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Neueste Zeit (Abt. 3)

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Bibliographic data

fullscreen: Neueste Zeit (Abt. 3)

Multivolume work

Identifikator:
1892063557
Document type:
Multivolume work
Author:
Lamprecht, Karl http://d-nb.info/gnd/118569015
Title:
Deutsche Geschichte
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Gaertner
Year of publication:
1891-
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1892072033
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-239036
Document type:
Volume
Author:
Lamprecht, Karl http://d-nb.info/gnd/118569015
Title:
Neueste Zeit
Volume count:
Abt. 3
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Weidmann
Year of publication:
1907
Scope:
XIV, 516 S.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Viertes Kapitel. Die Freiheitskriege: 1809, 1813
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Deutsche Geschichte
  • Neueste Zeit (Abt. 3)
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Neue Anschauungen von Staat und Gesellschaft
  • Zweites Kapitel. Sprengung des alten Reiches und der alten Staatsverhältnisse
  • Drittes Kapitel. Liquidation der alten Formen des wirtschaftlichen und sozialen Lebens; Beginn innerer Neubildungen
  • Viertes Kapitel. Die Freiheitskriege: 1809, 1813
  • Fünftes Kapitel. Weitere kämpfe gegen Frankreich; Wiener Kongreß; Heilige Allianz
  • I. Sachregister
  • II. Personenregister

Full text

Die Freiheitskriege: 1809, 1818. 
483 
Von ihnen wurde das österreichische Heer in Böhmen, durch 
90 -100 000 Russen und Preußen verstärkt, im ganzen etwa 
240 000 Mann, als Hauptarmee formiert; sein Oberbefehls⸗ 
haber, Fürst Schwarzenberg, ein guter Reiterführer, trefflicher 
Diplomat und ritterlicher Mann, wurde zugleich, für den Fall 
engerer Kooperation aller drei Heere, als Generalissimus des 
Ganzen in Aussicht genommen; und mit ihm zogen, nicht 
immer zum Vorteil des Ganzen, die drei verbündeten Mon⸗ 
archen, der lebhafte Alexander, der etwas steife Franz, der 
schüchterne Friedrich Wilhelm, in den Kampf. Eine zweite 
Armee wurde in Schlesien unter Blücher als Oberstkomman⸗ 
dierendem und Gneisenau als Generalstabschef aufgestellt. Sie 
war weitaus die an geistigen und sittlichen Kräften reichste, an 
Zahl aber die schwächste: 95000 Mann. Eine dritte Armee 
endlich bildete sich nordöstlich der Elbe als sogenannte Nord— 
armee, unter dem Kronprinzen von Schweden. Bernadotte 
hatte nämlich während des Waffenstillstandes, der ihn über— 
raschte, zu fürchten begonnen, Norwegen könne ihm doch noch 
nicht ganz sicher sein; und so blieb trotz der Ereignisse von 
Hamburg die dritte Armee mit seiner Person als Oberbefehls⸗ 
haber behaftet; und nur durch die Anwesenheit einiger unter⸗ 
nehmender preußischer Generäle, der Bülow und Tauentzien, 
wurde eine Art von Ausgleich gegen das laue, wenn nicht gar 
verdächtige Generalkommando erreicht. Die Armee zählte etwa 
150 000 Mann. 
Napoleons Stellung gegenüber diesen Armeen in Nord— 
böhmen, Schlesien, Nordostelbien war zunächst keine ungünstige. 
Er hielt die Elblinie mit dem Zentrum Dresden; er konnte 
nach allen Seiten unter dem Vorteil der kürzesten Operations— 
linie Diversionen unternehmen und hatte damit ein doppeltes 
Recht, sein Prinzip des Initiativangriffes anzuwenden. Frei— 
lich war dabei schon ungünstig, daß der Feldzugsplan der 
Verbündeten ihm dieses Recht von vornherein zugestand und 
mit ihm rechnete. Und von diesem Standpunkte aus ergab 
sich denn auch für die Verbündeten ein sehr einfacher strate— 
gischer Grundsatz: jede der Armeen, die von Napoleon an— 
Lamprecht, Deutsche Geschichte. IX. 28
	        

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Neueste Zeit. Weidmann, 1907.
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