jedenfalls bleibt die Tatsache bestehen, daß der größte 
Teil aller Länder an der Aufrechterhaltung der Goldwährung gar 
kein Interesse hat, und wenn es gelänge, sich mit allen diesen zu 
einer Zahlungsgemeinschaft ganz ohne Goldausgleich zusammen 
zuschließen, wozu, wie gesagt, eine faktische Verabredung gar nicht 
nötig ist, würde eine solche fast die ganze Welt umfassen. Aber 
daran denkt als Aufgabe der heutigen Politik natürlich kein ver 
nünftiger Mensch. Ich habe immer betont, daß, wenn man will, 
man den Ausgleich der „Spitzen" im internationalen Verkehr in 
Gold vornehmen kann, daß man aber dazu nur wenige hundert 
Millionen Mark Gold gebraucht, welches wir uns immer werden 
verschaffen können, daß aber auch dieser Ausgleich ebensogut oder 
sogar besser in anderer Weise vorgenommen werden kann und schon 
vor dem Kriege in der Regel vorgenommen wurde, daß jedenfalls 
ein darüber hinausgehender Goldschatz, zumal wenn er in solchen 
Zeiten wie den gegenwärtigen nicht verwendet wird, ein ab 
soluter Luxus ist. Ich habe nur behauptet, daß die Goldeinlösungs- 
psiicht der Banknoten unnötig und daß die freie Prägung, welche 
es den Goldproduktionsländern ermöglicht, beliebige Goldmengen 
zu einem festen Preise überallhin abzusetzen, eine nur aus Anver 
ständnis beibehaltene Maßregel allein zum Nutzen Englands ist. 
Das ist nirgends widerlegt worden. Eine Wiedereinführung der 
Goldwährung mit allen ihren Bestimmungen nützt uns im Wirt 
schaftskampfe mit England gar nichts, stabilisiert nur den Zustand, 
daß es eine beliebig große Goldmenge zu festen Preisen überall 
absetzen kann und belastet unsere Volkswirtschaft weiterhin mit 
überflüssigen Kosten. 
Die Stellung Englands als Weltzahlungsvermittler zu er 
schüttern ist allerdings eine wichtige Aufgabe des nach dem Kriege 
unter allen Amständen noch fortdauernden Wirtschaftskrieges. Sie 
wird unsere Vergeltung sein für die Vernichtung unserer aus 
ländischen Handelsorganisation in fast allen Ländern, die eines 
der wesentlichsten Kriegsabsichten Englands war und für die wir 
auch bei dem günstigsten Friedensabschluß keine volle Entschädigung 
bekommen werden. Aber mit der Goldwährung hat diese Aufgabe 
gar nichts zu tun. Es ist mir daher auch niemals eingefallen, zu 
behaupten, daß durch die Abwendung von der Goldwährung jene 
Stellung Englands erschüttert werden könnte. Denn sie beruht 
nicht auf der Goldwährung — das ist eine ganz falsche, echt me- 
194
	        

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Responsible Government in the Dominions. Clarendon Pr., 1912.
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