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Neueste Zeit (Abt. 3)

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Bibliographic data

fullscreen: Neueste Zeit (Abt. 3)

Multivolume work

Identifikator:
1892063557
Document type:
Multivolume work
Author:
Lamprecht, Karl http://d-nb.info/gnd/118569015
Title:
Deutsche Geschichte
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Gaertner
Year of publication:
1891-
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1892072033
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-239036
Document type:
Volume
Author:
Lamprecht, Karl http://d-nb.info/gnd/118569015
Title:
Neueste Zeit
Volume count:
Abt. 3
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Weidmann
Year of publication:
1907
Scope:
XIV, 516 S.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Contents

Table of contents

  • Finanzwissenschaft
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Buch. Einleitende Lehren
  • Zweites Buch. Die verfassungsmäßige Ordnung des Staatshaushaltes und das Budget
  • Drittes Buch. Die Staatsausgaben
  • Viertes Buch. Die Staatseinnahmen
  • Fünftes Buch. Der Staatskredit
  • Sechstes Buch. Die Verwaltung des Staatshaushaltes
  • Namenverzeichnis

Full text

3bhüu 4. Buch. V. Teil. Die Steuern. 
kommen, was hiernach übrig bleibt. Das ist jedenfalls eine Über- 
treibung und entspricht auch nicht dem tatsächlichen Vorgehen bei 
der Ertragsbesteuerung. 
3 Fortentwicklung der Ertragssteuern. Im Laufe 
der Zeit tauchten verschiedene Vorschläge zur Weiterentwicklung 
der Ertragssteuern auf. Die Weiterentwicklung ist nach Schäffle 
in drei Richtungen möglich. Die eine.Richtung ist die vollständige 
Umgestaltung der Ertragssteuern zur Einkommensteuer, mit Unter- 
scheidung der einzelnen Ertragsquellen. Die zweite Richtung ist 
die Berechnung der Steuerquelle mit Hilfe des Ertragskatasters 
und mit Berücksichtigung der individuellen Verhältnisse. Die dritte 
Richtung berechnet unmittelbar für die einzelnen Steuersubjekte 
die Einkommen, mit Benutzung der Daten des Katasters. 
Die gänzliche Verwerfung der objektiven Basis und der aus- 
schließliche Aufbau des Steuerwesens auf persönlicher Grundlage 
ist namentlich in großen Staaten, in welchen hinsichtlich der Er- 
werbsverhältnisse in einzelnen Staatsteilen sehr verschiedene Ver- 
hältnisse obwalten, dann in von Parteikämpfen zerklüfteten Staaten 
ein Ding der‘ Unmöglichkeit. Die dritte oben gekennzeichnete 
Richtung wäre die richtigste vom Standpunkte der Steuerreform, 
doch in einem Staatswesen mit stark entwickeltem KErtragssteuer- 
system ist es unmöglich auf demselben eine Einkommensteuer als 
Hauptsteuer zu organisieren. Zweckmäßiger ist das erste Ver- 
fahren, mit dessen Hilfe die gegenwärtigen Ertragssteuern zu par- 
tiellen Einkommensteuern ausgestaltet werden, während bis zum 
Eintritt dieser Reform der Staat durch eine in Form eines Zuschlages 
eingehobene allgemeine Einkommensteuer seine Bedürfnisse be- 
friedigt. 
Ein anderer Plan (Buchenberger) will die bestehenden Er- 
tragssteuern zu Vermögenssteuern umwandeln, wobei die gegen- 
wärtigen Ertragskataster zu Wertkatastern umgestaltet würden, 
womit jene Nachteile vermieden wären, welche von dem KErtrags- 
kataster unzertrennlich sind. Neben diesen Vorschlägen kommt 
jenes radikale Bestreben zur Geltung, welches die Ertragssteuern 
überhaupt abschaffen oder wenigstens dieselben aus dem Staats- 
haushalte in den Gemeindehaushalt versetzen will. 
Die geschichtliche Entwicklung der Ertragssteuern zeigt ein 
doppeltes Bestreben; einerseits größere Pünktlichkeit in der Fest- 
setzung des Ertrages, andererseits die Ausdehnung des Ertrags- 
steuersystems auf alle jene Ertragsquellen, welche mit dem Fort- 
schritte des wirtschaftlichen Lebens zu größerer Bedeutung ge- 
langten. So entstanden jene Arbeiten, welche die Berechnung des 
2
	        

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Finanzwissenschaft. G. Fischer, 1927.
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