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Neueste Zeit (Abt. 3)

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Bibliographic data

fullscreen: Neueste Zeit (Abt. 3)

Multivolume work

Identifikator:
1892063557
Document type:
Multivolume work
Author:
Lamprecht, Karl http://d-nb.info/gnd/118569015
Title:
Deutsche Geschichte
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Gaertner
Year of publication:
1891-
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1892072033
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-239036
Document type:
Volume
Author:
Lamprecht, Karl http://d-nb.info/gnd/118569015
Title:
Neueste Zeit
Volume count:
Abt. 3
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Weidmann
Year of publication:
1907
Scope:
XIV, 516 S.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Fünftes Kapitel. Weitere kämpfe gegen Frankreich; Wiener Kongreß; Heilige Allianz
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Deutsche Geschichte
  • Neueste Zeit (Abt. 3)
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Neue Anschauungen von Staat und Gesellschaft
  • Zweites Kapitel. Sprengung des alten Reiches und der alten Staatsverhältnisse
  • Drittes Kapitel. Liquidation der alten Formen des wirtschaftlichen und sozialen Lebens; Beginn innerer Neubildungen
  • Viertes Kapitel. Die Freiheitskriege: 1809, 1813
  • Fünftes Kapitel. Weitere kämpfe gegen Frankreich; Wiener Kongreß; Heilige Allianz
  • I. Sachregister
  • II. Personenregister

Full text

456 Dreiundzwanzigstes Buch. Fünftes Kapitel. 
Napoleon hätte in diesem Augenblicke, wie früher und 
auch noch später, einen nicht bloß ehrenhaften, nein auch einen 
sogar noch vorteilhaften Frieden haben können: Metternich bot 
ihm den Rhein, die Alpen und die Pyrenäen als französische 
Grenze, falls er die Unabhängigkeit aller europäischen Staaten 
anerkenne; ein Kongreß werde auf diese Grundlage hin die 
Einzelheiten zu ordnen haben. Aber Napoleon blieb selbst auf 
dies für Deutschland geradezu beleidigende Angebot die Ant— 
wort einen Monat hindurch schuldig; und dann äußerte er 
sich mit unannehmbaren Gegenvorschlägen, die Metternich 
gleichwohl nicht mit der nötigen Entschiedenheit zurückwies. 
Erschien neben dem Gewirr dieser Züge und Gegenzüge 
etwas verständig, so war es die stetig festgehaltene Absicht, die 
Einleitung des überrheinischen Feldzuges nicht vom Ausgange 
der diplomatischen Verhandlungen abhängig zu machen. Und fo 
hatten denn die Beratungen über den neuen Feldzugsplan noch 
vor den Negotiationen der Diplomatie, am 7. November, in 
Frankfurt begonnen. Freilich, rasch war es auch hier nicht 
hergegangen. Genug schon, daß eine unmittelbare Fortsetzung 
des Krieges überhaupt, daß ein Winterfeldzug beschlossen wurde. 
Aber erst gegen Ende November wurde man sich über dessen 
Plan ungefähr einig; und erst am 1. Dezember erschien das neue 
Kriegsmanifest der Alliierten. 
Dies Manifest aber war für die, welche ein energisches 
Durchgreifen erwarteten, keine geringe Überraschung. „Nicht 
gegen Frankreich, sondern gegen jene laut verkündete Über— 
macht, welche der Kaiser zum Unglück von Europa nur allzu⸗ 
lange außerhalb der Grenzen seines Reiches ausgeübt hat, 
führen die verbündeten Mächte Krieg . .. Die verbündeten 
Monarchen wünschen, daß Frankreich groß, stark und glücklich 
sei, weil die franzbsische Macht, groß und stark, eine der 
Hauptgrundlagen des europäischen Staatsgebäudes ist. Sie 
wünschen, daß Frankreich glücklich sei, daß der französische 
Handel wieder auflebe, daß Künste und Wissenschaften, diese 
Wohltaten des Friedens, wieder aufbluhen, weil ein großes 
Volk dann nur ruhig sein kann, wenn es glücklich ist. Die
	        

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Neueste Zeit. Weidmann, 1907.
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