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Neueste Zeit (Abt. 3)

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Bibliographic data

fullscreen: Neueste Zeit (Abt. 3)

Multivolume work

Identifikator:
1892063557
Document type:
Multivolume work
Author:
Lamprecht, Karl http://d-nb.info/gnd/118569015
Title:
Deutsche Geschichte
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Gaertner
Year of publication:
1891-
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1892072254
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-237894
Document type:
Volume
Author:
Lamprecht, Karl http://d-nb.info/gnd/118569015
Title:
Neueste Zeit
Volume count:
Abt. 3
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Weidmann
Year of publication:
1907
Scope:
XII, 539 S.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Fünftes Kapitel. Fortschritte des politischen Denkens
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Frédéric Le Play in seiner Bedeutung für die Entwicklung der sozialwissenschaftlichen Methode
  • Title page
  • Contents
  • Erster Abschnitt. Die Methode Le Play's
  • Zweiter Abschnitt. Beurteilung der Methode Le Play's

Full text

106 
nelimer — „der Fabrikanten“ — angefertigt. Sie liefern das Roh 
material, bezahlen den Arbeitern den Stücklohn und versenden die 
Produkte auf ihre Rechnung und Gefahr in alle Teile der Welt. 
Die Arbeiter, die diese Monographie speziell beschreibt, ge 
hören zur dritten Klasse. Sie arbeiten immer für Rechnung der 
selben Unternehmer; aber dieser Umstand ist eine Ausnahme: er ist 
keine allgemeine Tatsache, sondern der Rest einer alten Tradition. 
In der Mehrzahl der Fälle gehen die Arbeiter nur ein kurzfristiges 
Verhältnis mit den Unternehmern ein. 
Die Arbeiter der ersten und zweiten Klasse wohnen vorzugs 
weise auf dem Lande und treiben meist etwas Landwirtschaft neben 
ihrem industriellen Hauptberuf. Die der dritten Klasse dagegen 
wohnen fast alle in Solingen selbst und beschäftigen sich weniger 
mit Landwirtschaft. 
Nahe bei Solingen und in den angrenzenden Provinzen gibt es 
eine zahlreiche Klasse von Bauern; sie sind gewöhnlich mit Ge 
meindeland ausgestattet und widmen ihre ganze Zeit der Landwirt 
schaft; ihre Höfe sind nur klein und werden beim Tode des Be 
sitzers nicht geteilt. Es gibt auch einige Pächter; sie zahlen eine 
feste Geldrente für ihre kleinen Güter, deren Größe ebenfalls fest 
gelegt ist. Die jungen Bauern, die keine Gelegenheit finden, eines 
dieser Gütchen als Besitzer oder Pächter zu bewirtschaften oder als 
Knechte zu arbeiten, entschließen sich gewöhnlich, mit einem Stück 
Geld, das sie geerbt haben, oder mit einem Darlehn der Eltern nach 
Amerika auszuwandern. Selten treten sie als Lehrlinge in die in 
dustriellen Werkstätten ein. Diese Abneigung gegen gewerbliche 
Tätigkeit ist ein vorherrschender Zug bei allen Bauernstämmen, die 
die weite sächsische Ebene zwischen Elbe und Rhein bewohnen. 
§ 2. Zivilstand der Familie. Die Familie besteht aus 
den beiden Eltern und vier Kindern. Gemäß einem dem Verfasser 
gegenüber geäußerten Wunsche sind im folgenden, ebenso wie bei 
den meisten anderen Monographien, nur die Anfangsbuchstaben der 
Familiennamen angegeben. Zu den Vornamen sind die Abkürzungen 
hinzugefügt, die im Hause und in der Nachbarschaft gebräuchlich 
sind, eine der reizendsten Gewohnheiten des deutschen Volkes. Im 
Falle, daß mehrere Abkürzungen nebeneinander gebraucht wurden, 
ist nur die kürzeste angegeben.
	        

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The Agrarian System of Moslem India. Oriental Books, Munshiram Manoharlal, 1968.
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