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Urzeit und Mittelalter (Abt. 1)

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Bibliographic data

fullscreen: Urzeit und Mittelalter (Abt. 1)

Multivolume work

Identifikator:
1892063557
Document type:
Multivolume work
Author:
Lamprecht, Karl http://d-nb.info/gnd/118569015
Title:
Deutsche Geschichte
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Gaertner
Year of publication:
1891-
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1892064901
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-238006
Document type:
Volume
Author:
Lamprecht, Karl http://d-nb.info/gnd/118569015
Title:
Urzeit und Mittelalter
Volume count:
Abt. 1
Place of publication:
Freiburg im Breisgau
Publisher:
Heyfelder
Year of publication:
1904
Scope:
XIX, 488 S.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Elftes Buch
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Konserven und Konservenindustrie in Deutschland
  • Title page
  • Contents
  • I. Einleitung
  • II. Die einzelnen Zweige der deutschen Konservenindustrie
  • III. Absatz und Absatzverhältnisse der Konserven
  • IV. Schluß
  • Anhang. Upton Sinclairs „The jungle“

Full text

79 
Wasser gefüllt sind, werden in einem bestimmten Verhältnis mit 
mehrpfündigen Fleischstücken beschickt und das Fleisch in ihnen 
eine Zeit lang gekocht, bis es halbgar ist. Das angekochte Fleisch 
wird in einen anderen Raum geschafft, wo es in Behältern, oder, am 
häufigsten direkt auf dem Fußboden zum Abkühlen ausgebreitet wird. 
Darauf wandert das Fleisch auf laufenden Tischen je nach der zu 
verarbeitenden Masse über eine oder mehrere Wägevorrichtungen, 
die von je einem Manne, der mit einem Messer versehen ist, bedient 
werden. Dieser gibt den Fleischstücken mit großer Geschicklichkeit 
und Schnelligkeit das für die Büchsen bestimmte Gewicht, indem er 
entweder die Stücke verkleinert, oder von den abgeschnittenen 
Stücken so viel wie erforderlich hinzufügt. Die abgewogenen 
Fleischmengen wandern auf einer rotierenden oder sich in gerader 
Richtung fortbewegenden Platte an Arbeitern vorbei, welche das 
Fleisch in bereitstehende Blechbüchsen mit hülfe von Holzpflöcken 
stopfen. Nachdem schließlich das Fleisch in den Dosen noch durch 
maschinelle Kraft fest gepreßt worden ist, werden die Dosen durch 
Maschinen mit Deckeln versehen und, wie es bei der deutschen 
Fabrikation noch näher beschrieben werden wird, nach Entziehung 
der Luft verlötet. Alle diese maschinellen Einrichtungen, sogar 
diejenige zum Entziehen der Luft und zum Zulöten im luftleeren 
Raume, sollen, nach Angabe der amerikanischen Fabrikanten, ver 
hältnismäßig so leicht zu handhaben sein, daß sie vorwiegend von 
Knaben und Mädchen bedient werden können. Die fertigen Büchsen 
gelangen fast automatisch nach einem Autoklaven, worin der Inhalt 
der Büchse fertig gekocht wird. Darauf führt man die Dosen zur 
Abkühlung durch ein anderes, mit kaltem Wasser gefülltes Bassin. 
Nach erfolgter Abkühlung wandern die Büchsen an Arbeitern vorbei, 
die das Ankleben der Etiketten besorgen. Ob bei der amerikanischen 
Corned beef-Fabrikation noch in den letzten Jahren chemische Kon 
servierungsmittel zugesetzt werden, konnte bisher nicht ermittelt 
werden. In früheren Jahren wurden Borsäure und Borsäuresalze 
verwendet. 
Wie bei den übrigen Zweigen der amerikanischen Fleischwaren 
industrie, ist auch bei der Herstellung von Corned beef Arbeitsersparnis 
mittelst Verwendung von Maschinen und sonstigen Vorrichtungen 
so weit wie möglich getrieben und hierdurch die Produktionsfähigkeit 
aufs höchste gesteigert. Es ist z. B. in sämtlichen amerikanischen 
Schlachthäusern Brauch, das Vieh zur Schlachtung auf Holzbrücken 
bis in das zweite oder dritte Stockwerk des Schlachthauses zu treiben. 
Sobald die Schlachtung vollzogen, rollen die Tiere oder die einzelnen
	        

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Konserven Und Konservenindustrie in Deutschland. Verlag von Gustav Fischer, 1907.
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