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Report of the Royal Commission on Labour in India

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Bibliographic data

fullscreen: Report of the Royal Commission on Labour in India

Multivolume work

Identifikator:
1892063557
Document type:
Multivolume work
Author:
Lamprecht, Karl http://d-nb.info/gnd/118569015
Title:
Deutsche Geschichte
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Gaertner
Year of publication:
1891-
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1892066122
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-236166
Document type:
Volume
Author:
Lamprecht, Karl http://d-nb.info/gnd/118569015
Title:
Deutsche Geschichte
Volume count:
Bd. 5, Hälfte 2
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Gaertner
Year of publication:
1895
Scope:
XV, S. [359]-767
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Contents

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Contents
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Report of the Royal Commission on Labour in India
  • Title page
  • Contents
  • Chapter I. - Introduction
  • Chapter II. - Migration and the factory worker
  • Chapter III. - The employment of the factory worker
  • Chapter IV. - Hours in factories
  • Chapter V. - Working conditions in factories
  • Chapter VI. - Seasonal factories
  • Chapter VII. - Unregulated factories
  • Chapter VIII. - Mines
  • Chapter IX. - Railways
  • Chapter X. - Railways - continued
  • Chapter XI. - Transport services and public works
  • Chapter XII. - The income of the industrial worker
  • Chapter XIII. - Indebtedness
  • Chapter XIV. - Health and welfare of the industrial worker
  • Chapter XV. - Housing of the industrial worker
  • Chapter XVI. - Workmen's compensation
  • Chapter XVII. - Trade unions
  • Chapter XVIII. - Industrial disputes
  • Chapter XIX. - The planatations
  • Chapter XX. - Recruitment for Assam
  • Chapter XXI. - Wages on planatations
  • Chapter XXII. - Burma and India
  • Chapter XXIV. - Statistics and administration
  • Chapter XXV. - Labour and the constitution

Full text

108 Vermögenszuwachssteuergesetz. § 3. 
Dem pr. OVG. ist allerdings darin nicht ohne Einschränkung beizrrtreten, 
daß es „den steuerrechtlichen Grundsätzen nicht entsprechen würde", wenn Be 
züge die bei den Empfängern nicht angerechnet werden, beim Verpfnchteten 
rn Abzug gebracht würden. Ein solcher allgemeiner Grundsatz besteht nicht. 
Dem bad. BGH. ist auch zuzugeben, daß den Verpflichteten eine Verbindlich 
keit der in § 7 c bezeichneten Art „rechtlich und wirtschaftlich wie zed e andere 
Schuld belastet". Aber schon die Fassung des § 7 BSt.G.: „Die Vorschrift in 
$ 6 Nr. 5 gilt nicht" weist dararif hin, daß Ansprüche der in § 7 bezeichneten 
Art nicht als solche der „in § 6 Nr. 5 bezeichneten Art" im Sinne des 810 an 
zusehen sind. Das Gesetz unterscheidet eben zwischen solchen der in § 6 Nr. 5 
unb solchen in § 7 bezeichneten Arten. Einer ausdrücklichen Anordnung wegen 
des Ausschlusses der Leistungen und Ansprüche der im § 7 bezeichneten Art in 
s 10 bedurfte es daher nicht. Der Auslegung des pr. OVG. ist mithin beizutreten. 
Nicht erforderlich ist, daß tatsächlich die entsprechende Berechtigung beim 
Berechtigten zur Abgabe herangezogen wird. 
y ) Der Wert der Leistungen ist ebenso wie der Kapitalwert" nach § (> 
Nr. 5 BSt.G" der gemeine Wert. Bei Feststellung des Wertes eines von 
dem Abgabepflichtigen zu leistenden Altenteils sind auch solche Verpslichtuugen 
zu berücksichtigen, die ihm zwar keine unmittelbaren Aufwendungen an Geld 
oder Geldeswert verursachen, ihn aber auf andere Weise in der Nutzung semes 
Grundstücks behindern. Daher kann der Jahreswert, nach dem der Altenteil 
zu kapitalisieren ist, sehr wohl höher sein als der von dem Einkommen in Abzug 
zu bringende Jahreswert spr. OVG. in St. 9 S. 361 ff.). 
Abzugsfähig sind nur Schulden und Leistungen des Steuerpflichtigen. 
Aber wie das Aktivvermögen der Ehegatten nach § 14 BSt.G. zusammen 
gerechnet wird, so werden es auch deren Schulden und unter § 6 Ziff. 5 fallende 
Leistungen, und da nach § 9 BSt.G. das zu einem Lehen, Fideikommiß oder 
Stammgut gehörige Vermögen als Vermögen des Inhabers „gilt, gelten 
auch die Schulden und Leistungsverpflichtungen deS Lehens, Fideikommllses 
oder Stammguts als solche des Inhabers. Besitzt der Steuerpflichtige eigenes 
Vermögen nicht, so sind daher seine eigenen Schulden von dem Aktivvermögen 
seines Ehegatten bzw. des Lehens, Fideikommisses oder Stammguts rn Älbzug 
zu bringen (pr. OVG. in St. 7 S. 283ff.). . .„ 
e) Aus § 9 BSt.G. folgt auch, daß Zahlungen, welche ein gtbetlommtß- 
besitzer nach der Stiftungsurkunde unb ihren Nachträgen an und für Ange 
hörige der Familie zu leisten hat, als seine Verbindlichkeiten zu behandeln 
und deshalb nicht als Reallasten bei der Bewertung der Fideikommißgüter zu 
berücksichtigen, sondern von der Summe seines Aktivvermögens abzusetzen 
sind - deshalb ist die Dauer solcher Lasten für den Fideikommißbesitzer zu prüfen 
und danach ihre Bewertung vorzunehmen (pr. OVG. in St. 14 S. 390). 
C) Bürgschaftsverpflichtungen gehören nicht zu den nach §10 BSt.G. 
abzuqsfähigen Schulden und Lasten; denn auch ein selbstschuldnerpcher Burge 
ist nur ein Bürge, der aus die Einrede der Vorausklage verzichtet hat. Außer 
dem ist die Schuld eines selbstschuldnerischen Bürgen, solange er vom Gläubiger 
nicht in Anspruch genommen wird, zweifechaft, und zweifelhafte Schulden 
und Lasten werden nach § 44 BSt.G. bei der Ermittlung des wehrbeitrags 
pflichtigen Vermögens nicht berücksichtigt (so in Beziehung aus den WB. pr. OVG. 
V W B 345 v. 12. Febr. 1916). 
b) Einschränkungen der öbzugsfähigkeit. v ^ t 
«) Der Ausschluß der Haushaltungsschulden von der Abrechnung hat in 
der Erwägung seinen Grund, daß dieselben im allgemeinen nicht das Vermögen 
vermindern, sondern ihre Deckung in den laufenden Einnahmen finden, und ent-
	        

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Selling Latin America. Small, Maynard & Company Publishers, 1915.
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