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Neuere Zeit (Abt. 2)

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Bibliographic data

fullscreen: Neuere Zeit (Abt. 2)

Multivolume work

Identifikator:
1892063557
Document type:
Multivolume work
Author:
Lamprecht, Karl http://d-nb.info/gnd/118569015
Title:
Deutsche Geschichte
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Gaertner
Year of publication:
1891-
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1892067714
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-237124
Document type:
Volume
Author:
Lamprecht, Karl http://d-nb.info/gnd/118569015
Title:
Neuere Zeit
Volume count:
Abt. 2
Place of publication:
Freiburg im Breisgau
Publisher:
Heyfelder
Year of publication:
1906
Scope:
XIV S., S. [399] - 873
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Einundzwanzigstes Buch // Erstes Kapitel. Deutschland unter den politischen Nachwirkungen des Dreißigjährigen Krieges
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Deutsche Geschichte
  • Neuere Zeit (Abt. 2)
  • Title page
  • Einundzwanzigstes Buch // Erstes Kapitel. Deutschland unter den politischen Nachwirkungen des Dreißigjährigen Krieges
  • Zweites Kapitel. Türkenkriege und spanischer Erbfolgekrieg; Österreich europäische Großmacht
  • Drittes Kapitel. Die norddeutschen Staaten und der nordische Krieg; Entwicklung des preußischen Königtums
  • Viertes Kapitel. Erste Waffengänge Österreichs und Preußens; Preußen europäische Großmacht
  • Index

Full text

Deutschland unter den polit. Nachwirkungen des Dreißigjähr. Krieges 489 
er lähmte nur seine Aktion durch das Gegengewicht ihm er— 
gebener Räte; und ein glücklicher Zufall wollte, daß der lästige 
Minister schon im Jahre 16041 starb. 
Im übrigen war die Ordnung der pommerschen Erbschaft 
eine der wichtigsten Sorgen des neuen Herrschers. Friedrich 
Wilhelm sah wohl ein, daß der Eintritt in das Erbe gegen 
Schweden unmöglich war. Und so ging er mit dieser Macht, 
die auch seiner politischen Grundrichtung in dieser Zeit am 
nächsten stand, im Jahre 1641 einen Waffenstillstand ein, der 
bis zum Abschluß des Westfälischen Friedens gedauert hat. 
Schließlich aber mußte die große Liquidation der zentral⸗ 
europäischen Forderungen, die der Westfälische Friede bedeutete, 
auch über die brandenburgischen Ansprüche auf Pommern ent— 
scheiden. Doch das Ergebnis war schmal genug: Hinter— 
pommern, während den Schweden Stettin mit Vorpommern 
und damit die Herrschaft über die pommersche See und den 
pommerschen Fluß, die Oder, zufiel. Und damit nicht genug, 
fügten die Schweden zur Übermacht auch noch die Gewalt; 
nachdem man sich, in langen Verhandlungen noch nach dem 
Frieden, über alles einzelne geeinigt zu haben schien, nahmen 
sie Landesteile am rechten Oderufer weg, die ihnen nicht zu— 
standen, und belegten die brandenburgisch-hinterpommerschen 
Häfen gegen alles Vertragsrecht mit Lizenten. Es schien wie 
ein letzter Abschluß des allgemeinen schwedisch-baltischen See— 
zollsystems: von einer Herrschaft des Kurstaates auch nur an 
der eigenen Küste, geschweige denn von einem Condominium 
maris baltici war trotz des Besitzes von Vreußen nicht die 
Rede. 
Unter diesen Umständen konnten nur allgemeine Verände— 
rungen der Machtlage im Balticum Brandenburg Luft schaffen. 
n ein Umschwung in dieser Hinsicht lag allerdings in der 
uft. 
War die politische Oberherrschaft Schwedens über die 
Ostsee von Polen und Brandenburg so gut wie unbestritten, 
so stand hinter Polen um so mehr eine Macht, die instinktiv 
zum Meere drängte: Rußland; schon Gustav Adolf hatte es
	        

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Neuere Zeit. Heyfelder, 1906.
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