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Neuere Zeit (Abt. 2)

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Bibliographic data

fullscreen: Neuere Zeit (Abt. 2)

Multivolume work

Identifikator:
1892063557
Document type:
Multivolume work
Author:
Lamprecht, Karl http://d-nb.info/gnd/118569015
Title:
Deutsche Geschichte
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Gaertner
Year of publication:
1891-
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1892067714
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-237124
Document type:
Volume
Author:
Lamprecht, Karl http://d-nb.info/gnd/118569015
Title:
Neuere Zeit
Volume count:
Abt. 2
Place of publication:
Freiburg im Breisgau
Publisher:
Heyfelder
Year of publication:
1906
Scope:
XIV S., S. [399] - 873
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Viertes Kapitel. Erste Waffengänge Österreichs und Preußens; Preußen europäische Großmacht
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Deutsche Geschichte
  • Neuere Zeit (Abt. 2)
  • Title page
  • Einundzwanzigstes Buch // Erstes Kapitel. Deutschland unter den politischen Nachwirkungen des Dreißigjährigen Krieges
  • Zweites Kapitel. Türkenkriege und spanischer Erbfolgekrieg; Österreich europäische Großmacht
  • Drittes Kapitel. Die norddeutschen Staaten und der nordische Krieg; Entwicklung des preußischen Königtums
  • Viertes Kapitel. Erste Waffengänge Österreichs und Preußens; Preußen europäische Großmacht
  • Index

Full text

804 Einundzwanzigstes Buch. Viertes Kapitel. 
übrigens sich später nicht bestätigenden Annahme zeigte sich 
nun Katharina endlich zum Bündnis mit Preußen bereit. Es 
kam am 14. April 1764 zustande und setzte in teils geheimen, 
teils öffentlichen Artikeln vornehmlich fest, daß König Friedrich 
der Kaiserin zur Wahl Poniatowskis behilflich sein sollte, 
eventuell, beim Eindringen gegnerischer Heere in Polen, selbst 
mit 20000 Mann, während sich gleichzeitig beide Mächte ihren 
zuropäischen Besitzstand gewährleisteten: zunächst nur mit einer 
geringen Truppenzahl, an deren Stelle auch Subsidien treten 
konnten, eventuell aber sogar unter Aufbietung ihrer gesamten 
Macht. 
Es war ein Vertrag, durch den Friedrich schon gelegentlich 
der polnischen Frage in arge Schwierigkeiten verwickelt werden 
konnte: da indes Poniatowski am 7. September 1764 ein— 
stimmig zum Könige gewählt wurde, so schien diese Sorge 
einstweilen beseitigt: und übrig blieb nur die russische Garantie 
des schlesischen Besitzes. Freilich stellte sich dabei schon bald 
heraus, ein wie übermütiger Bundesgenosse das an militärischen 
Hilfskräften dem Preußenkönige weit überlegene Rußland war. 
Und selbst die besondere und persönliche Reputation Friedrichs 
schloß Erfahrungen nicht aus, wie sie nachher im 19. Jahrhundert 
von Preußen und anderen deutschen Staaten unter verwandten 
Verhältnissen mit Rußland noch viel schlimmer gemacht worden 
sind „Ich fange an, des Joches, das man mir auferlegen will, 
zründlich müde zu werden,“ hat Friedrich einmal geäußert. 
„Ich werde mir ein Vergnügen daraus machen, der Bundes— 
genosse der Russen zu sein, aber so lange meine Augen offen 
sein werden, werde ich nicht ihr Sklave sein.“ Und so drängte 
sich denn dem Könige aus diesen Erfahrungen heraus immer 
wieder der Gedanke auf, engere Beziehungen selbst zu Österreich 
zu suchen, um mit diesem eventuell russischen Anmaßungen, 
namentlich auch in den polnischen Wirren, wie deren fast un— 
mittelbar nach der Königswahl Poniatowskis wieder ausbrachen, 
entgegentreten zu können. Aber vermochte Preußen, damals 
noch ohne das polnische Westpreußen, viel gegen Rußland zu 
aunternehmen? Wenigstens Thorn, Elbing und eine Bann—
	        

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Völkerrecht Und Landesrecht. Mohr Siebeck, 1907.
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