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Neueste Zeit (Abt. 3)

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Bibliographic data

fullscreen: Neueste Zeit (Abt. 3)

Multivolume work

Identifikator:
1892063557
Document type:
Multivolume work
Author:
Lamprecht, Karl http://d-nb.info/gnd/118569015
Title:
Deutsche Geschichte
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Gaertner
Year of publication:
1891-
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1892072033
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-239036
Document type:
Volume
Author:
Lamprecht, Karl http://d-nb.info/gnd/118569015
Title:
Neueste Zeit
Volume count:
Abt. 3
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Weidmann
Year of publication:
1907
Scope:
XIV, 516 S.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Viertes Kapitel. Die Freiheitskriege: 1809, 1813
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Deutsche Geschichte
  • Neueste Zeit (Abt. 3)
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Neue Anschauungen von Staat und Gesellschaft
  • Zweites Kapitel. Sprengung des alten Reiches und der alten Staatsverhältnisse
  • Drittes Kapitel. Liquidation der alten Formen des wirtschaftlichen und sozialen Lebens; Beginn innerer Neubildungen
  • Viertes Kapitel. Die Freiheitskriege: 1809, 1813
  • Fünftes Kapitel. Weitere kämpfe gegen Frankreich; Wiener Kongreß; Heilige Allianz
  • I. Sachregister
  • II. Personenregister

Full text

Die Freiheitskriege: 1809, 1813. 398 
Initiative der Russen, wieder stärker entbrannt und hatte sich 
mit den heldenhaften Unabhängigkeitsbestrebungen der Serben 
unter dem schwarzen Georg derart verschmolzen, daß eine 
dauernde Ausdehnung des russischen Einflusses rechts der 
Donau wahrscheinlich erschien. In diesem Momente stellten 
sich dann freilich die alten Nebenbuhlerpraktiken Österreichs 
ein, das sich mindestens den Weg nach Novibazar und Saloniki 
offen halten wollte; aber anderseits bedrohten den Sultan, der 
sich unter diesen Umständen vielleicht gern auf Österreich und 
vor allem auch auf die Macht Napoleons gestützt hätte, die 
Engländer, indem sie von der Forcierung der Dardanellen 
und der Beschießung Konstantinopels zu sprechen begannen. 
Es war eine jener Konkurrenzen europäischer Mächte um den 
Einfluß am Bosporus, deren schon das 18. Jahrhundert so 
manche gesehen hatte und deren das 19. Jahrhundert noch weit 
mehr erleben sollte. Die verwickelte Lage wurde von Ruß— 
land dazu benutzt, um zu einem immer noch leidlichen Frieden 
zu gelangen: der Zar verzichtete auf die Donaufürstentümer 
und behielt nur die auf dem linken Ufer des Pruth gelegeneu 
Gebiete der Moldau. 
Die Verträge mit Schweden und mit der Türkei hatten 
auf diese Weise im Eingange zum Sommer des Jahres 1812 
dem Zarenreiche die Flanken gesichert. Wie aber stand es in 
Deutschland, dem Zentrum, der Frontseite des Angriffs? 
Hier war von den Rheinbundstaaten natürlich nichts zu 
erhoffen. Nichts auch von Preußen. Es hatte mit Napoleon 
den schmählichen Vertrag vom 24. Februar 1812 geschlossen, 
dessen Inhalt wir schon kennen!. Aber Österreich? Das Haus 
Habsburg, unter der Führung Metternichs, begann kurzsichtig 
nur an sich, nicht mehr an Deutschland zu denken. Von diesem 
Standpunkte aus aber war es vor allem wichtig, daß die 
Möglichkeiten einer Entwicklung nach Südosten, in die Balkan— 
halbinsel hinein, gewahrt blieben. Die Fortschritte Rußlands 
im Türkenkriege, von denen wir soeben hörten, waren daher 
1 S. oben S. 380.
	        

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Neueste Zeit. Weidmann, 1907.
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