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Neueste Zeit (Abt. 3)

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Bibliographic data

fullscreen: Neueste Zeit (Abt. 3)

Multivolume work

Identifikator:
1892063557
Document type:
Multivolume work
Author:
Lamprecht, Karl http://d-nb.info/gnd/118569015
Title:
Deutsche Geschichte
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Gaertner
Year of publication:
1891-
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1892072033
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-239036
Document type:
Volume
Author:
Lamprecht, Karl http://d-nb.info/gnd/118569015
Title:
Neueste Zeit
Volume count:
Abt. 3
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Weidmann
Year of publication:
1907
Scope:
XIV, 516 S.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Viertes Kapitel. Die Freiheitskriege: 1809, 1813
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Deutsche Geschichte
  • Neueste Zeit (Abt. 3)
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Neue Anschauungen von Staat und Gesellschaft
  • Zweites Kapitel. Sprengung des alten Reiches und der alten Staatsverhältnisse
  • Drittes Kapitel. Liquidation der alten Formen des wirtschaftlichen und sozialen Lebens; Beginn innerer Neubildungen
  • Viertes Kapitel. Die Freiheitskriege: 1809, 1813
  • Fünftes Kapitel. Weitere kämpfe gegen Frankreich; Wiener Kongreß; Heilige Allianz
  • I. Sachregister
  • II. Personenregister

Full text

382 Dreiundzwanzigstes Buch. Viertes Kapitel. 
Er sah endlich in den Mächten jenseits Deutschlands, in 
Schweden, Polen, der Türkei, Gewalten, deren Tätigkeitsdrang 
und Schaffenskraft durch Frankreich sorgfältig so zu entwickeln, 
zu begrenzen und zu beaufsichtigen sei, daß sie ständig für 
Frankreich gegen Deutschland eingestellt werden könnten. 
Nun war gewiß die Zeit Napoleons nicht mehr die Zeit 
Ludwigs XIV. Welche Wandlung war inzwischen namentlich 
in Schicksal und Zustand der großen mitteleuropäischen West— 
mächte eingetreten! England hatte sich innerlich zu dem 
modernsten aller Großstaaten entwickelt: sein Wirtschaftsleben 
war jetzt das der Unternehmung; seine Gesellschaft konnte im 
Sinne des heutigen Gebrauchs des Wortes democracy als 
—DDD 
den ungeheuren Expansionsdruck jeder Volkswirtschaft des 
Unternehmens geraten: und als Folge hatte sich die steigende 
Ausbildung einer neuen englischen Weltherrschaft herausgestellt. 
Wie anders hatte sich demgegenüber das Schicksal Frankreichs 
gestaltet! Mit dem Verlaufe der ersten Hälfte des 18. Jahr- 
hunderts war der selbständige Reichtum seines Geisteslebens 
verdorrt; immer augenscheinlicher wurde der englische Einfluß; 
kaum daß man sich in jenen Bereichen der bildenden Kunst 
eigenartig behauptete, die immer den letzten Zufluchtsort fran⸗ 
zösischer Originalität gebildet haben. Der Staat aber verfiel; 
seit dem Siebenjährigen Kriege war der Ruf seiner mili— 
tärischen Überlegenheit verloren; bald begannen sich auch die 
Schäden einer fauligen inneren Entwicklung zu zeigen: wie 
hätte man jetzt England, dem alten grimmigen Nebenbuhler in 
der Hegemonie zunächst über den europäischen Westen mit Er— 
folg entgegentreten können? 
Es ist sehr wohl verständlich, wenn ein General der 
Revolution, der sich schließlich als Bändiger aller revolutionären 
Gelüste entpuppte, in dem Augenblicke, da er über die ge⸗— 
sammelte französische Kraft glaubte verfügen zu können, vor 
allem diesem Zustande der Dinge ein Ende machen wollte. 
Es war ein echt französisches, ein patriotisches Ziel. Und da 
Bgl. schon oben drittes Kapitel, Anfang.
	        

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Die Social-Demokratie. Steinkopf, 1875.
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