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Neueste Zeit (Abt. 3)

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Bibliographic data

fullscreen: Neueste Zeit (Abt. 3)

Multivolume work

Identifikator:
1892063557
Document type:
Multivolume work
Author:
Lamprecht, Karl http://d-nb.info/gnd/118569015
Title:
Deutsche Geschichte
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Gaertner
Year of publication:
1891-
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1892072033
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-239036
Document type:
Volume
Author:
Lamprecht, Karl http://d-nb.info/gnd/118569015
Title:
Neueste Zeit
Volume count:
Abt. 3
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Weidmann
Year of publication:
1907
Scope:
XIV, 516 S.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Fünftes Kapitel. Weitere kämpfe gegen Frankreich; Wiener Kongreß; Heilige Allianz
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Deutsche Geschichte
  • Neueste Zeit (Abt. 3)
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Neue Anschauungen von Staat und Gesellschaft
  • Zweites Kapitel. Sprengung des alten Reiches und der alten Staatsverhältnisse
  • Drittes Kapitel. Liquidation der alten Formen des wirtschaftlichen und sozialen Lebens; Beginn innerer Neubildungen
  • Viertes Kapitel. Die Freiheitskriege: 1809, 1813
  • Fünftes Kapitel. Weitere kämpfe gegen Frankreich; Wiener Kongreß; Heilige Allianz
  • I. Sachregister
  • II. Personenregister

Full text

470 Dreiundzwanzigstes Buch. Fünftes Kapitel. 
Hilfe gesucht, so war sie am besten gewiß in dem Interesse 
Frankreichs an einem mittelstaatlichen und damit unkräftigen 
Deutschland gegeben. Es war ein wichtiges Moment, das 
Isterreich und Frankreich, unter gleichzeitigem Gegensatze gegen 
Preußen, zusammenführen mußte. 
Im ganzen aber ergab sich damit für England wie 
sterreich eine gemeinsame, ziemlich stetig gesteigerte Neigung, 
Frankreich, das grundsätzlich von den Hauptverhandlungen des 
Kongresses ausgeschlossen sein sollte, in diese hineinzuziehen; 
und die glänzende und hinterhaltige Staatskunst Talleyrands 
verstand, wie wir bald hören werden, diese Neigung außer— 
ordentlich zu stärken und zu nutzen. 
Auf der anderen Seite standen Preußen und Rußland. 
Preußen hatte von allen deutschen Staaten unter Napoleon 
zuletzt am meisten gelitten, und zwar nicht bloß pekuniär: was 
war selbst von seiner Länderausstattung schließlich übrig ge⸗ 
blieben? Aber auch nach dem Besitzstand von 1808, dessen Wieder⸗ 
herstellung für Preußen nach dem Pariser Frieden feststand, wäre 
es ein zerfetztes Land geblieben: es war billig, daß ihm seine 
außerordentlichen Opfer darüber hinaus wenigstens noch durch 
eine bessere Gebietsabrundung vergolten wurden. Aber bei 
der Durchführung dieses Gedankens ergab sich nun alsbald 
zine Fülle schwierigster Probleme; ja selbst schon die Herstellung 
des früheren Besitzes stieß auf Hindernisse. Und die preußische 
Diplomatie hatte versäumt, auf die Regelung der Einzelheiten, 
aus denen sich schließlich das ganze Problem zusammensetzte, 
zu rechter Zeit volles Gewicht zu legen. Dazu kam, daß das 
Abrundungs- und Vergrößerungsproblem schließlich in der bösen 
Frage nach dem Schicksale Sachsens gipfelte. Kein Zweifel, 
daß das Verhalten des Königs von Sachsen, der bis zur 
Schlacht von Leipzig und darüber fast hinaus mit Napoleon 
gegangen war und jetzt gefangen in Preußen lebte, eine andere 
Behandlung erforderte, als fie den deutschen Potentaten des 
Südens und Westens zuteil geworden war. Das war wenigstens 
die Meinung Hardenbergs und König Friedrich Wilhelms.
	        

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Neueste Zeit. Weidmann, 1907.
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