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Neuere Zeit (Abt. 2)

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Bibliographic data

fullscreen: Neuere Zeit (Abt. 2)

Multivolume work

Identifikator:
1892063557
Document type:
Multivolume work
Author:
Lamprecht, Karl http://d-nb.info/gnd/118569015
Title:
Deutsche Geschichte
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Gaertner
Year of publication:
1891-
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1892067714
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-237124
Document type:
Volume
Author:
Lamprecht, Karl http://d-nb.info/gnd/118569015
Title:
Neuere Zeit
Volume count:
Abt. 2
Place of publication:
Freiburg im Breisgau
Publisher:
Heyfelder
Year of publication:
1906
Scope:
XIV S., S. [399] - 873
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Drittes Kapitel. Die norddeutschen Staaten und der nordische Krieg; Entwicklung des preußischen Königtums
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Deutsche Geschichte
  • Neuere Zeit (Abt. 2)
  • Title page
  • Einundzwanzigstes Buch // Erstes Kapitel. Deutschland unter den politischen Nachwirkungen des Dreißigjährigen Krieges
  • Zweites Kapitel. Türkenkriege und spanischer Erbfolgekrieg; Österreich europäische Großmacht
  • Drittes Kapitel. Die norddeutschen Staaten und der nordische Krieg; Entwicklung des preußischen Königtums
  • Viertes Kapitel. Erste Waffengänge Österreichs und Preußens; Preußen europäische Großmacht
  • Index

Full text

Die nordd. Staaten u. d. nord. Krieg; Entwickl. d. preuß. Königtums. 647 
war es natürlich, daß vor allem zwischen Hannover und 
Schweden — mit England bestand kein Kriegsverhältnis — 
Frieden geschlossen wurde: am 20. November 1719. Und 
selbstverständlich unter billigen Bedingungen. Zwar fielen 
Bremen und Verden nun endgültig an Hannover; aber auf 
die Erhaltung dieser Länder hatte man sich auch in Stockholm 
keine Hoffnung mehr gemacht. Und immerhin erhielten 
Schweden, und auch Dänemark für seine Ansprüche, erhebliche 
Abfindungen in Geld. Dann trat man, neben Verhandlungen 
mit Preußen, an die dänische Pazifikation heran. Der Friede, 
der darauf am 3. Juli 1720 geschlossen wurde, beließ Schweden 
die pommersche Küste nördlich der Peene, Rügen und Wismar, 
und entschädigte Dänemark durch den gottorpschen Anteil an 
Schleswig, so daß nunmehr, ein alter Wunsch der Dänen, 
ganz Schleswig in den Bereich der dänischen Reichsgewalt 
eintrat. Es war eine Lösung, die Schweden künftighin noch 
immer gestattete, Dänemark von Holstein aus zu umklammern 
und in Deutschland von Pommern aus einzugreifen: zumal 
wenn es bei solchem Vorhaben von englischen Schiffen unter— 
stützt wurde. Und es war eine Lösung, die Schweden eine 
Art Feldwachstellung gegen ein etwaiges Vordringen der Russen 
in dem Westen der Ostsee zusprach. 
So war denn, soweit die Nordmächte der Ostsee in Be— 
tracht kamen, eine hübsche England freundliche, gegen Ruß— 
land abwehrende Konstellation erreicht, die durch einige Be— 
stimmungen einer polnisch-schwedischen, im übrigen un— 
bedeutenden Pazifikation noch verstärkt wurde; und nur die 
Frage schien im Grunde während der bisherigen Verhandlungen 
noch offen gelassen, wie weit sich denn englischer Einfluß auch 
zu Lande, im Süden der Ostsee, im Bereiche der preußischen 
Politik, noch vorwärts schieben werde. Oder war man auch 
hier schon zu einem Abschlusse gelangt? 
Preußen hatte sich in der Absicht, Pommern zu erwerben, 
um die Koalition von 1714 am meisten bemüht und war ihrem 
urfprünglichen Sinne noch am längsten gefolgt, zu Zeiten, da 
die anderen Verbündeten schon anderen Zielen nachgingen.
	        

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Citation recommendation

Neuere Zeit. Heyfelder, 1906.
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