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Deutsche Geschichte (Bd. 5, Hälfte 1)

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Bibliographic data

fullscreen: Deutsche Geschichte (Bd. 5, Hälfte 1)

Multivolume work

Identifikator:
1892063557
Document type:
Multivolume work
Author:
Lamprecht, Karl http://d-nb.info/gnd/118569015
Title:
Deutsche Geschichte
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Gaertner
Year of publication:
1891-
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1892065975
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-236173
Document type:
Volume
Author:
Lamprecht, Karl http://d-nb.info/gnd/118569015
Title:
Deutsche Geschichte
Volume count:
Bd. 5, Hälfte 1
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Gaertner
Year of publication:
1894
Scope:
XIII, 358 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Vierzehntes Buch. Erstes Kapitel. Die habsburgische Hausmacht unter Kaiser Maximilian I. ; Königtum und ständischer Föderalismus
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Deutsche Geschichte
  • Deutsche Geschichte (Bd. 5, Hälfte 1)
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Vierzehntes Buch. Erstes Kapitel. Die habsburgische Hausmacht unter Kaiser Maximilian I. ; Königtum und ständischer Föderalismus
  • Zweites Kapitel. Wirtschaftliche und soziale Wandlungen vom 14. zum 16. Jahrhundert
  • Drittes Kapitel. Entwicklung der individualistischen Gesellschaft
  • Viertes Kapitel. Erste Blüte individualistischen Geisteslebens
  • Fünfzehntes Buch. Erstes Kapitel. Religiöse Bewegung ; Luther
  • Zweites Kapitel. Weiterbildung der religiösen Ideen, soziale Revolution

Full text

Kaiser Maximilian J.; Königtum und Reichsstände. 48 
Zunächst mußte zu einer Liquidation der italienischen 
Politik geschritten werden. Das war unter den weiterhin 
erfolgenden Verschiebungen des gegenseitigen Verhältnisses der 
großen Mächte nicht leicht. Der Papst lebte mehr und mehr 
in dem Gedanken seiner heiligen Liga; die italienischen Mächte 
sollten die Vertreibung der Franzosen aus Italien in die Hand 
nehmen. Doch da sie hierzu nicht stark und geschlossen genug 
waren, so bedurfte es der Beihülfe auch Englands, der Schweiz 
und — des Kaisers. Sollte aber der Kaiser in dieser Kombination 
den anderen Mächten gleichstehend auftreten, eine Voraussetzung, 
unter der allein die Führung des ganzen Bundes dem Papste 
verbleiben konnte, so galt es, zunächst den Kaiser so weit zu 
schwächen, daß er sich fügsam einordnete. Julius II. suchte 
das Ziel zu erreichen, indem er den Kaiser diplomatisch voll⸗ 
kommen isolierte und seinen noch immer bestehenden Zwist mit 
Venedig zu einer dauernden, niemals zu schließenden Wunde 
zu machen bestrebt war. 
Demgegenüber hat sich der Kaiser wohl auf Frankreich 
stützen wollen. Der abenteuerliche Gedanke tauchte auf, daß 
König Ludwig ihn nach Rom führen solle: dann wolle man 
die Frage der Kirchenreform aufwerfen und gemeinsam ein 
Konzil berufen, ja Max hat wiederholt mit dem Gedanken, 
selbst Papst zu werden, gespielt. Phantastische und verzweifelte 
Einfälle, welche die kluge Margaretha, die Regentin der Nieder⸗ 
lande, mit stillem Grauen auftauchen sah. In Wahrheit hatten 
sie nur zur Folge, daß der Kaiser in immer arößere Abhängig⸗ 
keit von Frankreich geriet. 
Hierin brachte nun allerdings das Jahr 1513 einen be— 
trächtlichen Umschwung. Die Franzosen, jetzt nahezu die Herren 
Oberitaliens, wurden in ihrem Bestreben nach vollster Be⸗ 
gründung einer italienischen Macht den Eidgenossen verdächtig. 
Die Schweiz schützte deshalb den von ihr vornehmlich ein— 
gesetzten Herzog von Mailand, und ihre Heere schlugen die 
Franzosen bei Rovara (6. Juni 1518). Der päpstlichen Politik 
war dies ein hoch willkommenes Ereignis. Die heilige Liga,
	        

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Deutsche Geschichte. Gaertner, 1894.
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