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Neuere Zeit (Abt. 2)

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Bibliographic data

fullscreen: Neuere Zeit (Abt. 2)

Multivolume work

Identifikator:
1892063557
Document type:
Multivolume work
Author:
Lamprecht, Karl http://d-nb.info/gnd/118569015
Title:
Deutsche Geschichte
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Gaertner
Year of publication:
1891-
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1892067714
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-237124
Document type:
Volume
Author:
Lamprecht, Karl http://d-nb.info/gnd/118569015
Title:
Neuere Zeit
Volume count:
Abt. 2
Place of publication:
Freiburg im Breisgau
Publisher:
Heyfelder
Year of publication:
1906
Scope:
XIV S., S. [399] - 873
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Zweites Kapitel. Türkenkriege und spanischer Erbfolgekrieg; Österreich europäische Großmacht
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Deutsche Geschichte
  • Neuere Zeit (Abt. 2)
  • Title page
  • Einundzwanzigstes Buch // Erstes Kapitel. Deutschland unter den politischen Nachwirkungen des Dreißigjährigen Krieges
  • Zweites Kapitel. Türkenkriege und spanischer Erbfolgekrieg; Österreich europäische Großmacht
  • Drittes Kapitel. Die norddeutschen Staaten und der nordische Krieg; Entwicklung des preußischen Königtums
  • Viertes Kapitel. Erste Waffengänge Österreichs und Preußens; Preußen europäische Großmacht
  • Index

Full text

73Einundzwanzigstes Buch. Zweites Kapitel. 
Franzosen 14900 Mann. Es war seit langem eine der blutigsten 
Schlachten; für Frankreich bedeutete sie einen schweren Verlust 
an militärischem Prestige; dem Kurfürsten von Bayern brachte 
sie die Flucht aus seinem Lande und die Achtung durch Kaiser 
und Reich. Und stark war auch die mittelbare Nachwirkung. 
Im Elsaß und an der Mosel machte die Sache der Allianz jetzt 
Fortschritte, in Ungarn schrumpfte der Aufstand ein; Bayern 
fiel schließlich ganz in die Verwaltung Osterreichs. Machtvoll 
aber und einig erschien die Große Allianz im Glanze dieser 
Errungenschaften; nahe schon konnte man das Ende des 
Krieges glauben. 
Kaiser Leopold hat diesen Umschwung sich noch einleiten 
sehen, aber nicht mehr völlig erlebt. Am 3. Mai 1705 ist er 
gestorben; ein echter Habsburger, nicht von überwältigenden 
Zügen persönlicher Größe, doch sorgsam wie sein erster könig⸗ 
licher Ahn und zäh im Ausharren im Unglück, wie jener 
Friedrich III., der Deutschlands nomineller Herrscher während 
mehr als der Hälfte des 15. Jahrhunderts gewesen ist. Mit 
Freuden konnte er seinem Erstling, dem kräftigen Joseph J., 
die Aufgaben des Hauses hinterlassen. — 
Die Schlacht von Höchstädt bezeichnet für Deutschland 
den Höhepunkt der militärischen Ereignisse des spanischen 
Erbfolgekrieges: seitdem verschoben sich die Aktionen auf die 
Schauplätze der Niederlande und Italiens, und in gleichsam 
getrennten Akten rannen außerdem noch Jahre eines spanischen 
und ungarischen Krieges ab. 
In Spanien war Erzherzog Karl, als spanischer König 
Karl III., wesentlich nur durch die Sympathien der Katalonie, 
unterstützt, während die Kastilier zu dem Bourbonen Philipp V. 
hielten: Barcellona ist Karls eigentliche Hauptstadt gewesen. 
Den Kampf um den Thron aber hatte er fast ganz mit portu⸗ 
giesischen Mitteln und mit den Hilfsleistungen der Seemächte 
zu führen, bis im Jahre 1708 eine klein kaiserliche Armee 
unter dem Marschall Guido von Starhemberg eintraf. Das 
Ergebnis war schließlich gering. Gewiß führte Starhemberg 
den Erzherzog noch einmal bis Madrid, in das er im Jahre
	        

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Neuere Zeit. Heyfelder, 1906.
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