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Deutsche Geschichte (Bd. 5, Hälfte 1)

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Bibliographic data

fullscreen: Deutsche Geschichte (Bd. 5, Hälfte 1)

Multivolume work

Identifikator:
1892063557
Document type:
Multivolume work
Author:
Lamprecht, Karl http://d-nb.info/gnd/118569015
Title:
Deutsche Geschichte
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Gaertner
Year of publication:
1891-
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1892065975
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-236173
Document type:
Volume
Author:
Lamprecht, Karl http://d-nb.info/gnd/118569015
Title:
Deutsche Geschichte
Volume count:
Bd. 5, Hälfte 1
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Gaertner
Year of publication:
1894
Scope:
XIII, 358 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Vierzehntes Buch. Erstes Kapitel. Die habsburgische Hausmacht unter Kaiser Maximilian I. ; Königtum und ständischer Föderalismus
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Deutsche Geschichte
  • Deutsche Geschichte (Bd. 5, Hälfte 1)
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Vierzehntes Buch. Erstes Kapitel. Die habsburgische Hausmacht unter Kaiser Maximilian I. ; Königtum und ständischer Föderalismus
  • Zweites Kapitel. Wirtschaftliche und soziale Wandlungen vom 14. zum 16. Jahrhundert
  • Drittes Kapitel. Entwicklung der individualistischen Gesellschaft
  • Viertes Kapitel. Erste Blüte individualistischen Geisteslebens
  • Fünfzehntes Buch. Erstes Kapitel. Religiöse Bewegung ; Luther
  • Zweites Kapitel. Weiterbildung der religiösen Ideen, soziale Revolution

Full text

Kaiser Maximilian J.; Königtum und Reichsstände. 23 
illegttime Sohn des Königs Mathias, Johann Corvinus, und 
namentlich zwei Brüder aus dem polnischen Königshause, Wla— 
dislaw und Johann Albert; von ihnen war Wladislaw seit dem 
Jahre 1471, als Nachfolger Johann Podiebrads, schon König von 
Böhmen. Die Wahl in Ungarn fiel zwiespältig aus; beide 
Polen wurden gewählt und kämpften miteinander, bis Johann 
Albert am 21. Februar 1491 zu Gunsten des Bruders ver— 
zichtete. Darauf ward Wladislaw allgemein anerkannt. 
Es waren Ereignisse, die dem Hause Habsburg nicht voll—⸗ 
kommen günstig waren. Immerhin aber war wenigstens Österreich 
wieder gewonnen, denn der unbedeutende Wladislaw konnte nicht 
daran denken, das Land bei Ungarn zu halten. Zudem gab Max 
seine Ansprüche auch auf Ungarn nicht ohne weiteres auf. Es kam 
vielmehr am 7. November 1491 zu einem von den ungarischen 
Ständen später anerkannten Vertrage zwischen ihm und Wladislaw, 
wonach er den ungarischen Königstitel behielt und ihm, falls 
Wladislaw ohne männliche Erben sterben sollte, die Nachfolge 
in Ungarn versprochen ward. Damit waren, da Wladislaw dem 
Könige auch seine Unterstützung für den dereinstigen Erwerb 
der böhmischen Krone versprechen mußte, immerhin die Ansprüche 
auf den Besitz Ungarns und auch Böhmens wiederum erneuert. 
Wichtiger aber war, daß beide Länder unter der Herrschaft 
Wladislaws keine Gefahr mehr für den wiedererworbenen öster— 
reichischen Hausbesitz boten. In Böhmen war es bald nach Podie— 
brads Tode zu religiösen Wirren und zu Blutthaten gekommen, 
die erst in den Verhandlungen des Landtags von Kuttenberg 
(1485) einem Religionsfrieden wichen. Nun ward hier allerdings, 
zum erstenmal in einem abendländischen Staate, der Grundsatz 
der religiösen Duldung verkündet, und die kirchlichen Zwiste 
traten zurück. Aber dafür zeigten sich die Schäden sozialen 
Verfalls. In den bewegten Jahrzehnten der Husitenzeit und 
Podiebrads hatte sich der Adel wiederum zum beherrschenden 
Stande entwickelt; jetzt begann er mit Versuchen, die Bürger 
und Bauern zu unterdrücken, ohne doch die volle Kraft zu ihrer 
gänzlichen Vernichtung zu besitzen. Und auch in Ungarn bean— 
spruchte der Adel die volle Herrschaft. Er unterdrückte die
	        

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Deutsche Geschichte. Gaertner, 1894.
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