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Neuere Zeit (Abt. 2)

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Bibliographic data

fullscreen: Neuere Zeit (Abt. 2)

Multivolume work

Identifikator:
1892063557
Document type:
Multivolume work
Author:
Lamprecht, Karl http://d-nb.info/gnd/118569015
Title:
Deutsche Geschichte
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Gaertner
Year of publication:
1891-
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1892067714
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-237124
Document type:
Volume
Author:
Lamprecht, Karl http://d-nb.info/gnd/118569015
Title:
Neuere Zeit
Volume count:
Abt. 2
Place of publication:
Freiburg im Breisgau
Publisher:
Heyfelder
Year of publication:
1906
Scope:
XIV S., S. [399] - 873
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Viertes Kapitel. Erste Waffengänge Österreichs und Preußens; Preußen europäische Großmacht
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Deutsche Geschichte
  • Neuere Zeit (Abt. 2)
  • Title page
  • Einundzwanzigstes Buch // Erstes Kapitel. Deutschland unter den politischen Nachwirkungen des Dreißigjährigen Krieges
  • Zweites Kapitel. Türkenkriege und spanischer Erbfolgekrieg; Österreich europäische Großmacht
  • Drittes Kapitel. Die norddeutschen Staaten und der nordische Krieg; Entwicklung des preußischen Königtums
  • Viertes Kapitel. Erste Waffengänge Österreichs und Preußens; Preußen europäische Großmacht
  • Index

Full text

736 Einundzwanzigstes Buch. Viertes Kapitel. 
sei dies räuberische Preußen, das war die Meinung. Und zu 
diesem Zwecke glaubte man außer der Koalition mit Rußland 
auch des Beistandes Englands gewiß zu sein, von dessen 
Dependenz Hannover schon den König Friedrich Wilhelm J. 
lange partikulare Zwiste sowie das Bestreben des Welfenhauses, 
im Osten Norddeutschlands mit Preußen rivalisierend auf— 
zutreten, getrennt hatten. 
Inzwischen aber, während man so Preußen absagte und 
dessen Aufteilung in Aussicht nahm, hatte sich König Friedrich 
in Schlesien bequem und ordentlich festgesetzt. Und es gelang 
auch im Jahre 1741 keineswegs, ihn zu vertreiben. Zwar 
brach im Frühling dieses Jahres der Marschall Neipperg mit 
16000 Mann von Glatz aus gegen die Neiße vor; aber in 
der Schlacht von Mollwitz, am 10. April, wurde er, nach 
anfänglichen Vorteilen seiner Reiterei, von der preußischen 
Infanterie, die in zähem Kampfe ihre neue Gefechts- und 
Feuerdisziplin zur Geltung brachte, geschlagen. Und nunmehr 
zurückweichend und schlecht unterstützt sah er wohl ein, daß 
wenigstens einstweilen an einen Widerstand oder gar ein an⸗ 
griffsweises Vorgehen im offenen Felde für ihn nicht zu 
denken war. 
Wenn er aber nicht unterstützt wurde, so hing dies damit 
zusammen, daß sich inzwischen auch von anderen Seiten her 
über das Haus gsterreich dunkle Wolken zusammengezogen 
gatten. 
Den Anstoß hierzu hatte natürlich Maria Theresias 
Erbfolge nach der Pragmatischen Sanktion gegeben. Wenn 
Karl VI. deren Geltung durch zahllose politische Zugeständnisse 
namentlich seiner späteren Herrscherzeit gesichert zu haben 
glaubte, so stellte sich jetzt der ganze Irrtum dieser Auffassung 
heraus. Anerkannt wurde Maria Theresia im Grunde hnur 
von den minder interessierten Mächten, so von England und 
den Generalstaaten, von Sardinien und Venedig und vom 
Papste; wer durch Nichtanerkennung zu gewinnen glaubte, 
behielt diese trotz aller früheren Abmachungen in Aussicht oder 
legte wohl gar unmittelbar Verwahrung ein.
	        

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Neuere Zeit. Heyfelder, 1906.
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