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Neuere Zeit (Abt. 2)

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Bibliographic data

fullscreen: Neuere Zeit (Abt. 2)

Multivolume work

Identifikator:
1892063557
Document type:
Multivolume work
Author:
Lamprecht, Karl http://d-nb.info/gnd/118569015
Title:
Deutsche Geschichte
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Gaertner
Year of publication:
1891-
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1892067714
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-237124
Document type:
Volume
Author:
Lamprecht, Karl http://d-nb.info/gnd/118569015
Title:
Neuere Zeit
Volume count:
Abt. 2
Place of publication:
Freiburg im Breisgau
Publisher:
Heyfelder
Year of publication:
1906
Scope:
XIV S., S. [399] - 873
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Viertes Kapitel. Erste Waffengänge Österreichs und Preußens; Preußen europäische Großmacht
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Deutsche Geschichte
  • Neuere Zeit (Abt. 2)
  • Title page
  • Einundzwanzigstes Buch // Erstes Kapitel. Deutschland unter den politischen Nachwirkungen des Dreißigjährigen Krieges
  • Zweites Kapitel. Türkenkriege und spanischer Erbfolgekrieg; Österreich europäische Großmacht
  • Drittes Kapitel. Die norddeutschen Staaten und der nordische Krieg; Entwicklung des preußischen Königtums
  • Viertes Kapitel. Erste Waffengänge Österreichs und Preußens; Preußen europäische Großmacht
  • Index

Full text

Waffengänge Osterreichs u. Preußens; Preußen enrop. Großmacht. 771 
Ferdinand von Braunschweig, dem Schwager König Friedrichs, 
unterstellt worden; mit dieser Armee hat dann der Prinz die 
Franzosen bis zum Sommer 1758 noch über den Rhein zurück— 
geworfen; am 28. Juni siegte er bei Krefeld. Die wichtigsten 
Entscheidungen aber dieses Jahres fielen naturgemäß im Osten, 
und zwar in der späteren Jahreszeit. Da gelang es Friedrich, 
nach einem Vorbruch nach Mähren die Russen am 25. August 
bei Zorndorf zu schlagen: wie die Westflanke seiner allgemeinen 
Stellung, so war nun auch die Ostflanke gesäubert. Allein 
im Zentrum, gegen Osterreich, entscheidende Vorteile zu ge⸗ 
winnen, gelang ihm nicht. Am 14. Oktober wurde er von 
Daun bei Hochkirch geschlagen. Es war eine Niederlage, die, 
anfangs vom Könige leicht getragen, ihn doch bald um so 
mehr niederdrückte, als sie mit dem Tode seiner Lieblings⸗ 
schwester, der Baireuther Markgräfin, zusammentraf: wie ver⸗ 
nichtet erschien der König einige Tage; ganz trat die empfind⸗ 
sam⸗exzentrische Seite seines Wesens zutage. Es war die Zeit, 
da er zu seinem Vorleser Catt in dumpfem Tone sagte: „Ich 
kann die Tragödie enden, wann ich will,“ wobei er ihm eine 
vor einem Jahre entstandene Apologie des Selbstmordes zeigte 
ind das Gift hervorholte, das er seit langem bei sich trug. 
Aber bald fand sich, wie stets bei solchen Schwankungen eines 
starken Temperaments, die alte Energie wieder; es gelang 
Friedrich, sich neuen Bedrohungen Dauns zu entziehen, und 
gegen Schluß des Jahres war die allgemeine strategische Lage 
fast so günstig wie ein Jahr zuvor: Schlesien, Vor⸗ und 
Hinterpommern, die Marken und Mecklenburg, Hannover, 
Hessen und Westfalen vom Feinde frei, und Friedrich selbst 
auf einige Zeit, ehe er nach Schlesien ging, in behaglichem 
Quartier in Sachsen. Denn diesmal bezog er im Dresdner 
Schlosse die Zimmer König Augusts selbst; und den Vorleser 
Catt hat er in ihnen eines Abends mit den Worten empfangen: 
„Wohlan, mein Lieber, bald in den Hütten der Armen und 
bald in den Palästen der Könige; hier ist, glaube ich, noch nie 
eine Tragödie gelesen worden.“ 
Gleuͤhwohl: war die Lage des Königs, ja auch nur seine
	        

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Neuere Zeit. Heyfelder, 1906.
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