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Neueste Zeit (Abt. 3)

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Bibliographic data

fullscreen: Neueste Zeit (Abt. 3)

Multivolume work

Identifikator:
1892063557
Document type:
Multivolume work
Author:
Lamprecht, Karl http://d-nb.info/gnd/118569015
Title:
Deutsche Geschichte
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Gaertner
Year of publication:
1891-
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1892071576
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-237660
Document type:
Volume
Author:
Lamprecht, Karl http://d-nb.info/gnd/118569015
Title:
Neueste Zeit
Volume count:
Abt. 3
Place of publication:
Freiburg im Breisgau
Publisher:
Heyfelder
Year of publication:
1906
Scope:
VIII, 302 S.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
I. Entstehung und erste Entwicklungsperiode des modernen Bürgertums
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Deutsche Geschichte
  • Neueste Zeit (Abt. 3)
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Entstehung und erste Entwicklungsperiode des modernen Bürgertums
  • II. Neue Gesellschaft, neues Seelenleben

Full text

Entstehung und erste Entwicklungsperiode des modernen Bürgertums. 101 
nationalen Handelslage schwerlich zu größerer Geltung haben 
bringen können. Denn der Hauptsache nach wurden sie aus 
dem Westen, der ihnen seiner geographischen Lage nach allein 
die Teilnahme an dem neuen Weltverkehre hätte verbürgen 
können, ganz unabhängig von den großen Entdeckungen durch 
Niederländer und Engländer verdrängt. Durch die Nieder⸗ 
länder, insofern sich diese unter dem Schutze und Einflusse der 
gewaltigen burgundischen Herrschaft, der sie seit dem 15. Jahr⸗ 
hundert angehörten, schon in dieser Zeit von den hansischen 
— die Engländer 
aber mit der steigenden wirtschaftlichen Größe Englands seit 
dem 16. Jahrhundert. 
England ist gewiß auch im 16. Jahrhundert noch weniger 
reich und bevölkert gewesen als Deutschland oder gar die 
Nieberlande. Aber schon seit Jahrhunderten hatte damals der 
englische Staat vor den kontinenialen Staaten den Vorteil 
größerer finanzieller Stärke voraus; und die Tudors, jene 
gekrönten Nachkommen des schlichten Mr. Owen Tudor, die 
an mit vollem Rechte „Bürgerkönige“ genannt hat, die ersten 
folgerechten Handelspolitiker Europas, hatten schon im 15. Jahr— 
hundert in hartem Kampfe mit den niederländischen Protektio⸗ 
aisten dem englischen Tuche wenigstens einen Teil des Welt⸗ 
marktes in Antwerpen verschafft. Dann hatte Heinrich VIII., 
einer der drei großen Magier Bacons, den Thron bestiegen, 
die Handelspolitik des 15. Jahrhunderts fortgeführt und zu— 
gleich eine dem Absolutismus mehr als je zueilende Staats— 
einheit geschaffen. Der Ausbruch der niederländischen Wirren 
hatte darauf dem aufblühenden englischen Handel freilich zu— 
nächst eine Periode der inneren Auflösung und des Schwankens 
gebracht. Aber der Aufstand stärkte doch auch das englische Wirt⸗ 
schaftsleben durch massenhafte Einwanderung niederländischer 
Handwerker und Kaufleute und drängte dadurch vorwärts zu 
cmer weiteren Ausdehnung eben auch des englischen Handels. 
Und in diese Lage griff, nun die englische Staatsgewalt seit der 
Zeit der Königin Elisabeth entscheidend ein. Damals wurde den 
Zansen ein zunächst in England, dann aber auch an den Nordsee—
	        

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Neueste Zeit. Heyfelder, 1906.
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