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Neueste Zeit (Abt. 3)

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Bibliographic data

fullscreen: Neueste Zeit (Abt. 3)

Multivolume work

Identifikator:
1892063557
Document type:
Multivolume work
Author:
Lamprecht, Karl http://d-nb.info/gnd/118569015
Title:
Deutsche Geschichte
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Gaertner
Year of publication:
1891-
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1892072033
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-239036
Document type:
Volume
Author:
Lamprecht, Karl http://d-nb.info/gnd/118569015
Title:
Neueste Zeit
Volume count:
Abt. 3
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Weidmann
Year of publication:
1907
Scope:
XIV, 516 S.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Fünftes Kapitel. Weitere kämpfe gegen Frankreich; Wiener Kongreß; Heilige Allianz
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Deutsche Geschichte
  • Neueste Zeit (Abt. 3)
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Neue Anschauungen von Staat und Gesellschaft
  • Zweites Kapitel. Sprengung des alten Reiches und der alten Staatsverhältnisse
  • Drittes Kapitel. Liquidation der alten Formen des wirtschaftlichen und sozialen Lebens; Beginn innerer Neubildungen
  • Viertes Kapitel. Die Freiheitskriege: 1809, 1813
  • Fünftes Kapitel. Weitere kämpfe gegen Frankreich; Wiener Kongreß; Heilige Allianz
  • I. Sachregister
  • II. Personenregister

Full text

176 Dreiundzwanzigstes Buch. Fünftes Kapitel. 
Frankreich. Unter dieser Konstellation, und bei dem ungenügenden 
Meinungsaustausche zwischen Preußen und Rußland trotz einer 
vom Zaren eingeleiteten persönlichen Aussprache beider Mon—⸗ 
archen, kam es in der Behandlung der polnischen und sächsischen 
Frage nahe bis zum Bruche; im Dezember ließ Metternich 
Schlesien bereisen, um über etwaige Kriegsvorbereitungen 
Preußens sicheren Bescheid zu erhalten; und schon im November 
schien es, als würde Rußland Polens halber das Schwert 
ziehen — bis Metternich, klug das Äußerste vermeidend, zurück— 
wich. Die schlimmsten Mißverständnisse aber brachen doch erst 
später wegen der sächsischen Frage aus; am 3. Januar 1815 
war man so weit, daß England, Frankreich und sterreich 
angeblich zu ihrer Verteidigung und zur Wiedereroberung von 
Sachsen, in Wahrheit zum Angriffe gegen die nunmehr zu— 
sammenstehenden Ostmächte Preußen und Rußland, ein Bündnis 
schlossen. Den preußischen Staatsmännern blieb in dieser Lage 
dann freilich nichts übrig, als in eine Teilung Sachsens zu 
willigen, zumal sich herausstellte, daß auch Rußland im Grunde 
einem Kompromiß zuneigte: und so handelte es sich denn in 
der Folge nur noch darum, in welcher Weise diese Teilung 
vorgenommen werden solle. Es waren langwierige Ver— 
handlungen, in denen um Görlitz und Leipzig, um Naumburg 
und Weißenfels und um hundert kleinere Objekte gestritten 
wurde: bis man sich endlich, in der ersten Hälfte des Februars, 
auf die Grenze einigte, die heute die preußische Provinz Sachsen 
dom Königreiche gleichen Namens trennt. 
Daraufhin war man denn in der polnischen Frage eher 
bereit, sich zu verständigen und nahm auch die Probleme der 
Gebietsverteilung in Süddeutschland und am Rhein sowie in 
Italien auf — als die schlimmste Folge der bisherigen Miß— 
helligkeiten eintrat: aus der Ermutigung die allen revolutionären 
Mächten durch sie zuteil geworden war, erhob sich düster noch 
einmal die Gestalt Napoleons; man hörte von seiner Flucht 
von Elba und seinem Erscheinen in Frankreich, und die Zeit 
der hundert Tage begann. Dieser Gefahr gegenüber, wie sie 
seit März 1815 drohend und drohender auftraät, sah man sich
	        

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Neueste Zeit. Weidmann, 1907.
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