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Neuere Zeit (Abt. 2)

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Bibliographic data

fullscreen: Neuere Zeit (Abt. 2)

Multivolume work

Identifikator:
1892063557
Document type:
Multivolume work
Author:
Lamprecht, Karl http://d-nb.info/gnd/118569015
Title:
Deutsche Geschichte
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Gaertner
Year of publication:
1891-
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1892067714
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-237124
Document type:
Volume
Author:
Lamprecht, Karl http://d-nb.info/gnd/118569015
Title:
Neuere Zeit
Volume count:
Abt. 2
Place of publication:
Freiburg im Breisgau
Publisher:
Heyfelder
Year of publication:
1906
Scope:
XIV S., S. [399] - 873
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Zweites Kapitel. Türkenkriege und spanischer Erbfolgekrieg; Österreich europäische Großmacht
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Deutsche Geschichte
  • Neuere Zeit (Abt. 2)
  • Title page
  • Einundzwanzigstes Buch // Erstes Kapitel. Deutschland unter den politischen Nachwirkungen des Dreißigjährigen Krieges
  • Zweites Kapitel. Türkenkriege und spanischer Erbfolgekrieg; Österreich europäische Großmacht
  • Drittes Kapitel. Die norddeutschen Staaten und der nordische Krieg; Entwicklung des preußischen Königtums
  • Viertes Kapitel. Erste Waffengänge Österreichs und Preußens; Preußen europäische Großmacht
  • Index

Full text

582 Einundzwanzigstes Buch. Zweites Kapitel. 
jeder Menschenhandel von jeher der einträglichste Handel — 
wie die Herrschaft über die südamerikanischen Handelsbeziehungen 
durch bestimmte Festsetzungen; hinzugekommen sind in festeren 
Abrissen später noch eine Verschiebung des englischen Herr— 
schaftsbereiches in Nordamerika gegenüber dem französischen am 
St. Lorenzstrom und an den großen Seen, welche die Ver— 
treibung der Franzosen aus diesem Kontinent anbahnen konnte, 
und Handelsverträge mit den Niederlanden, Frankreich und 
Spanien, die dem englischen Kaufmann die Hegemonie in West— 
zuropa und durch Westeuropa auf dem europäischen Kontinente 
möglichst sicherten: wahrlich, es war im ganzen nicht eben 
wenig, was England als Beute davontrug: mit reichem Zins 
lohnten sich seine Aufwendungen während der Kriegszeit. Wie 
sank dagegen schon in diesen Verhandlungen die Wagschale 
des Hauses Habsburg: in Spanien sollten die Bourbonen 
herrschen, wenn auch in absoluter Trennung von der bourboni⸗ 
schen Herrschaft in Frankreich; von Kaiser Karl als König 
Karl III. war keine Rede mehr. Und die sonstigen Interessen 
der Verbündeten der Großen Allianz? Des Kaisers? des 
Reiches? der Niederlande? Nur in vagen Worten war von 
ihnen noch die Rede. 
Aber was blieb diesen Verbündeten nach der englisch— 
französischen Verständigung noch zu tun übrig? Wohl oder 
übel mußten sie sich jetzt in offizielle Friedensverhandlungen 
fügen, da sich in dem noch immer fortgeführten Kriege die 
Wirkungen der englisch-französischen Verständigung alsbald 
übel zeigten und die Franzosen in Belgien Fortschritte zu 
machen begannen. 
Im Januar 1712 wurde der Friedenskongreß zu Utrecht 
eröffnet; erst nach mehr als einjähriger Dauer führte er zu 
dem Frieden vom 11. April 1718. Die Niederlande, denen 
Ludwig XIV. im Süden am liebsten seinen Freund Max 
Emanuel von Bayern als unruhigen belgischen Nachbar gegeben 
hätte, hatten sich dieser Kombination mit Erfolg erwehrt, da 
sie auch England nicht angenehm war; Max Emanuel würde 
in Wahrheit doch nur ein Vasallenfürst Frankreichs gewesen
	        

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Agricultural Relief. Gov. Pr. Off., 1928.
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