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Neuere Zeit (Abt. 2)

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Bibliographic data

fullscreen: Neuere Zeit (Abt. 2)

Multivolume work

Identifikator:
1892063557
Document type:
Multivolume work
Author:
Lamprecht, Karl http://d-nb.info/gnd/118569015
Title:
Deutsche Geschichte
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Gaertner
Year of publication:
1891-
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1892067714
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-237124
Document type:
Volume
Author:
Lamprecht, Karl http://d-nb.info/gnd/118569015
Title:
Neuere Zeit
Volume count:
Abt. 2
Place of publication:
Freiburg im Breisgau
Publisher:
Heyfelder
Year of publication:
1906
Scope:
XIV S., S. [399] - 873
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Einundzwanzigstes Buch // Erstes Kapitel. Deutschland unter den politischen Nachwirkungen des Dreißigjährigen Krieges
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Deutsche Geschichte
  • Neuere Zeit (Abt. 2)
  • Title page
  • Einundzwanzigstes Buch // Erstes Kapitel. Deutschland unter den politischen Nachwirkungen des Dreißigjährigen Krieges
  • Zweites Kapitel. Türkenkriege und spanischer Erbfolgekrieg; Österreich europäische Großmacht
  • Drittes Kapitel. Die norddeutschen Staaten und der nordische Krieg; Entwicklung des preußischen Königtums
  • Viertes Kapitel. Erste Waffengänge Österreichs und Preußens; Preußen europäische Großmacht
  • Index

Full text

430 Einundzwanzigstes Buch. Erstes Kapitel. 
zerfiel, die Glückstädtische und Gottorpische, und daß von 
biesen die Gottorpische Linie in den Herzogtümern bald eine 
ziemlich selbständige Landesgewalt begründete. Für die politi— 
schen Interessen Dänemarks aber blieb, nach der Auflösung 
der nordischen Union und nach dem Aufkommen der Wasas, 
der politische Blick gleichwohl wesentlich sudwärts gewandt; wir 
wissen, wie seine Könige deutsche Bistümer zu erwerben suchten, 
wie namentlich Christian IV. in die Kämpfe des Dreißig⸗ 
jährigen Krieges eingriff. 
Freilich: wie hatte über Dänemark hinweg schließlich erst 
Schweden nach Süden ausgegriffen! Im Anfange war es 
dabei noch immer auf den Widerstand der Hanse gestoßen. 
Denn war auch deren Macht seit den unglücklichen Tagen 
Wullenwevers und der sogenannten Grafenfehde (163436) 
Dänemark gegenüber in schwer aufzuhaltendem Verfall, so er⸗ 
schien sie doch in den östlichen und nördlichen Beziehungen 
nnerhalb des Ostseebeckens erst wenig erschüttert. 
Aber in diesen Gebieten hatten inzwischen Ereignisse der 
zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts, wie sie das erste ent⸗ 
scheidungsvolle Auftreten der Russen an den Gestaden der 
Ostsee veranlaßte, einen bedauernswerten Ausschlag gegen die 
deutschen Interessen gegeben. Seit Mitte des 18. Jahrhunderts 
hatte im livländischen Ordensstaate, in den Gebieten des 
Schwertritterordens Ruhe zu herrschen begonnen, denn die 
Russen waren um diese Zeit der Zwingherrschaft der mongo— 
lischen Ordà unterlegen. Dementsprechend hatten denn die 
Hansen seitdem einen einfachen und bequemen Verkehr nach den 
stolzen Handelsrepubliken von Nowgorod und Pskow gehabt, 
und Vermittler dieses Verkehres waren vornehmlich die drei 
großen Städte des deutschen Gestadegebietes, Riga, Reval und 
Dorpat, gewesen. Aber im Verlaufe des 15. Jahrhunderts 
hatten die Russen sich gegen die Horde zu erheben begonnen. 
Eine skrupellose Finanzpolitik, wie sie Iwan Kalita betrieb, 
lieferte die Mittel zu innerer Sammlung; unter Iwan III. 
Wassiljewitsch (14621505) wurde die Selbständigkeit errungen. 
Und Iwan zog zugleich die ersten Linien einer künftigen
	        

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Urzeit Und Mittelalter. Heyfelder, 1904.
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