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Deutsche Geschichte (Bd. 5, Hälfte 2)

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Bibliographic data

fullscreen: Deutsche Geschichte (Bd. 5, Hälfte 2)

Multivolume work

Identifikator:
1892063557
Document type:
Multivolume work
Author:
Lamprecht, Karl http://d-nb.info/gnd/118569015
Title:
Deutsche Geschichte
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Gaertner
Year of publication:
1891-
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1892066122
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-236166
Document type:
Volume
Author:
Lamprecht, Karl http://d-nb.info/gnd/118569015
Title:
Deutsche Geschichte
Volume count:
Bd. 5, Hälfte 2
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Gaertner
Year of publication:
1895
Scope:
XV, S. [359]-767
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Zweites Kapitel. Niederländischer Aufstand; Gründung der nord-niederländischen Republik
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Deutsche Geschichte
  • Deutsche Geschichte (Bd. 5, Hälfte 2)
  • Title page
  • Contents
  • Fünfzehntes Buch. Drittes Kapitel. Kirchliches und politisches Reifen des Protestantismus
  • Viertes Kapitel. Kämpfe der Protestanten und der revolutionären Fürsten gegen den katholisch-absolutistischen Kaiser; Augsburger Reichstag und Religionsfriede des Jahres 1555
  • Sechzehntes Buch. Erstes Kapitel.Die naturalwirtschaftliche Reaktion, das Reich und die Territorien in der zweiten Hälfte des sechzehnten Jahrhunderts
  • Zweites Kapitel. Niederländischer Aufstand; Gründung der nord-niederländischen Republik
  • Drittes Kapitel. Protestantismus und Gegenreformation im Reiche bis zur Sprengung des Reichstages im Jahre 1608
  • Viertes Kapitel. Union und Liga. dreißigjähriger Krieg, westfälischer Friede

Full text

Niederländischer Aufstand; Gründung der nordniederl. Republik. 601 
lichen Kriegsschauplatz wenig Aufmerksamkeit mehr geschenkt. 
Um so ruhiger, systematischer gleichsam kräftigte die Union 
ihre Heere; und von Belagerungen, deren Technik bald meister⸗ 
haft geübt ward, gingen Moritz und Wilhelm Ludwig mit ihren 
jungen Truppen schließlich sogar zu dem Wagnis offner Manöver 
und zur Beteiligung an den franzöfisch-spanischen Feldzügen 
über. Vor allem aber galt es die volle Befreiung der Heimat. 
Da ward zunächst Breda den Spaniern durch kühnen Hand— 
streich entrissen, dann folgte eine Anzahl kleinerer Festungen in 
Nordbrabant; hierauf erlagen Zutphen, Deventer und Nymwegen 
den Belagerern: endlich, in den Jahren 1392 - 1594, wurden 
auch Steenwijk und Coevorden, Geertruidenberg und Groningen 
genommen: der ganze Norden war vom Feinde gesäubert. 
Inzwischen aber war es in den südlichen Niederlanden zu 
beachtenswerten Veränderungen gekommen. Am 30. Januar 1594 
war der österreichische Erzherzog Ernst, Schwager des Königs Philipp 
und Bruder des Kaisers, als neuer Statthalter eingezogen; er 
war mit starken Geldmitteln ausgestattet; man erwartete von 
ihm ein energisches Vorgehen gegen den Norden und eine neue 
Blüte des von so vielen Kriegsjahren schrecklich mitgenommenen 
Südens. Nun trat freilich in der kurzen Zeit seiner schwachen 
Regierung nichts dergleichen ein; als ihm aber sein Bruder 
Albrecht, bisher Vizekönig von Portugal, folgte, ein Mann wahr— 
haft königlichen Wesens und festen Auftretens, da konnte 
man auf einen neuen Aufschwung der spanischen Angriffe ge— 
faßt sein. 
Die Generalstaaten suchten gegen diese neuen Verwicklungen 
die alte Hilfe Frankreichs. Und nach manchem Zaudern ward 
sie ihnen in unzweideutigster Weise gewährt; am 17. Januar 
15985 erklärte König Heinrich IV. an Spanien den Krieg. Unter 
diesen Umständen galt es, vor allem eine Gemeinsamkeit der 
staatischen und der nordfranzösischen Kriegsführung gegen die 
spanisch⸗niederländischen Truppen herzustellen; und schon im 
Februar 1595 bemächtigte sich ein staatisches Heer zu diesem 
Zwecke des lüttichschen Platzes Huy: er sollte über Luxemburg 
die Verbindung mit den Franzosen sichern. Indes dieser günstige 
39 *
	        

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Ueber Die Möglichkeit Einer Volkswirthschaftlichen Harmonie. Schade, 1880.
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