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Deutsche Geschichte (Bd. 5, Hälfte 1)

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Bibliographic data

fullscreen: Deutsche Geschichte (Bd. 5, Hälfte 1)

Multivolume work

Identifikator:
1892063557
Document type:
Multivolume work
Author:
Lamprecht, Karl http://d-nb.info/gnd/118569015
Title:
Deutsche Geschichte
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Gaertner
Year of publication:
1891-
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1892065975
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-236173
Document type:
Volume
Author:
Lamprecht, Karl http://d-nb.info/gnd/118569015
Title:
Deutsche Geschichte
Volume count:
Bd. 5, Hälfte 1
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Gaertner
Year of publication:
1894
Scope:
XIII, 358 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Vierzehntes Buch. Erstes Kapitel. Die habsburgische Hausmacht unter Kaiser Maximilian I. ; Königtum und ständischer Föderalismus
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Deutsche Geschichte
  • Deutsche Geschichte (Bd. 5, Hälfte 1)
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Vierzehntes Buch. Erstes Kapitel. Die habsburgische Hausmacht unter Kaiser Maximilian I. ; Königtum und ständischer Föderalismus
  • Zweites Kapitel. Wirtschaftliche und soziale Wandlungen vom 14. zum 16. Jahrhundert
  • Drittes Kapitel. Entwicklung der individualistischen Gesellschaft
  • Viertes Kapitel. Erste Blüte individualistischen Geisteslebens
  • Fünfzehntes Buch. Erstes Kapitel. Religiöse Bewegung ; Luther
  • Zweites Kapitel. Weiterbildung der religiösen Ideen, soziale Revolution

Full text

LKaiser Maximilian J.; Königtum und Reichsstände. 45 
im reinen Interesse nur der Niederlande selbst geleitet war, 
so suchte er alsbald die Freundschaft Frankreichs. Sie 
ward erreicht in einem Vertrage von Noyon vom 18. August 
1516. 
Was vermochte nun der Kaiser gegenüber dieser allgemeinen 
Wendung? In Italien versuchte er im engen Verbund mit 
England die franzosenfeindliche Sache aufrecht zu erhalten: 
völlig vergebens. In den Niederlanden konnte er unmöglich 
gegen die Politik seines Enkels vorgehen; es wäre der Selbst⸗ 
ord des Hauses Habsburg gewesen. So änderte er seine 
Politik nochmals radikal; am 8. Dezember 18516 warf er sich 
von neuem Frankreich in die Arme, indem er dem Vertrage 
von Noyon beitrat. 
Es war das Ende seiner äußeren Bestrebungen; nichts 
hatte er aus ihrem völligen Schiffbruch gerettet, als die Einheit 
und die künftige Größe seines Hauses. Der Kaiser fühlte zu 
deutsch, als daß ihm dieser Abschluß hätte genügen können; es 
bezeichnet seine Stimmung, wenn er in seinen letzten Jahren 
wiederholt geäußert hat: „Mir ist auf der Welt keine Freude 
mehr.“ Und wenn er traurig hinzusetzte: „armes deutsches 
Land“, so hatte er mit diesem Ausrufe leider nicht bloß im 
Hinblick auf die äußere Lage des Reiches, sondern ebenso mit 
Rücksicht auf die inneren Zustände recht. 
Seit dem Reichssstag von Konstanz, 1507, war es wohl 
noch zu den mannigfachsten Anläufen einer Reform, nicht mehr 
aber zur Reform selbst gekommen. Dagegen waren bei dem 
stets schwächer werdenden Interesse am Reiche selbst und seiner 
Zukunft sowie bei dem gänzlichen Verfall der monarchischen 
Gewalt die ständischen Gegensätze wieder stärker hervorgetreten. 
Wir werden bald sehenn, wie der zunehmende Reichtum der 
Burger in den Städten Erscheinungen großkapitalistischer Wirt⸗ 
schaft geschaffen hatte, deren Gewicht schwer auf den allgemeinen 
wirtschaftlichen Zuständen der Nation lastete. Gewiß that man 
S. unten Kapitel II
	        

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Deutsche Geschichte. Gaertner, 1894.
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