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Neuere Zeit (Abt. 2)

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Bibliographic data

fullscreen: Neuere Zeit (Abt. 2)

Multivolume work

Identifikator:
1892063557
Document type:
Multivolume work
Author:
Lamprecht, Karl http://d-nb.info/gnd/118569015
Title:
Deutsche Geschichte
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Gaertner
Year of publication:
1891-
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1892067714
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-237124
Document type:
Volume
Author:
Lamprecht, Karl http://d-nb.info/gnd/118569015
Title:
Neuere Zeit
Volume count:
Abt. 2
Place of publication:
Freiburg im Breisgau
Publisher:
Heyfelder
Year of publication:
1906
Scope:
XIV S., S. [399] - 873
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Viertes Kapitel. Erste Waffengänge Österreichs und Preußens; Preußen europäische Großmacht
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Deutsche Geschichte
  • Neuere Zeit (Abt. 2)
  • Title page
  • Einundzwanzigstes Buch // Erstes Kapitel. Deutschland unter den politischen Nachwirkungen des Dreißigjährigen Krieges
  • Zweites Kapitel. Türkenkriege und spanischer Erbfolgekrieg; Österreich europäische Großmacht
  • Drittes Kapitel. Die norddeutschen Staaten und der nordische Krieg; Entwicklung des preußischen Königtums
  • Viertes Kapitel. Erste Waffengänge Österreichs und Preußens; Preußen europäische Großmacht
  • Index

Full text

Waffengänge Osterreichs u. Preußens; Preußen europ. Großmacht. 741 
sah, sich den Ungarn namentlich auch persönlich zu nähern; 
schon am 19. Juni 1741 hatte sie sich zu Schiff nach Preßburg, 
an den Ort des seit Mai tagenden ungarischen Reichstages 
aufgemacht. 
Die Zustände, in die sie auf ungarischem Boden hinein— 
zublicken hatte, waren freilich ihrem Anliegen um Hilfe nicht 
günstig. Finanziell konnte sie aus dem Lande schwerlich unter⸗ 
stützt werden; von alters her galt die Steuerfreiheit von Adel 
und Geistlichkeit, und Bürger und Bauern zinsten wenig; 
Karl VI. hat aus Ungarn schwerlich je mehr als eine Summe 
von zweiundeinhalb Millionen Gulden jährlich gezogen. So 
blieb nur kriegerische Unterstützung denkbar: und das hieß 
allgemein organisierte Bewaffnung der Ungarn. War diese aber 
möglich ohne Gefahr für das Haus Habsburg? Hatte es nicht 
einen stets festgehaltenen Satz der Regierungsweisheit Karls VI. 
gebildet, sie unter allen Umständen zu vermeiden? Oder 
sollte man sich mit der schwächlichen Heereshilfe, der sogenannten 
Insurrektion, begnügen, zu der sich die ungarischen Stände vor 
noch nicht allzulanger Zeit verfassungsmäßig verpflichtet hatten? 
Während Maria Theresia diese und ähnliche Fragen zu 
erwägen hatte, umtobte sie der Lärm der Verhandlungen des 
Reichstags: und verdichtete sich bald zu Beschwerden und 
Forderungen, deren Erfüllung eine wesentliche Beschränkung 
der an sich allerdings ziemlich starken Rechte des ungarischen 
Königtums bedeutet haben würde. Genug des Erfolges schien 
es da auf den ersten Augenblick, wenn Maria Theresia, vor⸗ 
nehmlich durch Vermittlung einiger Mitglieder des hohen Adels, 
insbesondere des Palatins Grafen Johann Palffy, wenigstens 
das eine erreichte, daß sie am 28. Juni, unter all dem her—⸗ 
gebrachten Umstand altertümlicher Feierlichkeiten, die ungarische 
Krone empfing. Aber deuteten sich nicht schon bei dieser Ge— 
legenheit Differenzen der Haltung an, die der ungarische Hoch— 
adel einerseits und die unteren Stände einschließlich des 
Landedelmannes anderseits gegenüber der Krone einnehmen 
sollten? Konnte nicht der Hochadel in der Unterstützung der 
jungen Königin, deren Regierung nun einmal feststand, ja
	        

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Neuere Zeit. Heyfelder, 1906.
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